Sperma in der nase penis knebel

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Ich hatte riesige Angst, dass er die Lampe in meinem Bauch zum Platzen brachte, es würde in mir fürchterliche Verletzungen mit den feinen Glasscherben geben. Er hatte nicht einmal ein Viertel gedreht, doch es brannte brutal in meinem Inneren. Ich versprach ihm alles, sagte wen er mich verschonen würde, dann drehte er das Rad etwas runter, jedoch spürte ich immer noch die Hitze in mir.

Ich schrie gellend auf und in dem Moment rutsche ich von einem Stuhl. Mein Schrei wurde von dem Seil erstickt, dennoch durchzuckten mich Höllenschmerzen im Unterleib, die Kerzenlampe drang in den Gebärmutterhals ein, dann fiel ich nach hinten und hing nur noch am Hals.

Ich ging rücklings zu Boden, immer noch der Atmung beraubt. Nachdem er die Schlinge gelöst hatte zog ich hustend die Luft ein. Als es mir wieder etwas besser ging, sagte ich nichts, denn ich bin gerade dem Teufel von der Schippe gesprungen und jede Reizung könnte ihn wieder zu so einer Tat verleiten, dachte ich. Es half nichts, er hatte es im Kopf mich zu foltern und tat es auch. In meine geöffneten Muschi drückte er ein 2cm dickes Rohr, das vorne einen Tampon hatte.

In das Rohr goss er dann Desinfektionsmittel oder Alkohol. Das Zeug brannte mich aus, ich schrie wie von Sinnen. Was es auch immer war, vielleicht war es gerade jetzt das richtige. Trotzdem pisste ich vor Schmerz her. Ich nickte und sagte ihm alles zu, ich wollte nur noch weg. Dann musste ich mich wieder in den Kofferraum, immer noch nackt.

Nach 50 Meter blieb er nochmals stehen und warf meine Schuhe aus dem Auto in den Schnee. Ich zog die Hose an, dann die Jacke. Ich musste lange suchen bis ich beide hatte. Dann lief ich zurück zu meinem Auto. Obwohl es nicht weit war, musste ich immer wieder eine Pause machen. Die Übelkeit verstärkte sich und als ich am Auto angekommen war, kotze ich her. Halb benommen fuhr ich nach Hause, es war schon 21 Uhr an ich dann endlich ankam.

Unterwegs musste ich noch zweimal stehen bleiben weil ich wieder kotzen musste. Ich war total fertig, duschte nicht mehr sondern legte mich gleich ins Bett. Immer noch war mir übel, doch dann schlief ich irgendwann mal ein.

Ich wurde brutal aus meinem Schlaf gerissen, als die Schlafzimmertüre gegen die Wand knallte. Der wollte nur einen schnellen geilen Fick mit einer Drecksau wie du es bist.

Ich lag auf dem Bauch, die Schamlippen waren immer noch dick und drückten sich nach hinten raus. Er drückte sie auseinander und fand die dünne Schnur vom Tampon. Mit einem Ruck riss er ihn mir aus der Möse. Ich jaulte auf, denn das Ding war richtig vollgesogen. Er hielt ihn an die Nase, dann warf er das Teil vor mir auf den Tisch. Ich zog es an, das Kleid hatte einen tiefen Ausschnitt und war sehr kurz.

Ich zog mir die teile auch noch an, dann ging es raus in den Wagen. Dort durfte ich bis nach der Schweizer Grenze neben ihm sitzen, dann musste ich mich ganz ausziehen und mir wurden die Unterarme an die Oberarme mit Klebeband befestigt, genauso machte er es mit den Unterschenkeln. Ich konnte mich jetzt nur noch auf den Knien und Ellenbogen vorwärts bewegen. Die Hände waren genauso eingebunden, ich konnte nicht greifen oder mich wehren.

In den Mund machte er mir einen Ringknebel der meine Kiefer weit offen hielt, zusätzlich machte er eine Klemme an meine Zunge, die ich deswegen nicht mehr in den Mund zurück ziehen konnte. Ich sabberte wie ein echter Hund. So als Hündin vorbereitet musste ich hinten in die Hundebox. Dann fuhr er nach Frauenfeld, wo wir uns auf einem Gestüt oder Bauernhof trafen. Als er mich an der Leine aus dem Wagen holte warteten schon mehrere Männer auf uns.

Im Hintergrund konnte ich die Hunde hören, es mussten einige sein. Einige der Männer kannte ich bereits von vorherigen Treffen, einige waren für mich neu. Mir wurde eine Kette an die Würgekette gemacht, an der wurde ich in eine Halle gebracht.

Zwei blieben in meiner Nähe und machten Bilder und einer filmte. Dann wurde schon der Hund auf mich los gelassen, ich konnte mich zwar bewegen, doch dem Tier konnte ich nicht auskommen. Er war sofort geil, vielleicht hatten sie schon vorher das Sekret verspritzt. Auf jeden Fall wurde ich sofort besprungen, über die Vorderpfoten des Hundes waren Socken, somit wurde ich wenigstens nicht von den Krallen zerkratzt.

Er drang sofort in meine Muschi ein und rammelte mich wie ein Wilder. Trotzdem es mir immer noch nicht ganz gut ging, schrie und stöhnte ich vor Geilheit. Während der Hund noch in mir war und sein Sperma in mich spritzte, hatte ich einen wilden Orgasmus. Der Hund verblieb noch einige Zeit in mir, dann flutsche sein Knoten aus mir raus und gleich war das nächste Tier an mir dran.

Wie schon vorher wurde ich von dem Rüden durchgevögelt, insgesamt waren es fünf Hunde die mich immer in meine Muschi besamten. Um halb neun sind wir bei mir weg gekommen und brauchten zwei Stunden bis zum Zielort, jetzt nachdem mich die Hunde gefickt hatten war es schon 14 Uhr. Ich war immer Hündin und wurde von den Rüden geleckt, aber auch erneut besprungen. Dann kamen die menschlichen Rüden dran.

Ich wurde von denen nur in den Hintern gefickt, dafür aber gnadenlos. Sobald einer angespritzt hatte, war der nächste da, mit den neuen und denen wo ich schon kannte, wurde ich von 10 Kerlen gefickt. Angekettet und wehrlos musste ich es ausstehen. Mein Darm wurde vollgepumpt mit ihrer Sahne und als sie sich an mir befriedigt hatte, wurde mir ein aufblasbarer Plug in den Hintern geschoben.

Er wurde aufgeblasen, dass es mir beinahe die Rosette sprengte. Später bekam ich Abendfressen im Napf aus der Dose, danach wurde ich hergerichtet. Es war so was wie eine Milchkammer. Des machten sie, damit ich wieder ein Gefühl bekam, denn durch das Abwinkeln waren Beine und Arme eingeschlafen und durch diese Prozedur fingen sie wie wild zu Kribbeln an. Ich schrie laut so weh tat es mit der Zeit, doch eine Stunde später, war alles wieder ok.

Einer kam mit einem Schrubber und fuhr mir damit über den Körper bis er krebsrot war. Dann kam wieder der Wasserstrahl. Zum Schluss bekam ich einen Einlauf. Morgen, Sonntag den 8. Sie erklärten mir was sie heute von mir verlangten. Sie wollten einen Film drehen, ich als Masohündin in der Hauptrolle, aber so als ob alles erzwungen würde. Wenn ich uneingeschränkt mitmachen und es alles wie echt aussehen würde, käme ich möglicherweise mit einem blauen Auge davon.

Wenn nicht könnte eine Krankenhausaufenthalt daraus werden, drohten sie mir. Zudem hätten sie ja auch noch andere Mittel und Wege mit zur Zusammenarbeit zu bewegen, sagte einer und lachte gemein. Ich wurde mit einem Auto weggebracht, sie sagte ich sollte jetzt Anhalterin spielen und ein dunkler VW Bus würde mich dann mitnehmen.

Wie sie es wollten, steckte ich den Daumen raus. Der Bus hielt neben mir, ich konnte nicht in den hinteren Bereich sehen, die Fenster waren alle ganz dunkel getönt. Als ich an der Schiebetüre war, ging diese auf einmal auf, zwei Hände griffen nach mir und zerrten mich ins Auto.

Die Kerle, beide hatten eine Skimaske auf, wurden richtig brutal, einer schlug mir ins Gesicht, dass mir die Ohren klingelten, der andere drehte meine Arme auf den Rücken und fesselte diese mit einem Kabelbinder. Ich wollte ihn ausspucken, doch er fixierte den Knebel mit einem Paketband, das er mir ein paar Mal um den Kopf wickelte. Brutal wurde sie mir bis zu den Knien runter gezogen, ich wurde auf den Bauch geworfen und der hinter mir weitete mit seinem Steifen meine Rosette.

Ich jaulte in den Knebel, doch dann war er drin und fickte mich in den Darm. Ich konnte nur ganz kleine Schritte machen und wenn ich nach vorne fiel wurde ich an den Haaren aufgefangen. Sie gingen wirklich brutal vor und ich hatte Angst, dass es noch schlimmer würde. In dem Gebäude wurde ich in den gefliesten Raum gebracht, dort wurden mir brutal die Stiefel, Jeans und Slip herunter gerissen, dann entfernten sie den Kabelbinder und mir wurden der Anorak, die Bluse mit BH ausgezogen.

Jetzt war ich zwar geknebelt, doch nicht mehr so wehrlos. Ich versuchte meine Haut so teuer wie möglich zu verkaufen, erwischte ein 50cm langes Eisenrohr, das auf einem Schrank lag und fuchtelte damit herum. Es war mir egal, ich schlug auf ihn ein, traf ihn sogar am Kopf doch die Stoffmaske verhinderte schlimmeres, trotzdem sah ich etwas Blut durchschimmern. Der Kerl hatte sich jetzt den Schrubber von gestern Abend gegriffen und kam auf mich zu, versuchte mich damit zu erwischen, doch immer konnte ich seine Attacken abwehren.

Ich wusste, dass es nicht ewig so weiter gehen konnte und bereute es dass ich ihn geschlagen hatte. Ich wusste dass er sich dafür noch rächen würde. Jetzt ging die Türe auf und der eine kam mit einem Hund, einer deutschen Dogge herein, der sofort bellend auf mich zu kam. Zum Glück hatte er ihn an der Leine und ich begriff dass ich jetzt keine Chance mehr hatte. Ich warf das Eisen weg und bedeckte Scham und Brüste mit den Händen. Als ich mit dem Oberkörper auf der Tischplatte lag, drückte er mich mit seinem Gewicht runter.

Jetzt legte der andere mir die Halskette mit den Stacheln nach innen an, mit einem Schloss verband er einige Glieder der Zugkette und befestigte diese an einer weiteren Kette. Ich jaulte in den Knebel, als es mir die Stacheln in den Hals trieb, er lachte und zog mich ohne Gnade weiter.

Wir gingen einen Gang entlang und kamen zum Stall, dort waren mehrere Pferdeboxen und in einer stand ein prächtiger Hengst. Deutlich konnte ich seinen Penis sehen. Der Schlag war so fest, dass meine Nase zu bluten begann und mir das Blut am Gesicht runter lief. Ich sperrte mich gegen den Zug, denn der Kerl zerrte mich schon wieder weiter.

Ich hatte keine Chance gegen den Mann, zudem schnürte es mir die Luft ab. Winselnd und voller Angst folgte ich ihm, wir kamen in einen Raum der wie der vorherige gefliest war, nur war hier in der Mitte ein Gestell aus Eisenrohren. Es war wahrscheinlich dafür da, dass eine Stute angebunden wird, zur künstlichen Besamung. Dann wurde die Kette mit einem Karabiner an das Rohrgestell befestigt. Jetzt wurde mir der Kabelbinder entfernt und meine Arme links und rechts mit den Handschellen festgekettet.

Ich war ihnen nun völlig ausgeliefert. Es kam mir vor als ob meine Kiefer ausgereckt wurde, der Ring hatte bestimmt einen Durchmesser von 6cm und wurde durch seitlich befestigte Lederriemen fixiert.

Ich konnte nicht mehr reden, nicht mehr um Gnade flehen. Ich hatte höllische Angst davor, dass sie nun den Hengst holen und er mich besteigen würde. Ohne Ankündigung, völlig überraschend trat er mir in meine offene Möse. Der Tritt war richtig brutal, ich spürte seinen Hass auf mich. Mein Schrei gellte in den Raum und obwohl der vor mir zufrieden nickte, bekam ich einen weiteren Tritt zwischen die Beine.

Der kleinere holte aus einer Schublade eine Dose, dann zog er sich Latexhandschuhe drüber. Aus der Dose nahm er eine gelbliche Paste und begann das Zeug an und in meine Muschi zu schmieren. Ich schrie wieder los, riss an den Handschellen, dachte es wäre so was wie Rheumasalbe, doch es brannte nicht.

Dann kam er nach vorne und drückte mir dieselbe Paste in den offenen Mund, in die Nasenlöscher. Diesen Geschmack kannte ich, so was verwendete ich auch schon selber, es war ein Gel mit der Markung einer läufigen Hündin. Ich war etwas erleichtert, sie würden mich doch nicht vom Hengst decken lassen, es würde Hunde sein. Ich wurde etwas ruhiger, dann hörte ich Gebell und gleich darauf kam einer mit einem Rüden in den Raum.

Der Hund war an der Leine und reagierte rasend auf den Geruch. Das Tier war die deutsche Dogge von vorhin. Als die Fleischbeschauung fertig war, gingen sie wieder nach hinten, dann wurde der Hund los gelassen. Ich schrie gellend auf, riss an den Fesseln, doch mir wurde weiter Strom in den Rachen geleitet. Endlich hörte der Strom auf, doch ich konnte trotz den riesen Ficktteils von dem Hund nicht geil werden.

Es war wieder wie am Anfang, es sah so aus als ob ich jaulte weil ich seinen Samen in den Bauch bekam. Dann endlich war er fertig und einer von denen kam zu uns her, griff unter dem Tier durch und zog meine Muschi an den Schamlippen auseinander, so dass der noch geschwollenen Knoten des Hundes aus mir heraus flutschte.

Meine Erfahrungen mit Dominas sind nicht sehr zahlreich. Vor ihren Ohrfeigen, die während meines ersten Besuches bei ihr nur so auf mich herabprasselten, habe ich nach wie vor einen Heidenrespekt. Aber das ist eine andere Geschichte. Pünktlich stehe ich vor dem Studio. Ein kurzes Klingeln, dann meldet sich ihre Stimme über die Sprechanlage: Warte noch 5 Minuten unten, ich melde mich gleich wieder!

Ich freue mich natürlich, wieder einmal hier zu sein, doch mein Herz scheint in meinem Kopf zu hämmern, derart angespannt bin ich. Dir geht es gut? Was passiert dort oben im Studio während der nächsten fünf Minuten? Ein Knacken holt mich in die Realität zurück. Auf dem Glastisch vor der Tür liegt etwas für Dich - das gehört in Deinen Mund, und zwar vollständig. Portraits der dominanten Damen des Studios Palais. Die Blicke dieser Frauen - sie sind echt.

Sie flüstern dir zu: Verstellen hat keinen Zweck. Umkehren ebensowenig; Du würdest irgendwann ohnehin wiederkommen und Dein Leiden jetzt nur unnötig verlängern. Du bist gefangen, und das ist gut so! Ich bin oben am Glastisch.

Bestürzt blicke ich auf ein Sektglas. Mir ist sofort klar, was bevorsteht: Beim ersten Besuch bei Lady Pia hatte sie mir die Bitte, einen Strumpf mit etwas Natursekt benetzt in den Mund gesteckt zu bekommen, erfüllt. Ich sprach jedoch lediglich davon, präparierte Strumpfhosen unter meiner Kleidung tragen zu wollen, nicht davon, sie in meinen Mund aufzunehmen.

Ich stelle meine Sachen ab, prüfe die Situation: Vor mir ein Strumpf in einem Sektglas, triefend in gelblicher Flüssigkeit schwimmend. Ich zögere, nehme das Glas in meine Hand. Es fühlt sich kalt an. Und nun rieche ich es: Ein intensiver, leicht stechender, salziger Duft strömt an meine Nase. Mit Widerwillen greife ich in das Glas, tauche die Finger in die kalte Flüssigkeit. Sie hat einen halterlosen Strumpf mit Gummirand eingetunkt! Ein Knebel wäre sicher leichter aufzunehmen.

Aber bleibt mir eine Wahl? Flüssigkeit dringt nach hinten in meinen Rachen. Ich wehre mich dagegen, sie schlucken zu müssen. Die Tür öffnet sich. Dabei beobachtet sie mich genau: Ein winziges Zucken meiner Augen, und sie spürt: Sie hört sofort auf. Echtes Erstaunen steht in ihren schönen braunen Augen. Ohne Vorwarnung drückt sie mir eine Strumpfhose in die Hand. Urplötzlich liegt der Geruch des gleichen Sektes in der Luft, an dessen Geschmack in meinem Mund ich mich mittlerweile etwas gewöhnt habe.

Lady Pia pinkelt auf meine Hände, tränkt mit ihrem Natursekt die Strumpfhose. Die Tür steht offen, wir sind im Eingangsbereich, meine Hose hängt noch an meinen Beinen, ich bin fast komplett bekleidet.

Wisch die Sauerei weg! Zieh dich aus, leg deine Sachen hier ab! Zieh die Strumpfhose an und stell dich an den Pranger! Ich beeile mich und warte auf meine Herrin. Ich sehe mich im Spiegel. Für mein steil aufragendes Geschlecht schäme ich mich, bin aber gefangen in meiner Geilheit.

Mit einer Gummimaske und einem Halsband versehen, kettet sie mich an den Pranger. Wenn ich mich nach unten bewege, drückt das Halsband an meinen Kehlkopf. Eine Bewegung, die ich tunlichst vermeide, um nicht wieder würgen zu müssen.

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Ich bin oben am Glastisch. Bestürzt blicke ich auf ein Sektglas. Mir ist sofort klar, was bevorsteht: Beim ersten Besuch bei Lady Pia hatte sie mir die Bitte, einen Strumpf mit etwas Natursekt benetzt in den Mund gesteckt zu bekommen, erfüllt. Ich sprach jedoch lediglich davon, präparierte Strumpfhosen unter meiner Kleidung tragen zu wollen, nicht davon, sie in meinen Mund aufzunehmen. Ich stelle meine Sachen ab, prüfe die Situation: Vor mir ein Strumpf in einem Sektglas, triefend in gelblicher Flüssigkeit schwimmend.

Ich zögere, nehme das Glas in meine Hand. Es fühlt sich kalt an. Und nun rieche ich es: Ein intensiver, leicht stechender, salziger Duft strömt an meine Nase. Mit Widerwillen greife ich in das Glas, tauche die Finger in die kalte Flüssigkeit. Sie hat einen halterlosen Strumpf mit Gummirand eingetunkt!

Ein Knebel wäre sicher leichter aufzunehmen. Aber bleibt mir eine Wahl? Flüssigkeit dringt nach hinten in meinen Rachen. Ich wehre mich dagegen, sie schlucken zu müssen.

Die Tür öffnet sich. Dabei beobachtet sie mich genau: Ein winziges Zucken meiner Augen, und sie spürt: Sie hört sofort auf. Echtes Erstaunen steht in ihren schönen braunen Augen. Ohne Vorwarnung drückt sie mir eine Strumpfhose in die Hand. Urplötzlich liegt der Geruch des gleichen Sektes in der Luft, an dessen Geschmack in meinem Mund ich mich mittlerweile etwas gewöhnt habe.

Lady Pia pinkelt auf meine Hände, tränkt mit ihrem Natursekt die Strumpfhose. Die Tür steht offen, wir sind im Eingangsbereich, meine Hose hängt noch an meinen Beinen, ich bin fast komplett bekleidet. Wisch die Sauerei weg! Zieh dich aus, leg deine Sachen hier ab! Zieh die Strumpfhose an und stell dich an den Pranger! Ich beeile mich und warte auf meine Herrin. Ich sehe mich im Spiegel. Für mein steil aufragendes Geschlecht schäme ich mich, bin aber gefangen in meiner Geilheit.

Mit einer Gummimaske und einem Halsband versehen, kettet sie mich an den Pranger. Wenn ich mich nach unten bewege, drückt das Halsband an meinen Kehlkopf. Eine Bewegung, die ich tunlichst vermeide, um nicht wieder würgen zu müssen. Ich war auch hier nicht in der Lage mich von diesen wieder zu befreien.

Als nächstes wurden meine Handgelenke mittels einer Kette mit einander verbunden. Diese Kette war sehr kurz und verlief dazu noch durch einen Ring an derVorderseite meines Keuschheitsgürtels, so das ich nicht sehr viel Bewegungsfreiheit für meine Hände hatte. Zuletzt wurde noch eine Kette im Schritt des Keuschheitsgürtels angebracht. Diese teilte sich kurz bevor sie den Boden erreichte. Nun konnte ich nur noch ganz kleine Schritte machen. Die drei schwarz gekleideten stellten sich neben die Tür, und verharrten dort fast regungslos.

Nur ab und zu hörte man ein leises metallisches klirren von Ihnen. Ich habe dazu nur ein paar Tage gebraucht. Nun arbeite ich schon das siebente Jahr für den Herren und kann mir ein anderes Leben schon gar nicht mehr vorstellen.

Ich mache dabei keine Ausnahme. Was ich da zu sehen bekam, konnte und wollte ich nicht glauben. Aber meine Augen belehrten mich eines besseren. Sie trug nicht einen Keuschheitsgürtel wie ich, sondern Ihr Körper war von der Brust bis zum Unterleib in ein Korsett aus dem Gold glänzenden Stahl verschlossen. Sie hatte nur einen Vorteil, Ihre Hände waren frei.

Vor dem Haus wartete der Araber. Diesem übergab Sie meine Hausschlüssel, und ich sah wie sie in einer seiner Taschen verschwanden. Vor uns stand ein schwarzer Kleinbus ohne Fenster. Die Tür wurde geöffnet und ich sah das sich im inneren zwei Sitzbänke befanden. Wir stiegen in den Bus und nahmen Platz. Sie können es auch nicht, da sie einen Knebel tragen der das sprechen unmöglich macht.

Aber das werden Sie alles noch kennen lernen, wenn Sie erst ein paar Tage bei uns gelebt haben. Dort vertrieb ich die gängigen Sachen, die in so einem Shop halt gehandelt werden.

Bevor ich diesen Erwerbszweig gegründet habe, studierte ich bildende Kunst, fand aber nach dem Studium keinen Job in dieser Branche. Deshalb eröffnete ich diesen Shop, da solche Dinge nun mal gut gingen. Keuschheitsgürtel und das ganze andere drum herum. Ich dachte so bei mir das ich solche und andere Sachen auch her-stellen könnte, um den Gewinn etwas an zu heben. Also richtete ich mir eine kleine Werkstadt ein und begann die Sachen selbst her zu stellen.

Mit der Zeit wurdenmeine Erzeugnisse immer gefragter, so das ich mich von der Serie verabschiedete und nur noch Sonderanfertigungen herstellte. Die natürlich auch zu stattlichen Preisen. Das lief so etwa ein Jahr lang. Da betrat eines Tages ein Araber meinen kleinen Laden. Ich fragte Ihm nach seinen Anliegen, und er erklärte mir das er verschieden Sachen benötigen würde.

Ich erbat von Ihm eine Liste der benötigten Gegenstände. Er meinte das er eine solche dabei hätte und reichte mir ein Blatt Papier, das auf beiden Seiten beschrieben war.

Ich schaute mir die Liste kurz an und erkannte schon nach der ersten Zeile das ich diesen Auftrag nicht annehmen konnte. Denn da verlangte er schon einhundert Keuschheitsgürtel, und das war wie gesagt nur der Anfang. Ich erklärte Ihm das ich nur ein kleiner Betrieb mit einer Person sei, und das ich diese Mengen nicht herstellen könnte. Daraufhin bot er mir an, das ich mit in sein Land kommen sollte und dort sollten dann die Gerätschaften unter meiner Leitung von anderen Arbeitern hergestellt werden.

Des weiteren offerierte er mir das er auch an weitere Ideen interessiert wäre, und ob es da überhaupt noch weitere Ideen gab. Ich holte daraufhin meinen Ordner mit Entwürfen, die ich hätte selbst nie hersteilen können, da das einfach zu aufwendig war.

Von diesen war er sehr beeindruckt und wiederholte sein Angebot, mit Ihm in sein Land zu kommen. Ich hatte mit Ihm vereinbart das ich meine bisherige Kundschaft von seinem Land aus beliefern durfte. Am Nachmittag erschien er wieder, mit einem dicken Ordner in der Hand. Das sollte mein Vertrag sein.

Eigentlich wären es zwei, sagte er. Da das ganze sehr umfangreich war, überflog ich den zweiten Teil nur und unterschrieb dann beide Teile. Danach tranken wir ein Glas Sekt auf den soeben abgeschlossenen Vertrag und unterhielten uns noch über alle möglichen Dinge.

Dann kam er darauf zu sprechen das er einen sehr schönen Keuschheitsgürtel von einer anderen Firma erworben hätte und das er gern meine Meinung zu dem Stück erfahren hätte. Ich erklärte Ihm das man da nicht so pauschal eine Meinung von sich geben kann, da verschiedene Aspekte dabei eine Rolle spielen. So zum einen das Material, die Verarbeitung und ganz besonders die Trageigenschaf-ten. Er gab mir zu verstehen das er Zeit hätte und meine Meinung Ihm wirklich sehr wichtig sei.

Das Metall war mir unbekannt. Es glänzte golden und war sehr stabil. Ich verschwand in einer Umkleidekabine meines Ladens, zog meine Sachen aus und legte das Stahlband um meinen Bauch. Machen Sie sich keine Sorgen. Auch hier hörte ich wieder das metallische ratschen. Ich hatte den Keuschheitsgürtel nun am Körper. Und plötzlich merkte ich wie der Gürtel straffer wurde. Zuerst um meinen Bauch und dann auch im Schritt. Dabei verlor sein Gesicht das Lächeln, und er schaute mich sehr ernst an.

Er wies mich an mich zu setzen, da er mir einiges zu erklären hatte. Ich folgte seiner Anweisung und bekam dann zu hören was die Hausordnung zu bedeuten hatte. Ich glaube den Rest der Geschichte brauche ich Dir nicht zu erzählen, oder? Doch zuvor nahm sie jeweils ein paar von diesen Stinksocken und ich musste daran riechen und ihr mitteilen welche den meisten gestank hatten.

Das mit dem mitteilen, war eigentlich ueberfluessig denn je staerker der gestank in den Socken, desto steifer wurde mein Penis und die Herrin konnte an dieser Reaktion selber sehen welche Socken am meisten stanken.

Nun nahm die Herrin mir die Augenklappe ab und ich blickte auf ein total verdrecktes mit Schweiss durchtraenktes paar getragener Tennissocken. Nun durfte ich wieder schauen was sie mit den Socken noch alles machen wuerde.

Sie sagte dass Sie sich sehr angestrengt hat um Ihre Socken fuer Ihren Sockensklaven so dreckig zu machen. Waehrend sie diese Worte aussprach konnte ich ein teuflisches Laecheln in Ihrem Gesicht erkennen. Nun loeste sie das Seil von meinen Eiern und Schwanz und zog mir einen dieser dreckigen Socken ueber mein bestes Stueck.

Nun nahm Sie das Seil wieder und legte meinen Sockenschwanz in ein festes Bondage. Auch ueber meine Haende stuelpte Sie ein langes Paar Sportsocken, welches Sie wohl wochenlang getragen hatte.

Nun musste ich meinen Sockenschwanz zwischen meine Sokkenhaende nehmen und die Herrin verknotete alles mit einem Seil. Es war nun nicht mehr moeglich meine Sockenhaende von meinem steifen Schwanz weg zu nehmen aber ich konnt mir auch gleichzeitig keinen wixen.

Alles war fest zusammen gebunden. Die Herrin schob mir nun auch noch einen Buttplug in meinen Hintern und macht diesen auch mit einem Seil fest, damit er schoen an seinem Platz blieb und nicht verrutschen konnte. Die Herrin nahm einen Ihrer Stinksocken und legte mir diesen auf meine Nase, welcher nun mit einem Ledergurt fixiert wurde. Nun stand ich voellig in Ihren Stinksocken verpackt vor Ihr und die Herrin fing langsam an den Kopf meines Sockenschwanzes zu massieren.

Dies war ein richtig geiles Gefuehl. Herrin Yvonne befahl mir nun in den Socken abzuspritzen, da Sie den mit Sperma gefuellten Socken als Knebel benutzen wollte. Aber mein Vorhaben hatte die Herrin schnell duchschaut und nun nahm sie einen speziellen Apparat zur hilfe und massierte meinen Schwanz weiter.

Es dauerte noch keine Minute und ich spritzte doch in dem Socken so heftig ab, das mein Sperma selbst durch den Stoff des Socken gedrueckt wurde. Was fuer ein vieser Socken dachte ich als ich nach unten zu meinem Schwanz schaute. Nun musste ich mich auf den Ruecken legen und die Herrin machte meine Haende ueber meinem Kopf fest, nun lag ich lang ausgestreckt vor Ihr. Sie machte den Socken von meinem Schwanz los und setzte sich auf meinen Brustkasten. Nun konnte ich genau sehen wie die Herrin den mit Sperma gefuellten Socken auf links drehte und am Dreckigen Socken konnte man gut das glibberige Sperma erkennen.

Diesen stopfe ich nun in deinen Mund und du wirst dein Sperma schoen aus diesem Socken lutschen sagte sie. Ich oeffnete meinen Mund nicht denn ich hatte nicht vor den Socken auszulutschen. Nach einiger Gegenwehr hatte Sie genug. Sie stand auf, nahm ein paar Scheeren aus Plastik von der Wand und kam zurueck. Ich dachte noch was hat sie denn damit vor, jedoch kam ich schnell dahinter was dies fuer dinger waren. Sie oeffnete eine Scheere und setzte sie auf meine Brustwarze und verschloss sie wieder.

Nun wusste ich was dies war. Es waren Brustklammern in Form von Scheeren. Sehr schmerzhat muss ich sagen. Die Scheeren wurden mit einer Kette verbunden und die Herrin zog nun daran.

Ich erhielt sofort einen stechenden Schmerz in meinen Brustwarzen und schie laut Auuu. Dies war der Moment worauf die Herrin gewartet hatte.

Sie stopfte schnell den Sperma Socken in meinen Mund und ich konnte nichts dagegen tuen. Sie stopfte Ihn immer Tiefe in meine Kehle.

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