Sklaven sm schamlippen beringen

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Your team of Sklavenzentrale. Dear visitor, the Sklavenzentrale contains information in words and pictures which deals with consentual BDSM and fetish practices in explicit detail. We kindly ask you to answer truthfully: Nanjo stellte ihn als den Herzog vor und die Frau als Eona. Er fragte Eona gemeinsam mit Nanjo aus. Sie erzählte ihnen, dass die Oruks in den Bordellen auch über die Belagerung redeten und bestätigten das, was Nanjo und er schon gedacht hatten, sie untertunnelten das südliche Tor und die zwei Türme.

Nanjo konnte der Frau ansehen, dass sie in ihrem Leben mehr mitgemacht hatte, als ein normaler Mensch eigentlich vertragen konnte. Sie war hübsch, dunkle Haare, Schulterlang, auch was er von ihrem Körper gesehen hatte, war nicht schlecht. Sie war schlank, eher dünn, viel zu Essen bekamen die Huren in dem Lager wohl nicht.

Hast Du in Eselem gewohnt? Ich komme aus einem kleinen Dorf in Goltan! Wie bist Du aufgewachsen? Wurdest Du als Sklavin geboren? Ich wuchs in einem kleinen Dorf in Goltan auf, vielleicht Einwohner. Meine Eltern waren Bauern, so wie fast alle dort. Das Leben war nicht einfach, wir hatten ein paar kleine Felder, vielleicht 10 Hektar zu bewirtschaften, ein paar Schweine und zwei Kühe. Tribute in Form von Gold, Nahrung und vor allem Menschen.

Meinen Bruder hatten sie zwei Jahre vor mir geholt, in dem Jahr nach meinem Geburtstag traf es dann mich. Sie behandelten uns wie Aussätzige, die ganze Dorfgemeinschaft nahm daran Teil und auch meine Eltern. Im Nachhinein kann ich vielleicht auch verstehen warum. Warum sollte man Energie in Kinder stecken, die einem irgendwann weggenommen wurde.

Warum sollte man Liebe in Kinder stecken, die einem irgendwann weggenommen wurde. An einem Juli gegen die Mittagszeit kam dann der Bote, der den Steuereintreiber ankündigte. Dazu gehörte in diesem Jahr ich und noch 3 weitere Dorfbewohner, zwei Mädchen und ein Junge, alle waren in dem Jahr davor 18 Jahre alt geworden und somit alt genug für den König.

Bis auf diesen Tag, er nahm mich in den Arm, sagte dass es ihm Leid tue und ging dann aufs Feld. Ich sollte ihn nie wieder sehen.

Meine Mutter hatte Bohnen mit Speck gekocht, mein Lieblingsessen. Erst Jahre danach kam es mir, dass es meine Henkersmahlzeit war. Mein Kleid war ein gutes Sommerkleid, ideal für warme Tage und aus recht gutem Stoff, ebenso meine Lederschuhe, sie waren nur zwei Jahre alt und somit noch ganz gut.

Ich zog alles es aus und gab es meiner kleinen Schwester Semmy, sie war direkt nach mir geboren und somit eine Freie. Meine Eltern hatten sechs Kinder und wollten auch nicht mehr, das siebte wäre ja wieder ein Königskind gewesen! Dann zog ich das braune Leinenkleid an, es war grobes Leinen, fast so grob wie ein Kartoffelsack und sah in etwa auch so aus, es ging mir bis an die Knie und ich war froh, dass es nicht zu kurz war.

Meine Unterwäsche durfte ich zu meiner Überraschung behalten, sie bestand aus einem älteren Höschen und einem dünnen Unterhemd. Dort traf ich Suol, meine langjährige Nebensitzerin in der Schule, wir nahmen uns Wortlos in die Arme und setzten uns dann auf die Mauer des Dorfbrunnens. Suol hatte ein ebenso grau-braunes Kleid an wie ich, bei ihr sah es sogar noch mehr nach Sack aus wie bei mir. Erst jetzt erkannte ich, aus was unsere Kleidung war.

Unsere Eltern hatten wirklich gar nichts mehr in uns investiert, sondern einfach einen Kartoffelsack umgenäht. Auch sie war Barfüssig. Der Dorfplatz war wie ausgestorben, keine Menschenseele war zu sehen. Die Zeit verging, aber wir waren immer noch zu dritt, wir dachten schon, dass die Müller Familie ihre Tochter frei gekauft hatten, was eigentlich so gut wie unmöglich war, als Seani kam.

Sie hatte ein verheultes Gesicht. Wie ich gehört hatte, hatte sie versucht sich an ihrem Geburtstag die Pulsadern aufzuschneiden, ihre Eltern hatte sie erwischt und sie hart bestraft. Wäre sie gestorben, hätte eine ihrer Schwestern ihren Platz einnehmen müssen, was der Grund war, warum ihre Familie sie danach keine Minute mehr alleine gelassen hatte.

Sie setzte sich ohne Worte zu uns und wir warteten schweigend. Bis wir ein leises Donnern aus der Ferne hörten, es kam näher und wurde lauter. Das waren sie, eine Truppe von 12 Reitern, schwer bewaffnet und ungehobelt. Sie ritten in vollem Tempo in das Dorf, direkt auf den Dorfplatz zu. Die anderen ritten zu uns, stiegen ab und kamen zu uns, sie schrien durcheinander und machten Witze über uns. Das ist eine klare Kategorie A! Suol war eine Schönheit, über 1,70 Meter, riesige Brüste und dazu einen knackigen Hintern.

Er ging direkt auf sie zu und fasste ihr an den Hintern, Wiegand wollte ihn aufhalten, aber hatte damit gerechnet und schlug ihn mit einem Hieb nieder. Du hast Deine Rechte an Deinem Dann kam der Anführer mit dem Dorfvorsteher, er schaute uns an und sein Blick blieb an Seani haften. Sie ist klein und schmächtig.

Die überlebt uns keine 4 Wochen! Bring mich zum Müller. Der Anführer, ebenso ungepflegt wie die anderen, packte Seani an den Haaren und zog sie weg. Die anderen banden uns die Hände zusammen, packten die Säcke mit Getreide auf die Pferde und ritten dann mit uns raus aus dem Dorf. Wir liefen drei Stunden lang, ca. Und so nah würde ich ihm in meinem ganzen Leben nicht mehr kommen!

Um den Bauch und trugen sie eine Art Eisenhose, später sollte ich erfahren, dass es ein Keuschheitsgürtel mit innenliegenden Dildos war, damit keiner der Wächter sich an den Sklaven vergehen konnte - und gleichzeitig die Löcher der Sklavinnen für die zukünftigen Herren gedehnt wurden.

Die Ketten wurden aber Gott sei dank nicht ebenfalls geschmiedet, sonder mit Vorhängeschlössern befestigt. Wir bekamen zu meiner Überraschung keinen dieser eisernen Keuschheitsgürtel. Danach trennten sie uns von Wiegand, er kam in einen anderen Teil des Lagers mit den Männern, wir zu den Frauen, dort ketteten sie uns an die anderen Frauen, die sich aber nicht mit uns unterhalten konnten, da sie alle einen Ball in ihrem Mund hatten, der mit einer Ledermaske dort fest fixiert war!

Ein paar Stunden später brachten sie zwei neue Sklavinnen zu uns. Ich konnte nicht glauben, wer es war. Es waren die zwei älteren Schwestern von Seani, beide waren nicht so schmächtig wie sie, sondern besser gebaut. Sie hatten sich gewehrt und sahen dementsprechend aus, sie hatten Striemen an ihrem Körper, die Männer waren nicht sehr rücksichtsvoll mit ihnen gewesen und hatten ihnen ihre Kleidung - sie trugen als einzige Kleider aus gutem Stoff - hatten die Schergen des Steuereintreibers zerrissen und hingen nun wie Lumpen an ihnen.

Das Wasser austeilen dauterte eine Ewigkeit, da den Sklavinnen mit dem Gagball im Mund, dieser erst entfernt wurde, dann durften sie trinken und danach wurde er wieder dort fixiert.

Wenig später kam eine dicke Frau zu uns, in der einen Hand hatte sie eine Leine mit einer jungen, gut aussehenden Frau, etwas über 25 Jahre alt, sie war vollkommen nackt und ging auf Händen und Knien und gehorchte der dicken Frau aufs Wort. Hört mir gut zu, ich sag es nur einmal! Euer Leben wird sich von nun an ändern. Ihr habt keine Rechte mehr. Euer Leben gehört dem König, er kann und wird mit Euch machen was er will.

Verkaufen, in die Minen schicken oder in die Steinbrüche. Ihr werdet Oruks dienen dürfen. Ihr werdet Ihnen wahrscheinlich auch sexuell zu diensten sein, zumindest die A und B Sklavinnen von Euch. Meine Aufgabe ist es, Euch darauf vorzubereiten! Dass die Oruks menschlich Frauen als ihre Sexsklavinnen hielt war bekannt, auch wenn es uns nie jemand direkt gesagt hätte!

Lebenjahr eine Sklavin, so wie ihr ist sie in einem Dorf aufgewachsen und wurde dann ein Jahr ausgebildet, so wie ihr jetzt. Lisa wurde dann von einer Oruks Familie gekauft, in der sie 3 Jahre lang diente, bevor sie in ein Oruks Bordell verkauft wurde. Vor zwei Jahren habe ich sie erworben, sie war sehr günstig, da sie schon so alt war!

Sie war darin ja bereits seit Jahren geübt. Die Frau zog den langen, biegsamen Dildo zur hälfte wieder aus ihrem Hals heraus um ihn dann gleich wieder zurück zu stecken, das wiederholte sie nun mehrmals. Lisa röchelte neben ihrer Herrin, was diese aber ignorierte, man sah ihr an, dass sie nur sehr schwer Luft bekam, aber sie unternahm nichts, um die Herrin zu unterbrechen, es schien fast so, als würde sie lieber in Ohnmacht fallen als sich gegen sie zu erheben.

Die Herrin schob ihr den Dildo immer wieder tief in den Mund rein und wieder raus, schaute uns dabei an und erklärte uns die Regeln, als würde es die nach Luft ringende Sklavin gar nicht geben! Nach einer Ewigkeit zog sie den Dildo dann ganz aus ihrem Hals, Lisa lechzte nach Luft und atmete ein paar mal tief durch. Die Herrin setzte den langen Dildo nun an ihrer Rossette an, zum Glück war er durch den Deep Throat zuvor, gut geschmiert, und stopfte ihn ihr ohne eine Unterbrechung voll in ihr Arschloch.

Die ganzen 40 cm verschwanden irgendwo in ihrem Körper, bis man nichts mehr sehen konnte, ein Finger der Herrin steckte noch in ihrer Rossette, sie zog ihn heraus und der Dildo blieb wo er war. Aus anatomischen Gründen ist klar, dass man in den Darm längere Sachen stecken kann, als in euer vorderes Loch, daher werden wir uns vorne vor allem auf die breite konzentrieren!

Wir bringen euch bei, euch selbst Dauergeil zu halten und euren Hintereingang immer gut geschmiert zu halten, damit ihr jederzeit - und ich meine jederzeit, egal ob in der Mine, dem Steinbruch, dem Bordell oder im Haushalt eingesetzt seit- bereit seit gefickt zu werden. Für Oruks sind wir Menschen drei Löcher auf zwei Beinen. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund finden sie Menschen attraktiv, obwohl wir nicht zu ihrer Rasse gehören!

Jahre später habe ich Gerüchte gehört, die besagen, dass Oruks eine Kreuzung sind zwischen Menschen, Elfen und Nachtdämonen. Törnbull wollte eigentlich stärkere und schnellere Menschen erschaffen, was heraus kam waren aber nur Nachtdämonen, die sprechen konnten, in der Sonne nicht verbrannten und sich auch noch vermehren konnten. Anfangs erkannte er das Potenzial das er erschaffen hatte gar nicht und experimentierte weiter, wobei er die Drake Roques erschaffen hat.

Diese sind zwar intelligenter, schneller und können mit Magie umgehen, aber Törnbull merkte erst, als sich der erste Drake Roque gegen ihn erhob, dass es gar nicht so gut war, selbst denkende Untertanen zu haben! Also erschlug er alle Drake Roques bis auf die 12, die nun seine Armeen anführen! Nanjo kannte diese Gerüchte ebenfalls, niemand konnte aber sagen, was wahr ist. Die Drake Roques führen seine Armeen nun schon seit mindestens Jahren an, in dieser Zeit konnten viele Gerüchte entstehen.

Natürlich spült sie sich jeden Tag sechs Mal aus, so wie es die Pflicht jeder Sklavin ist und schmiert sich danach zur prophylaxe mit Schmalz ein. Daher ist ihr Hintereingang jederzeit einsatzbereit! Lisa nahm auch diese Hand ohne Probleme auf und fing sogar an zu stöhnen.

Auch ich merkte, dass mein Körper auf das gesehene reagierte, ich wurde Feucht, was so überhaupt nicht zu der Situation passte! Wenn wir mit Euch fertig sind, dann seit ihre willenlose Nymphomaninnen, die ihre Herren anflehen werden, jeden Tag mehrmals gefickt zu werden. Ihr werdet sehen, dass euch die Einnahme von Binsenkraut dabei unheimlich unterstützen wird!

Das Zeugs wirkt bei jedem etwas unterschiedlich stark. Aber wie die Herrin sagte, wirkte es bei manchen so, dass sie wirklich willenlos und nymphoman wurden und sich Freiwillig in die Bordelle gemeldet hatten, obwohl sie schon zu den Haushaltssklavinnen zu geteilt waren!! Aber dazu komme ich noch später. Die Herrin zog ihre Hände nach der Erklärung wieder aus Lisa heraus, diese hörte sich fast etwas enttäuscht an, beschwerte sich aber nicht laut.

Niemals hätte ich geglaubt, dass ein Körper dieses Teil aufnehmen könnte. Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte. Wenn ihr lange und gut trainiert habt, kann euch nichts passieren! Schmiert ihr aber zu wenig, kann es zu rissen führen, die zu Infektionen führen können, die schlimmstenfalls nicht behandelbar sind!

Deshalb ist es wichtig, dass ihr immer vorbereitet seit! Glaubt mir, kein Oruk wird auf euch Rücksicht nehmen! Lisa hatte mittlerweile das Riesenteil mit Schmalz eingeschmiert, nun stellte sich darüber und ging langsam in die Knie, bis sie die Eichel des schwarzen Riesens mit ihren Schamlippenringen berührte.

Mit ihrer Hand griff sie nun nach den Ringen und zog sie so auseinander, dann ging sie weiter in die Knie bis die Eichel in ihr verschwunden war. Lisa machte aber noch weiter, immer tiefer drang der Dildo in sie ein, bis die hälfte des Dildos in ihrem Körper verschwunden war.

Lisa stöhnte dabei lustvoll auf, nun fing sie an langsam Kniebeugen zu machen und das Teil zu reiten.

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Suggestions concerning your native language are welcome. Please contact our team of translators SZint. Your team of Sklavenzentrale. Dear visitor, the Sklavenzentrale contains information in words and pictures which deals with consentual BDSM and fetish practices in explicit detail. We kindly ask you to answer truthfully: YES I am of legal age enter now! Auch das Binsenkraut, das jede Sklavin zur Luststeigerung bekam, half in diesen Fällen recht wenig - zur Strafe konnte man den Sklavinnen dieses aber auch Vorenthalten, was diesen Job noch unerträglicher machen konnte!

Rockay griff mit der linken nach dem Krug und langte Suret mit der rechten zwischen die Beine. Sie war eine der einzigsten persönlichen Sklavinnen in dem Lager ohne Keuschheitsgürtel.

Der Keuschheitsgürtel war nicht dazu da, damit die Sklavinen keinen Sex haben konnten, sondern damit sie nicht von anderen Oruks im Lager vergewaltigt werden, wenn sie zum Beispiel Botengänge machten oder Wasser und Nahrung von den Quartiermeistern am Rande des Lagers besorgten.

Niemand im ganzen Lager würde es wagen, die persönlichen Sklavinnen des Generals anzufassen, ohne dass es der General erlaubt hätte. Auch die Sklavinnen der nächsten Ränge waren noch sicher, aber alles unter einem Hauptmann trug zur eigenen Sicherheit einen Gürtel. Da Suret keinen trug, konnte der General ihr direkt an die beringten Schamlippen fassen und ihr die Klitoris stimulieren.

Suret stöhnte auf, so wie sie es gelernt hatte, wenn sie von ihrem Herrn angefasst wird. Sie spürte die Blicke des Soldaten auf sich, der ihren schlanken Po begutachtete. Dabei sprach ihr Herr einfach weiter, ohne seine Sklavin weiter zu beachten. Helena schaute von der Burg auf die Stadt und die Belagerer vor den Mauern.

Seit vier Monaten widersetzten sie sich den Angriffen von Törnbulls Armee. Er hatte seinen besten General geschickt um sie zu vernichten. Das sagte zumindest seit vier Wochen ihr Vater, der Herzog von Maruk.

Auch auf der Burg wurde das Essen rationiert, es gab nur noch sehr wenig Fleisch und wenn dann nur von Pferden, die nicht mehr ernährt werden konnten, wobei Helena eigentlich keine Pferdefleisch mochte. Hunger und Delirium beseitigten bei Vielen alle Hemmungen. Mit Härte stemmte er sich dagegen, täglich meldete die Stadtgarde das erhängen von Mördern, Dieben und Schwarzhändlern. In der kleinen Runde waren sie sehr vertraut und sie sprachen sich mit Vornamen an.

Was gibt es sonst? Es war Essenszeit und der Herzog zelebrierte das Essen mit seiner Familie jeden Tag, auch jetzt noch, obwohl der Tisch immer leerer wurde. Er ging in den Saal und setzte sich an das obere Tischende.

Er hatte viele Kinder, von vielen Konkubinen und wahrscheinlich noch mehr von etwaiigen Dienstmägden, die er in seiner Jugend Reihenweise vernaschte.

Sie war vor 3 Monaten 21 Jahre alt geworden und wäre jetzt eigentlich in Caputa, um einen der Söhne des Königs zu ehelichen. Alles war Perfekt arrangiert, die zwei hatten sich bereits mehrmals getroffen, schrieben sich Briefe und konnten sich ganz gut leiden.

Es war vielleicht noch keine Liebe, aber es waren eigentlich die perfekten Voraussetzungen für eine glückliche Ehe. Ihr war kein Mann gut genug, normalerweise wurden Frauen mit 21 Jahren verheiratet, bis dahin hatte man Zeit einen geeigneten Ehemann zu finden, das fing mit dem Einführungsball zum Ab da durften die Mädchen auf die Bälle gehen und wurden in die Gesellschaft eingeführt.

Kontakte wurde geknüpft, Söhne wurden Töchtern vorgestellt, Töchter wurden Söhne vorgestellt, manchmal fanden sich Paare auch von alleine. Aber Jade hatte bis jetzt noch keinen gefunden, der ihr gefallen hätte. Und das lag nicht am Mangel von Interessenten. Sie sind in keinem guten Zustand! Und dabei auch einiges über ihre Feldbordelle. Kein Heer kam ohne Feldbordelle aus, dort konnten die Soldaten bei einer längeren Belagerung ihren Frust heraus lassen und auch menschlichen Heeren hatte es schon Zwangsprostituierte gegeben.

Natürlich nicht bei ihm. Was sollten Witwen denn tun, um sich und ihre Familie zu versorgen? Während der Belagerung hatte es eine Menge Bestechungsversuche bei der Essenszuteilung gegeben, Geld, Schmuck, Frauen die ihren Körper feil boten und sogar Mütter, die ihre Töchter für Essen verkaufen wollten. Ob sie dabei nur an sich dachten oder sogar an ihre Töchter, die es bei einem Hofbeamten wahrscheinlich besser hatten als zu Hause sei dahin gestellt.

Einer Verwaltung die Korrupt ist, funktioniert nicht und Bestechungsversuche oder Beamte die etwas angenommen hatten, wurden mit dem Kerker bestraft. Sie ritten in die Kaserne ein, Nanjo, der Marschall kam ihnen entgegen und hielt die Zügel seines Pferdes, damit er absteigen konnte. Nanjo stellte ihn als den Herzog vor und die Frau als Eona. Er fragte Eona gemeinsam mit Nanjo aus. Sie erzählte ihnen, dass die Oruks in den Bordellen auch über die Belagerung redeten und bestätigten das, was Nanjo und er schon gedacht hatten, sie untertunnelten das südliche Tor und die zwei Türme.

Nanjo konnte der Frau ansehen, dass sie in ihrem Leben mehr mitgemacht hatte, als ein normaler Mensch eigentlich vertragen konnte. Sie war hübsch, dunkle Haare, Schulterlang, auch was er von ihrem Körper gesehen hatte, war nicht schlecht. Sie war schlank, eher dünn, viel zu Essen bekamen die Huren in dem Lager wohl nicht.

Hast Du in Eselem gewohnt? Ich komme aus einem kleinen Dorf in Goltan! Wie bist Du aufgewachsen? Wurdest Du als Sklavin geboren? Ich wuchs in einem kleinen Dorf in Goltan auf, vielleicht Einwohner. Meine Eltern waren Bauern, so wie fast alle dort.

Das Leben war nicht einfach, wir hatten ein paar kleine Felder, vielleicht 10 Hektar zu bewirtschaften, ein paar Schweine und zwei Kühe. Tribute in Form von Gold, Nahrung und vor allem Menschen. Meinen Bruder hatten sie zwei Jahre vor mir geholt, in dem Jahr nach meinem Geburtstag traf es dann mich. Sie behandelten uns wie Aussätzige, die ganze Dorfgemeinschaft nahm daran Teil und auch meine Eltern.

Im Nachhinein kann ich vielleicht auch verstehen warum. Warum sollte man Energie in Kinder stecken, die einem irgendwann weggenommen wurde.

Warum sollte man Liebe in Kinder stecken, die einem irgendwann weggenommen wurde. An einem Juli gegen die Mittagszeit kam dann der Bote, der den Steuereintreiber ankündigte. Dazu gehörte in diesem Jahr ich und noch 3 weitere Dorfbewohner, zwei Mädchen und ein Junge, alle waren in dem Jahr davor 18 Jahre alt geworden und somit alt genug für den König. Bis auf diesen Tag, er nahm mich in den Arm, sagte dass es ihm Leid tue und ging dann aufs Feld.

Ich sollte ihn nie wieder sehen. Meine Mutter hatte Bohnen mit Speck gekocht, mein Lieblingsessen. Erst Jahre danach kam es mir, dass es meine Henkersmahlzeit war. Mein Kleid war ein gutes Sommerkleid, ideal für warme Tage und aus recht gutem Stoff, ebenso meine Lederschuhe, sie waren nur zwei Jahre alt und somit noch ganz gut.

Ich zog alles es aus und gab es meiner kleinen Schwester Semmy, sie war direkt nach mir geboren und somit eine Freie. Meine Eltern hatten sechs Kinder und wollten auch nicht mehr, das siebte wäre ja wieder ein Königskind gewesen! Dann zog ich das braune Leinenkleid an, es war grobes Leinen, fast so grob wie ein Kartoffelsack und sah in etwa auch so aus, es ging mir bis an die Knie und ich war froh, dass es nicht zu kurz war. Meine Unterwäsche durfte ich zu meiner Überraschung behalten, sie bestand aus einem älteren Höschen und einem dünnen Unterhemd.

Dort traf ich Suol, meine langjährige Nebensitzerin in der Schule, wir nahmen uns Wortlos in die Arme und setzten uns dann auf die Mauer des Dorfbrunnens. Suol hatte ein ebenso grau-braunes Kleid an wie ich, bei ihr sah es sogar noch mehr nach Sack aus wie bei mir. Erst jetzt erkannte ich, aus was unsere Kleidung war. Unsere Eltern hatten wirklich gar nichts mehr in uns investiert, sondern einfach einen Kartoffelsack umgenäht.

Auch sie war Barfüssig. Der Dorfplatz war wie ausgestorben, keine Menschenseele war zu sehen. Die Zeit verging, aber wir waren immer noch zu dritt, wir dachten schon, dass die Müller Familie ihre Tochter frei gekauft hatten, was eigentlich so gut wie unmöglich war, als Seani kam.

Sie hatte ein verheultes Gesicht. Wie ich gehört hatte, hatte sie versucht sich an ihrem Geburtstag die Pulsadern aufzuschneiden, ihre Eltern hatte sie erwischt und sie hart bestraft. Wäre sie gestorben, hätte eine ihrer Schwestern ihren Platz einnehmen müssen, was der Grund war, warum ihre Familie sie danach keine Minute mehr alleine gelassen hatte. Sie setzte sich ohne Worte zu uns und wir warteten schweigend. Bis wir ein leises Donnern aus der Ferne hörten, es kam näher und wurde lauter.

Das waren sie, eine Truppe von 12 Reitern, schwer bewaffnet und ungehobelt. Sie ritten in vollem Tempo in das Dorf, direkt auf den Dorfplatz zu. Die anderen ritten zu uns, stiegen ab und kamen zu uns, sie schrien durcheinander und machten Witze über uns. Das ist eine klare Kategorie A!

Suol war eine Schönheit, über 1,70 Meter, riesige Brüste und dazu einen knackigen Hintern. Er ging direkt auf sie zu und fasste ihr an den Hintern, Wiegand wollte ihn aufhalten, aber hatte damit gerechnet und schlug ihn mit einem Hieb nieder.

Du hast Deine Rechte an Deinem Dann kam der Anführer mit dem Dorfvorsteher, er schaute uns an und sein Blick blieb an Seani haften. Sie ist klein und schmächtig. Die überlebt uns keine 4 Wochen! Bring mich zum Müller. Der Anführer, ebenso ungepflegt wie die anderen, packte Seani an den Haaren und zog sie weg. Die anderen banden uns die Hände zusammen, packten die Säcke mit Getreide auf die Pferde und ritten dann mit uns raus aus dem Dorf. Wir liefen drei Stunden lang, ca.

Und so nah würde ich ihm in meinem ganzen Leben nicht mehr kommen! Um den Bauch und trugen sie eine Art Eisenhose, später sollte ich erfahren, dass es ein Keuschheitsgürtel mit innenliegenden Dildos war, damit keiner der Wächter sich an den Sklaven vergehen konnte - und gleichzeitig die Löcher der Sklavinnen für die zukünftigen Herren gedehnt wurden.

Die Ketten wurden aber Gott sei dank nicht ebenfalls geschmiedet, sonder mit Vorhängeschlössern befestigt. Wir bekamen zu meiner Überraschung keinen dieser eisernen Keuschheitsgürtel. Danach trennten sie uns von Wiegand, er kam in einen anderen Teil des Lagers mit den Männern, wir zu den Frauen, dort ketteten sie uns an die anderen Frauen, die sich aber nicht mit uns unterhalten konnten, da sie alle einen Ball in ihrem Mund hatten, der mit einer Ledermaske dort fest fixiert war!

Ein paar Stunden später brachten sie zwei neue Sklavinnen zu uns. Ich konnte nicht glauben, wer es war. Es waren die zwei älteren Schwestern von Seani, beide waren nicht so schmächtig wie sie, sondern besser gebaut.

Sie hatten sich gewehrt und sahen dementsprechend aus, sie hatten Striemen an ihrem Körper, die Männer waren nicht sehr rücksichtsvoll mit ihnen gewesen und hatten ihnen ihre Kleidung - sie trugen als einzige Kleider aus gutem Stoff - hatten die Schergen des Steuereintreibers zerrissen und hingen nun wie Lumpen an ihnen.

Das Wasser austeilen dauterte eine Ewigkeit, da den Sklavinnen mit dem Gagball im Mund, dieser erst entfernt wurde, dann durften sie trinken und danach wurde er wieder dort fixiert. Wenig später kam eine dicke Frau zu uns, in der einen Hand hatte sie eine Leine mit einer jungen, gut aussehenden Frau, etwas über 25 Jahre alt, sie war vollkommen nackt und ging auf Händen und Knien und gehorchte der dicken Frau aufs Wort.

Hört mir gut zu, ich sag es nur einmal! Euer Leben wird sich von nun an ändern. Ihr habt keine Rechte mehr. Euer Leben gehört dem König, er kann und wird mit Euch machen was er will. Verkaufen, in die Minen schicken oder in die Steinbrüche. Ihr werdet Oruks dienen dürfen. Ihr werdet Ihnen wahrscheinlich auch sexuell zu diensten sein, zumindest die A und B Sklavinnen von Euch. Meine Aufgabe ist es, Euch darauf vorzubereiten!

Dass die Oruks menschlich Frauen als ihre Sexsklavinnen hielt war bekannt, auch wenn es uns nie jemand direkt gesagt hätte! Lebenjahr eine Sklavin, so wie ihr ist sie in einem Dorf aufgewachsen und wurde dann ein Jahr ausgebildet, so wie ihr jetzt. Lisa wurde dann von einer Oruks Familie gekauft, in der sie 3 Jahre lang diente, bevor sie in ein Oruks Bordell verkauft wurde.



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Alles war Perfekt arrangiert, die zwei hatten sich bereits mehrmals getroffen, schrieben sich Briefe und konnten sich ganz gut leiden. Es war vielleicht noch keine Liebe, aber es waren eigentlich die perfekten Voraussetzungen für eine glückliche Ehe. Ihr war kein Mann gut genug, normalerweise wurden Frauen mit 21 Jahren verheiratet, bis dahin hatte man Zeit einen geeigneten Ehemann zu finden, das fing mit dem Einführungsball zum Ab da durften die Mädchen auf die Bälle gehen und wurden in die Gesellschaft eingeführt.

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Und das lag nicht am Mangel von Interessenten. Sie sind in keinem guten Zustand! Und dabei auch einiges über ihre Feldbordelle. Kein Heer kam ohne Feldbordelle aus, dort konnten die Soldaten bei einer längeren Belagerung ihren Frust heraus lassen und auch menschlichen Heeren hatte es schon Zwangsprostituierte gegeben.

Natürlich nicht bei ihm. Was sollten Witwen denn tun, um sich und ihre Familie zu versorgen? Während der Belagerung hatte es eine Menge Bestechungsversuche bei der Essenszuteilung gegeben, Geld, Schmuck, Frauen die ihren Körper feil boten und sogar Mütter, die ihre Töchter für Essen verkaufen wollten. Ob sie dabei nur an sich dachten oder sogar an ihre Töchter, die es bei einem Hofbeamten wahrscheinlich besser hatten als zu Hause sei dahin gestellt.

Einer Verwaltung die Korrupt ist, funktioniert nicht und Bestechungsversuche oder Beamte die etwas angenommen hatten, wurden mit dem Kerker bestraft. Sie ritten in die Kaserne ein, Nanjo, der Marschall kam ihnen entgegen und hielt die Zügel seines Pferdes, damit er absteigen konnte. Nanjo stellte ihn als den Herzog vor und die Frau als Eona. Er fragte Eona gemeinsam mit Nanjo aus.

Sie erzählte ihnen, dass die Oruks in den Bordellen auch über die Belagerung redeten und bestätigten das, was Nanjo und er schon gedacht hatten, sie untertunnelten das südliche Tor und die zwei Türme. Nanjo konnte der Frau ansehen, dass sie in ihrem Leben mehr mitgemacht hatte, als ein normaler Mensch eigentlich vertragen konnte. Sie war hübsch, dunkle Haare, Schulterlang, auch was er von ihrem Körper gesehen hatte, war nicht schlecht.

Sie war schlank, eher dünn, viel zu Essen bekamen die Huren in dem Lager wohl nicht. Hast Du in Eselem gewohnt? Ich komme aus einem kleinen Dorf in Goltan! Wie bist Du aufgewachsen? Wurdest Du als Sklavin geboren? Ich wuchs in einem kleinen Dorf in Goltan auf, vielleicht Einwohner.

Meine Eltern waren Bauern, so wie fast alle dort. Das Leben war nicht einfach, wir hatten ein paar kleine Felder, vielleicht 10 Hektar zu bewirtschaften, ein paar Schweine und zwei Kühe.

Tribute in Form von Gold, Nahrung und vor allem Menschen. Meinen Bruder hatten sie zwei Jahre vor mir geholt, in dem Jahr nach meinem Geburtstag traf es dann mich. Sie behandelten uns wie Aussätzige, die ganze Dorfgemeinschaft nahm daran Teil und auch meine Eltern. Im Nachhinein kann ich vielleicht auch verstehen warum. Warum sollte man Energie in Kinder stecken, die einem irgendwann weggenommen wurde. Warum sollte man Liebe in Kinder stecken, die einem irgendwann weggenommen wurde.

An einem Juli gegen die Mittagszeit kam dann der Bote, der den Steuereintreiber ankündigte. Dazu gehörte in diesem Jahr ich und noch 3 weitere Dorfbewohner, zwei Mädchen und ein Junge, alle waren in dem Jahr davor 18 Jahre alt geworden und somit alt genug für den König.

Bis auf diesen Tag, er nahm mich in den Arm, sagte dass es ihm Leid tue und ging dann aufs Feld. Ich sollte ihn nie wieder sehen. Meine Mutter hatte Bohnen mit Speck gekocht, mein Lieblingsessen. Erst Jahre danach kam es mir, dass es meine Henkersmahlzeit war. Mein Kleid war ein gutes Sommerkleid, ideal für warme Tage und aus recht gutem Stoff, ebenso meine Lederschuhe, sie waren nur zwei Jahre alt und somit noch ganz gut.

Ich zog alles es aus und gab es meiner kleinen Schwester Semmy, sie war direkt nach mir geboren und somit eine Freie. Meine Eltern hatten sechs Kinder und wollten auch nicht mehr, das siebte wäre ja wieder ein Königskind gewesen!

Dann zog ich das braune Leinenkleid an, es war grobes Leinen, fast so grob wie ein Kartoffelsack und sah in etwa auch so aus, es ging mir bis an die Knie und ich war froh, dass es nicht zu kurz war. Meine Unterwäsche durfte ich zu meiner Überraschung behalten, sie bestand aus einem älteren Höschen und einem dünnen Unterhemd. Dort traf ich Suol, meine langjährige Nebensitzerin in der Schule, wir nahmen uns Wortlos in die Arme und setzten uns dann auf die Mauer des Dorfbrunnens.

Suol hatte ein ebenso grau-braunes Kleid an wie ich, bei ihr sah es sogar noch mehr nach Sack aus wie bei mir. Erst jetzt erkannte ich, aus was unsere Kleidung war. Unsere Eltern hatten wirklich gar nichts mehr in uns investiert, sondern einfach einen Kartoffelsack umgenäht. Auch sie war Barfüssig. Der Dorfplatz war wie ausgestorben, keine Menschenseele war zu sehen. Die Zeit verging, aber wir waren immer noch zu dritt, wir dachten schon, dass die Müller Familie ihre Tochter frei gekauft hatten, was eigentlich so gut wie unmöglich war, als Seani kam.

Sie hatte ein verheultes Gesicht. Wie ich gehört hatte, hatte sie versucht sich an ihrem Geburtstag die Pulsadern aufzuschneiden, ihre Eltern hatte sie erwischt und sie hart bestraft.

Wäre sie gestorben, hätte eine ihrer Schwestern ihren Platz einnehmen müssen, was der Grund war, warum ihre Familie sie danach keine Minute mehr alleine gelassen hatte. Sie setzte sich ohne Worte zu uns und wir warteten schweigend. Bis wir ein leises Donnern aus der Ferne hörten, es kam näher und wurde lauter.

Das waren sie, eine Truppe von 12 Reitern, schwer bewaffnet und ungehobelt. Sie ritten in vollem Tempo in das Dorf, direkt auf den Dorfplatz zu. Die anderen ritten zu uns, stiegen ab und kamen zu uns, sie schrien durcheinander und machten Witze über uns. Das ist eine klare Kategorie A!

Suol war eine Schönheit, über 1,70 Meter, riesige Brüste und dazu einen knackigen Hintern. Er ging direkt auf sie zu und fasste ihr an den Hintern, Wiegand wollte ihn aufhalten, aber hatte damit gerechnet und schlug ihn mit einem Hieb nieder.

Du hast Deine Rechte an Deinem Dann kam der Anführer mit dem Dorfvorsteher, er schaute uns an und sein Blick blieb an Seani haften. Sie ist klein und schmächtig.

Die überlebt uns keine 4 Wochen! Bring mich zum Müller. Der Anführer, ebenso ungepflegt wie die anderen, packte Seani an den Haaren und zog sie weg. Die anderen banden uns die Hände zusammen, packten die Säcke mit Getreide auf die Pferde und ritten dann mit uns raus aus dem Dorf. Wir liefen drei Stunden lang, ca. Und so nah würde ich ihm in meinem ganzen Leben nicht mehr kommen! Um den Bauch und trugen sie eine Art Eisenhose, später sollte ich erfahren, dass es ein Keuschheitsgürtel mit innenliegenden Dildos war, damit keiner der Wächter sich an den Sklaven vergehen konnte - und gleichzeitig die Löcher der Sklavinnen für die zukünftigen Herren gedehnt wurden.

Die Ketten wurden aber Gott sei dank nicht ebenfalls geschmiedet, sonder mit Vorhängeschlössern befestigt. Wir bekamen zu meiner Überraschung keinen dieser eisernen Keuschheitsgürtel. Danach trennten sie uns von Wiegand, er kam in einen anderen Teil des Lagers mit den Männern, wir zu den Frauen, dort ketteten sie uns an die anderen Frauen, die sich aber nicht mit uns unterhalten konnten, da sie alle einen Ball in ihrem Mund hatten, der mit einer Ledermaske dort fest fixiert war!

Ein paar Stunden später brachten sie zwei neue Sklavinnen zu uns. Ich konnte nicht glauben, wer es war. Es waren die zwei älteren Schwestern von Seani, beide waren nicht so schmächtig wie sie, sondern besser gebaut.

Sie hatten sich gewehrt und sahen dementsprechend aus, sie hatten Striemen an ihrem Körper, die Männer waren nicht sehr rücksichtsvoll mit ihnen gewesen und hatten ihnen ihre Kleidung - sie trugen als einzige Kleider aus gutem Stoff - hatten die Schergen des Steuereintreibers zerrissen und hingen nun wie Lumpen an ihnen.

Das Wasser austeilen dauterte eine Ewigkeit, da den Sklavinnen mit dem Gagball im Mund, dieser erst entfernt wurde, dann durften sie trinken und danach wurde er wieder dort fixiert. Wenig später kam eine dicke Frau zu uns, in der einen Hand hatte sie eine Leine mit einer jungen, gut aussehenden Frau, etwas über 25 Jahre alt, sie war vollkommen nackt und ging auf Händen und Knien und gehorchte der dicken Frau aufs Wort.

Hört mir gut zu, ich sag es nur einmal! Euer Leben wird sich von nun an ändern. Ihr habt keine Rechte mehr. Euer Leben gehört dem König, er kann und wird mit Euch machen was er will. Verkaufen, in die Minen schicken oder in die Steinbrüche. Ihr werdet Oruks dienen dürfen. Ihr werdet Ihnen wahrscheinlich auch sexuell zu diensten sein, zumindest die A und B Sklavinnen von Euch.

Meine Aufgabe ist es, Euch darauf vorzubereiten! Dass die Oruks menschlich Frauen als ihre Sexsklavinnen hielt war bekannt, auch wenn es uns nie jemand direkt gesagt hätte! Lebenjahr eine Sklavin, so wie ihr ist sie in einem Dorf aufgewachsen und wurde dann ein Jahr ausgebildet, so wie ihr jetzt.

Lisa wurde dann von einer Oruks Familie gekauft, in der sie 3 Jahre lang diente, bevor sie in ein Oruks Bordell verkauft wurde. Vor zwei Jahren habe ich sie erworben, sie war sehr günstig, da sie schon so alt war! Sie war darin ja bereits seit Jahren geübt. Die Frau zog den langen, biegsamen Dildo zur hälfte wieder aus ihrem Hals heraus um ihn dann gleich wieder zurück zu stecken, das wiederholte sie nun mehrmals. Lisa röchelte neben ihrer Herrin, was diese aber ignorierte, man sah ihr an, dass sie nur sehr schwer Luft bekam, aber sie unternahm nichts, um die Herrin zu unterbrechen, es schien fast so, als würde sie lieber in Ohnmacht fallen als sich gegen sie zu erheben.

Die Herrin schob ihr den Dildo immer wieder tief in den Mund rein und wieder raus, schaute uns dabei an und erklärte uns die Regeln, als würde es die nach Luft ringende Sklavin gar nicht geben! Nach einer Ewigkeit zog sie den Dildo dann ganz aus ihrem Hals, Lisa lechzte nach Luft und atmete ein paar mal tief durch. Die Herrin setzte den langen Dildo nun an ihrer Rossette an, zum Glück war er durch den Deep Throat zuvor, gut geschmiert, und stopfte ihn ihr ohne eine Unterbrechung voll in ihr Arschloch.

Die ganzen 40 cm verschwanden irgendwo in ihrem Körper, bis man nichts mehr sehen konnte, ein Finger der Herrin steckte noch in ihrer Rossette, sie zog ihn heraus und der Dildo blieb wo er war. Aus anatomischen Gründen ist klar, dass man in den Darm längere Sachen stecken kann, als in euer vorderes Loch, daher werden wir uns vorne vor allem auf die breite konzentrieren! Wir bringen euch bei, euch selbst Dauergeil zu halten und euren Hintereingang immer gut geschmiert zu halten, damit ihr jederzeit - und ich meine jederzeit, egal ob in der Mine, dem Steinbruch, dem Bordell oder im Haushalt eingesetzt seit- bereit seit gefickt zu werden.

Für Oruks sind wir Menschen drei Löcher auf zwei Beinen. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund finden sie Menschen attraktiv, obwohl wir nicht zu ihrer Rasse gehören! Jahre später habe ich Gerüchte gehört, die besagen, dass Oruks eine Kreuzung sind zwischen Menschen, Elfen und Nachtdämonen.

Törnbull wollte eigentlich stärkere und schnellere Menschen erschaffen, was heraus kam waren aber nur Nachtdämonen, die sprechen konnten, in der Sonne nicht verbrannten und sich auch noch vermehren konnten.

Anfangs erkannte er das Potenzial das er erschaffen hatte gar nicht und experimentierte weiter, wobei er die Drake Roques erschaffen hat.

Diese sind zwar intelligenter, schneller und können mit Magie umgehen, aber Törnbull merkte erst, als sich der erste Drake Roque gegen ihn erhob, dass es gar nicht so gut war, selbst denkende Untertanen zu haben! Also erschlug er alle Drake Roques bis auf die 12, die nun seine Armeen anführen! Nanjo kannte diese Gerüchte ebenfalls, niemand konnte aber sagen, was wahr ist.

Die Drake Roques führen seine Armeen nun schon seit mindestens Jahren an, in dieser Zeit konnten viele Gerüchte entstehen. Natürlich spült sie sich jeden Tag sechs Mal aus, so wie es die Pflicht jeder Sklavin ist und schmiert sich danach zur prophylaxe mit Schmalz ein.

Daher ist ihr Hintereingang jederzeit einsatzbereit! Lisa nahm auch diese Hand ohne Probleme auf und fing sogar an zu stöhnen.

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