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Franz hat ein kleines Häuschen auf dem Platze des Herrn A. Aber immer hängt über der Gatten Häupter ein drohendes Schwert. Lydia hatte nicht umsonst gebebt.

Als sie einige Monate in dieser seligen Verbindung gelebt hatte, erfuhr ihre Herrin, mit wem sie lebe. Aber sie erfuhr den Namen des Mannes und sagte eines Morgens zu ihrer Untergebenen: Die Herrin war ganz in ihrem Rechte. Wenn auch ihre Schönheit ihr die Gelegenheit gab, auf andere Weise die 32 Cents zu verdienen — sie liebte ihren Gatten und war zu jeder Aufopferung für ihn bereit.

Lydia gehorchte nicht, und somit machte ihre Herrin von dem Gebrauch, wozu sie gesetzlich befugt war. Sie sperrte eines [ ] Sonntags ihre Sklavin auf 24 Stunden ohne jegliche Nahrung ein.

Aber am folgenden Tage ging Lydia wieder zu ihrem Franz. Ihre Herrin war geduldig und langmüthig. Ein schrecklicher Zug naht dem Richthofe. Zwei Frauen sind es; die eine gefesselt und durch einen Polizisten geführt, die andere frei und ohne weitere Begleitung. Man hat den Platz der Schmerzen erreicht. Lydia wird entkleidet; wohl versucht sie ihren wogenden Busen mit den Händen zu bedecken, aber diese werden durch rohe Henkersknechte weggerissen, fest zusammengebunden und bei den Händen wird sie am Marterpfahle emporgezogen.

Ueber ihre Wangen fluthen die Thränen, flehend ruht ihr Blick auf ihrer Herrin — aber die Exekution geht vor sich. Da klatscht der erste Peitschenhieb, der zweite — sofort gellt ein furchtbarer Schrei zum Himmel, das Blut strömt von zwei Frauenschenkeln herab — still, es ist schon vorüber. Das Gesetz verbietet, mehr als fünfzehn Hiebe zu geben und man sieht, mit dem fünfzehnten hört man auf.

Es ist kein Märchen, das wir erzählen, es ist eine Thatsache, die vor kaum drei Jahren in einer niederländischen Kolonie und unter dem Schutze einer europäischen, der holländische Regierung passirt ist. Man darf Sklaven nicht mehr als fünfundzwanzig, Sklavinnen und Knaben zwischen sechszehn und vierzehn Jahren nicht mehr als fünfzehn, Mädchen desselben Alters nicht mehr als zehn Hiebe ertheilen lassen.

Diesem billigen Wunsche kommt der holländische Gesetzgeber entgegen. Hier aber darf der Sklavenbesitzer nicht nach eignem Gutdünken handeln, hier ist die Vermittelung eines hochgestellten Beamten, des Generalprokurators nöthig und das ist wenigstens einige Bürgschaft. Wir müssen die Antwort schuldig bleiben und können nur zwei Einzelnheiten mittheilen: Hier eins als Beispiel:.

Also weder über die Art des Vergehens, noch über die Motive, welche zur Ausführung der Strafe bestimmten, erfährt man etwas. Man wird jedoch auch solche Schriftstücke lesen können, welche die Missethat nennen.

Häufig waren es zarte Frauenhände, die ohne Beben solche Billets geschrieben hatten. Nun werden die Schläge mit den Tamarindenruthen verabreicht. Jeder Schlag bringt eine tiefe Wunde, das Blut spritzt umher, und nicht selten wird das Fleisch lappenweise aus dem Körper des Unglücklichen gerissen. Man kann sich kaum eine Vorstelluug davon machen, in welchem Zustande der Sklave in die Wohnung seines Herrn zurückkehrt.

Der Ekel ergreift einem beim Anblick dieses Richthofes, aber wir müssen bitten, uns einen kurzen Augenblick noch zu folgen. Wenn wir auch das Gefühl durch die Schilderung der verschiedenen übrigen Marterwerkzeuge nicht noch mehr beleidigen wollen, so können wir Ihnen doch den Anblick dieser Peitschen nicht ersparen.

Aber diese Peitschen hier sind von Bromus ananas geflochten, und sind sehr stark und hart. Die weiteren Mittheilungen des Führers, eines Polizeibeamten, waren haarsträubender Art: Wir ertrugen es nicht länger. Mit Abscheu und Beben wandten wir uns ab, und wollten uns entfernen.

Auf unsre bejahende Antwort wurden uns drei gezeigt. Eins derselben ist zum Aufzeichnen der körperlichen Strafen bestimmt. Die Einrichtung ist sehr einfach. Noch bündiger und einfacher ist die Eintragung in diese letzten Kolonnen. Fast immer wird die Ursache der Strafe mit einem einzigen Wort angegeben: Diebstahl kommt sehr spärlich vor. Wenn aber auch alle diese Menschen dieselbe Anzahl Schläge empfingen, so war diese Strafe nicht für Alle gleich schwer.

Und nun denke man sich ein jugendliches Mestizenmädchen, dessen Gesichtszüge, Haltung und Farbe ihre europäische Abstammung verräth; ein reizendes Mädchen, erzogen mit den Kindern ihres Herrn, welches sich auszeichnet durch Bildung und gute Sitten. Immer wieder baut mein Mann kleinere Fesselspiele in unsere Nächte ein. Ob Handschellen, Seidentücher oder auch Seile: Mit wenigen Handgriffen konnte er mich bisher hervorragend fesseln, sodass ich das folgende Liebesspiel passiv erleben musste.

Ich war für eine Woche auf einem Seminar und dementsprechend fern der eigenen Heimat. Das Seminar war nicht sonderlich spannend oder interessant und ich liebte die abendlichen Skype-Sessions mit meinem Partner. Bereits am Dienstag verriet er mir, dass er sich eine Besonderheit für mich ausgedacht hatte.

Er wollte allerdings nicht verraten, was es damit auf sich hatte. Immer wieder fielen kleine Andeutungen und ich merkte, wie ich von Tag zu Tag neugieriger und auch geiler wurde. Denn nach seinen Andeutungen war mir klar, dass die Überraschung sexueller Natur sein würde.

Somit sehnte ich den Freitag heran, wenn ich endlich nach Hause fahren konnte. Mein Mann holte mich am Freitag sogar am Bahnhof ab, wir gingen gemeinsam essen und fuhren dann nach Hause.

Bereits im Auto pulsierte mein Schritt und ich konnte mich kaum noch konzentrieren. Immer noch hatte mein Mann mir nicht verraten, welche Überraschung auf mich warten würde. Wir setzen das Auto in die Garage und gingen ins Haus. Auf den ersten Blick konnte ich keine Veränderung feststellen. Schnell stellte ich meinen Koffer in eine Ecke und verschwand erst einmal unter der Dusche.

Ich nahm mir die notwendige Zeit, um mich gründlich zu rasieren und mich auf den Abend vorzubereiten. Ich schlüpfte ich verführerische Reizwäsche, die mein Mann besonders liebte. Ein durchscheinender Slip, welcher im Schritt offen war und ihm somit ungehinderten Zugang erlaubte. Das Gefühl des Stoffes auf meinem frisch rasierten Schamhügel setzte meinen Schoss direkt wieder in Brand.

Schnell zog ich meinen Morgenmantel über und machte mich auf die Suche nach meinem Mann. Dieser wartet im Wohnzimmer mit einem Glas Sekt auf mich. Wir tranken den Sekt und genossen ein wenig die Nähe und die gemeinsame Zeit. Dann zog mein Mann hinter einem Couchkissen eine Augenmaske hervor. Ich sah ihn fragend an, doch ohne ein Wort kam er auf mich zu und zog mir die Maske über den Kopf. Er nahm mir das Glas aus der Hand und führte mich.

Ich versuchte mich so gut es ging zu orientieren. Wir gingen in den Keller. Dabei hielt er mich sanft aber bestimmt fest und dirigierte meinen Weg. Nicht unbedingt meine Vorstellung von einem sinnlichen Raum. Dann endlich hielt mein Mann an und stoppte mich. Noch immer mit der Augenbinde auf den Augen stand ich da und wartete. Sie öffneten den Knoten vorne an meinem Morgenmantel.

Seine Hände teilten den Mantel. Ich hörte ihn seinen Atem scharf einziehen. Die Reizwäsche war die richtige Wahl gewesen. Ich bin nicht unbedingt schlank, aber auch nicht dick.

Eher weiblich mit guten und gut sitzenden Kurven. Dementsprechend umschmeichelte die Reizwäsche meinen Körper ganz gut und brachte meine Reize optimal zum Vorschein. Ich spürte, wie der Bademantel sanft über meine Schultern glitt und zu Boden fiel.

Dann spürte ich wieder die Hände meines Partners auf meinem Körper. Er streichelte über meine Schultern und meine Arme entlang. Er fasste nun mein Handgelenk und zog meinen Arm zu sich heran. Ich spürte, wie etwas um mein Handgelenk gelegt und befestigt wurde.

Es waren keine Handschellen oder Seile. Auch Tücher konnte ich nicht spüren. Es fühlte sich wie eine feste Manschette an, welche nun sicher an meinem Handgelenk befestigt wurde. Auch mein zweiter Arm wurde ebenso behandelt. Nun glitten seine Hände sanft meine Beine hinab. Er musste vor mir knien. Ein komisches Gefühl, doch noch immer fühlte ich mich wohl und geborgen.

Nun konnte ich spüren, wie sich etwas eng um meinen Hals legte. Das Prickeln und Kribbeln zwischen meinen Beinen nahm immer mehr zu. Mein Mann musste doch sehen, wie erregt ich schon war. Anscheinend war er nun mit seinem Werk zufrieden.

Ich spürte seine Hände auf meinem Körper, als er mich langsam weiter dirigierte. Er nahm nun meine Beine und setzte diese auf weiche Polster. Ich sollte mich hinknien. Das fühlte sich bereits angenehm an. Doch nun hörte ich ein metallisches Klicken. Doch dann zog mein Mann meinen Oberkörper nach vorne. Ich spürte eine Rolle unter meinem Unterleib.

Meine Arme ruhten nun ebenfalls auf Polstern. Wieder das Klicken, wieder Gurte, dieses Mal jedoch um meine Unterarme. Ich stellte mir vor, wie ich jetzt aussehen müsste. Mein Po weit in die Höhe gestreckt, Arme und Beine gefesselt und unbeweglich. Ich hörte meinen Mann langsam um mich herumgehen.

Dann stand er hinter mir. Ich hörte ihn nochmals hantieren. Die Polster meiner Beine wurden ein wenig weiter auseinander geschoben. Meine Beine spreizten sich weiter und weiter.

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Aber am folgenden Tage ging Lydia wieder zu ihrem Franz. Ihre Herrin war geduldig und langmüthig. Ein schrecklicher Zug naht dem Richthofe. Zwei Frauen sind es; die eine gefesselt und durch einen Polizisten geführt, die andere frei und ohne weitere Begleitung. Man hat den Platz der Schmerzen erreicht. Lydia wird entkleidet; wohl versucht sie ihren wogenden Busen mit den Händen zu bedecken, aber diese werden durch rohe Henkersknechte weggerissen, fest zusammengebunden und bei den Händen wird sie am Marterpfahle emporgezogen.

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Durch Verkauf oder Erbschaft fällt sie in andere Hände, vielleicht in die einer Johanna. Gerade ihre vortrefflichen Anlagen und ihre Schönheit sind die Ursachen der Unzufriedenheit ihrer Gebieterin. Auch sie soll morgen nach dem Richtplatz geschickt werden. Welch eine Nacht voll Seelenleiden, schmerzhafter als die Quälereien am folgenden Tage, durchwacht sie. Das Alles ist von einem europäischen Staate gesetzlich eingerichtet und sanktionirt, dessen Organe sich spreizen, Civilisation und Bildung nach dem Westen zu tragen.

Eine Schande des neunzehnten Jahrhunderts Untertitel: Wir tranken den Sekt und genossen ein wenig die Nähe und die gemeinsame Zeit. Dann zog mein Mann hinter einem Couchkissen eine Augenmaske hervor. Ich sah ihn fragend an, doch ohne ein Wort kam er auf mich zu und zog mir die Maske über den Kopf.

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Ich stellte mir vor, wie ich jetzt aussehen müsste. Mein Po weit in die Höhe gestreckt, Arme und Beine gefesselt und unbeweglich.

Ich hörte meinen Mann langsam um mich herumgehen. Dann stand er hinter mir. Ich hörte ihn nochmals hantieren. Die Polster meiner Beine wurden ein wenig weiter auseinander geschoben. Meine Beine spreizten sich weiter und weiter. Ich konnte spüren, wie der Slip in der Mitte aufklaffte, konnte die Luft an meiner intimsten Stelle fühlen, konnte die Blicke beinahe körperlich spüren.

Dann endlich glitten die Hände meines Herrn über meinen Körper. Die Schenkel hinauf, über meine Pobacken, über den Rücken bis zu meinem Hals.

Er zog mir langsam die Augenbinde vom Kopf. Viel sehen konnte ich aus meiner Position nicht. Stahl, Polster aus Leder, stabile Fesseln und Gurte. Den Kopf zu heben war in dieser Position anstrengend. Doch mein Herr trat nun vor mich. Ein kurzer Blick nach oben zeigte mir, dass auch der Rest seines Körpers wohl nicht mehr bekleidet war.

Ich spürte seine Hand, die sich tief in meine Haare vergrub und meinen Kopf nach oben zog. Ich riss den Mund auf, um gegen den Schmerz zu protestieren, doch schon spürte ich, wie sich das Glied meines Mannes mit Nachdruck zwischen meine Lippen presste. Beinahe automatisch fing ich an zu saugen und seine Eichel mit der Zunge zu umspielen. Lange musste ich diese Qual jedoch nicht aushalten. Gierig saugte ich die Luft ein. Ich spürte, wie mein Mann nun hinter mich trat. Ich spürte seine Finger, die jäh und ohne Ankündigung durch den Schlitz in meinem Slip drangen.

Ich war nicht nur feucht, nein, ich war geradezu nass und die Finger meines Mannes drangen problemlos bis zum Anschlag in mich ein. Davon hatte ich so lange geträumt und darauf hatte ich die ganze Woche gewartet.

Ich spürte die Finger meines Herrn in mir und fühlte, wie seine zweite Hand sich mit den Strings meines Slips beschäftigten. Ein kurzer Ruck und er konnte den Slip einfach von meinem Körper schälen. Seine Finger glitten aus mir heraus. Ich hörte ihn hinter mir hantieren.



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Nicht unbedingt meine Vorstellung von einem sinnlichen Raum. Dann endlich hielt mein Mann an und stoppte mich. Noch immer mit der Augenbinde auf den Augen stand ich da und wartete. Sie öffneten den Knoten vorne an meinem Morgenmantel. Seine Hände teilten den Mantel. Ich hörte ihn seinen Atem scharf einziehen. Die Reizwäsche war die richtige Wahl gewesen. Ich bin nicht unbedingt schlank, aber auch nicht dick. Eher weiblich mit guten und gut sitzenden Kurven.

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Er musste vor mir knien. Ein komisches Gefühl, doch noch immer fühlte ich mich wohl und geborgen. Nun konnte ich spüren, wie sich etwas eng um meinen Hals legte. Das Prickeln und Kribbeln zwischen meinen Beinen nahm immer mehr zu. Mein Mann musste doch sehen, wie erregt ich schon war.

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Allerdings musste auch die Folter nach juristischen Regeln erfolgen, so durfte eine Folter nie wiederholt werden man machte dann am nächsten Tag halt ne "Fort- setzung"! Dazu gab es noch die unterschiedlichen Grade einer Folter, von der psychologischen Folter beginnend, Schreie durch die Folterknechte, dem Bedrohen durch den Foltermeister und dem Zurschaustellen der Folterinstrumente. Die zweite Stufe war dann die leichte Folter, so etwa mit dem Händequetschen, der Daumenquetsch oder dem spanischen Stiefel.

Hatte der zu Befragende, der Inquisit, unter der Folter alles gestanden, so MUSSTE er dieses Geständnis später dann möglichst geheilt und aus freien Dingen ohne die Folter noch mals wiederholen, damit es rechtswirksam war, tat er dieses wurde er abgeurteilt, tat er es nicht, ging es zurück in die Folterkammer! So, totz mehrfacher Steigerung der peinlichen Befragung, kein Geständnis kam, war das Opfer unschuldig und musste geheilt entlassen werden, auch eine Aufgabe des Scharfrichters und Henkers, was aufzeigt das diese auch die ersten richtigen Ärzte waren, nicht zuletzt da sie ja auch die einzigen waren, die aufgrund ihres Berufes Ahnung von der menschlichen Anatomie hatten und sogar auf Teile der Körper ihrer Opfer, so z.

Auch "Stäuben" genannt, war das Auspeitschen von je her eine der ältesten Arten der Folter, aber auch der Bestrafung und auch eine Todesstrafe. Sie erfolgte in den wenigsten Fällen mit den uns heute bekannten Arten der Peitsche, also der "Zorro"-Bullenpeitsche, sondern meistens im Mittelalter anhand von Ruten, bevorzugt Weidenruten. Es gab aber auch Varianten, schon seit dem Altertum, wo man in der Tat Lederpeitschen hernahm, manches mal auch mit Metallsplittern, die in das Leder eingewirkt waren.

Dieses hatte natürlich, auch gemessen an der Anzahl der Schläge, verheerende Auswirkungen und nicht selten führten schon zum Beispiel 30 Schläge zum Tode.

Die Rute oder Peitsche, gerade die mit Metall, riss förmlich das Fleisch von den Rippen, durchtrennte oberflächlich liegende Sehnen und zerstörte Blutbahnen, so das nicht selten der Delinquent an einem Volumenmangelschock starb, wegen zu hohem Flüssigkeitsverlust, und natürlich an dem daraus resultierenden Kreislaufversagen.

Aber allein schon die ersten Schläge mit einer Rute, gefolgt vom fürchterlichen Geschrei des Folterknechtes, langte meistens schon aus um das gewünschte Endresultat zu erhalten. Die Daumenschraube diente noch zum "leichten" Grad der peinlichen Befragung. Wie der Name schon sagt, wurden in dieses, meist aus Metall bestehende, Gerät beide Daumen eingespannt und langsam gequetscht, zumeist solange bis die Haut platzte, das Fleisch austrat und der Knochen splitterte. Es mag logisch erscheinen, das schon viele bei dieser einfachen aber wirkungsvollen Art der Folter gestanden, was immer der Befragende wissen wollte.

Auch "spanischer Stiefel" genannt, wurde im höheren Grad der peinlichen Befragung eingesetzt. Dieses Gerät gab es in verschiedenen Versionen, aus Holz und Metall, von den einfachen Brettern, die links und rechts von der Wade festgeschnürt wurden, bis hin zum Metallstiefel, der am Schienbein und der Wade angelegt und dann zugeschraubt wurde.

Dann zog mein Mann hinter einem Couchkissen eine Augenmaske hervor. Ich sah ihn fragend an, doch ohne ein Wort kam er auf mich zu und zog mir die Maske über den Kopf. Er nahm mir das Glas aus der Hand und führte mich. Ich versuchte mich so gut es ging zu orientieren. Wir gingen in den Keller. Dabei hielt er mich sanft aber bestimmt fest und dirigierte meinen Weg.

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Er fasste nun mein Handgelenk und zog meinen Arm zu sich heran. Ich spürte, wie etwas um mein Handgelenk gelegt und befestigt wurde. Es waren keine Handschellen oder Seile.

Auch Tücher konnte ich nicht spüren. Es fühlte sich wie eine feste Manschette an, welche nun sicher an meinem Handgelenk befestigt wurde. Auch mein zweiter Arm wurde ebenso behandelt. Nun glitten seine Hände sanft meine Beine hinab. Er musste vor mir knien. Ein komisches Gefühl, doch noch immer fühlte ich mich wohl und geborgen.

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Er nahm nun meine Beine und setzte diese auf weiche Polster. Ich sollte mich hinknien. Das fühlte sich bereits angenehm an. Doch nun hörte ich ein metallisches Klicken. Doch dann zog mein Mann meinen Oberkörper nach vorne.

Ich spürte eine Rolle unter meinem Unterleib. Meine Arme ruhten nun ebenfalls auf Polstern. Wieder das Klicken, wieder Gurte, dieses Mal jedoch um meine Unterarme.

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Dieses Gerät gab es in verschiedenen Versionen, aus Holz und Metall, von den einfachen Brettern, die links und rechts von der Wade festgeschnürt wurden, bis hin zum Metallstiefel, der am Schienbein und der Wade angelegt und dann zugeschraubt wurde.

Dieses alleine verursachte schon höllische Schmerzen wurde aber, je nach Widerstand des Inquisten, noch durch das Einschlagen von Keilen, ebenfalls aus Holz oder Metall, noch verstärkt. Bis zu 8 Keile waren im Höchstfall erlaubt. Die Streckbank, hier das Foto eines Ausstellungsstückes aus dem mittelalterlichen Kriminalmuseum zu Rothenburg o. Tauber, ist wohl eines der bekanntesten Folterinstrumente der Welt.

Sie diente ja nicht nur dazu den Inquisiten aufzulegen und eventuell zu strecken, was schon fatale Folgen für das Gewebe und die darunter liegenden Sehnen zu Folge hatte, von den fürchterlichen Schmerzen mal ganz zu schweigen, sondern sie war auch eine unblutige Variante um einen zu Befragenden für andere Folterarten zu fixieren. Auch waren auf diese Art und Weise viele Bereiche des Oberkörpers gut erreichbar für weitere Foltern. Vierlei kam es vor, das der in die Kammer Geführte schon beim Anblick des Folterknechtes neben der Leiter alles gestand nur um nicht auf dieselbe steigen zu müssen oder aufgezogen zu werden.

Bei dieser Folter ist der Name Programm! Diese Tortur wurde des öfteren, je nach Anweisung, wiederholt. Verschärfend kam noch die Variante mit dem Tuch dazu, in dem das Opfer ein Tuch auf Nase und Mund gelegt bekommen hat, Wasser durch das Tuch eingeflösst worden ist und der Inquisit das Tuch mit dem Wasser verschluckte.

Ein Zwischending stellten die Zangen und das damit verbundene "Zwicken" dar. Nicht wie in unserer Zeit darf man sich das vorstellen, als lustige Betätigung, sondern als Reissen von Haut und Fleisch aus den Körperteilen, dem zerfetzen ganzer Körperregionen, die dann teilweise mit glühendem Wachs, Blei oder Schwefel wieder aufgefüllt worden sind.

Er streichelte über meine Schultern und meine Arme entlang. Er fasste nun mein Handgelenk und zog meinen Arm zu sich heran. Ich spürte, wie etwas um mein Handgelenk gelegt und befestigt wurde. Es waren keine Handschellen oder Seile. Auch Tücher konnte ich nicht spüren. Es fühlte sich wie eine feste Manschette an, welche nun sicher an meinem Handgelenk befestigt wurde.

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Nun konnte ich spüren, wie sich etwas eng um meinen Hals legte. Das Prickeln und Kribbeln zwischen meinen Beinen nahm immer mehr zu. Mein Mann musste doch sehen, wie erregt ich schon war. Anscheinend war er nun mit seinem Werk zufrieden. Ich spürte seine Hände auf meinem Körper, als er mich langsam weiter dirigierte. Er nahm nun meine Beine und setzte diese auf weiche Polster. Ich sollte mich hinknien. Das fühlte sich bereits angenehm an.

Doch nun hörte ich ein metallisches Klicken. Doch dann zog mein Mann meinen Oberkörper nach vorne. Ich spürte eine Rolle unter meinem Unterleib. Meine Arme ruhten nun ebenfalls auf Polstern. Wieder das Klicken, wieder Gurte, dieses Mal jedoch um meine Unterarme. Ich stellte mir vor, wie ich jetzt aussehen müsste.

Mein Po weit in die Höhe gestreckt, Arme und Beine gefesselt und unbeweglich. Ich hörte meinen Mann langsam um mich herumgehen. Dann stand er hinter mir. Ich hörte ihn nochmals hantieren. Die Polster meiner Beine wurden ein wenig weiter auseinander geschoben. Meine Beine spreizten sich weiter und weiter. Ich konnte spüren, wie der Slip in der Mitte aufklaffte, konnte die Luft an meiner intimsten Stelle fühlen, konnte die Blicke beinahe körperlich spüren.

Dann endlich glitten die Hände meines Herrn über meinen Körper. Die Schenkel hinauf, über meine Pobacken, über den Rücken bis zu meinem Hals.

Er zog mir langsam die Augenbinde vom Kopf. Viel sehen konnte ich aus meiner Position nicht. Stahl, Polster aus Leder, stabile Fesseln und Gurte. Den Kopf zu heben war in dieser Position anstrengend. Doch mein Herr trat nun vor mich.

Ein kurzer Blick nach oben zeigte mir, dass auch der Rest seines Körpers wohl nicht mehr bekleidet war. Ich spürte seine Hand, die sich tief in meine Haare vergrub und meinen Kopf nach oben zog.

Ich riss den Mund auf, um gegen den Schmerz zu protestieren, doch schon spürte ich, wie sich das Glied meines Mannes mit Nachdruck zwischen meine Lippen presste. Beinahe automatisch fing ich an zu saugen und seine Eichel mit der Zunge zu umspielen. Lange musste ich diese Qual jedoch nicht aushalten. Gierig saugte ich die Luft ein. Ich spürte, wie mein Mann nun hinter mich trat. Ich spürte seine Finger, die jäh und ohne Ankündigung durch den Schlitz in meinem Slip drangen.

Ich war nicht nur feucht, nein, ich war geradezu nass und die Finger meines Mannes drangen problemlos bis zum Anschlag in mich ein. Ein schrecklicher Zug naht dem Richthofe. Zwei Frauen sind es; die eine gefesselt und durch einen Polizisten geführt, die andere frei und ohne weitere Begleitung.

Man hat den Platz der Schmerzen erreicht. Lydia wird entkleidet; wohl versucht sie ihren wogenden Busen mit den Händen zu bedecken, aber diese werden durch rohe Henkersknechte weggerissen, fest zusammengebunden und bei den Händen wird sie am Marterpfahle emporgezogen. Ueber ihre Wangen fluthen die Thränen, flehend ruht ihr Blick auf ihrer Herrin — aber die Exekution geht vor sich.

Da klatscht der erste Peitschenhieb, der zweite — sofort gellt ein furchtbarer Schrei zum Himmel, das Blut strömt von zwei Frauenschenkeln herab — still, es ist schon vorüber. Das Gesetz verbietet, mehr als fünfzehn Hiebe zu geben und man sieht, mit dem fünfzehnten hört man auf.

Es ist kein Märchen, das wir erzählen, es ist eine Thatsache, die vor kaum drei Jahren in einer niederländischen Kolonie und unter dem Schutze einer europäischen, der holländische Regierung passirt ist.

Man darf Sklaven nicht mehr als fünfundzwanzig, Sklavinnen und Knaben zwischen sechszehn und vierzehn Jahren nicht mehr als fünfzehn, Mädchen desselben Alters nicht mehr als zehn Hiebe ertheilen lassen.

Diesem billigen Wunsche kommt der holländische Gesetzgeber entgegen. Hier aber darf der Sklavenbesitzer nicht nach eignem Gutdünken handeln, hier ist die Vermittelung eines hochgestellten Beamten, des Generalprokurators nöthig und das ist wenigstens einige Bürgschaft. Wir müssen die Antwort schuldig bleiben und können nur zwei Einzelnheiten mittheilen: Hier eins als Beispiel:.

Also weder über die Art des Vergehens, noch über die Motive, welche zur Ausführung der Strafe bestimmten, erfährt man etwas. Man wird jedoch auch solche Schriftstücke lesen können, welche die Missethat nennen. Häufig waren es zarte Frauenhände, die ohne Beben solche Billets geschrieben hatten.

Nun werden die Schläge mit den Tamarindenruthen verabreicht. Jeder Schlag bringt eine tiefe Wunde, das Blut spritzt umher, und nicht selten wird das Fleisch lappenweise aus dem Körper des Unglücklichen gerissen.

Man kann sich kaum eine Vorstelluug davon machen, in welchem Zustande der Sklave in die Wohnung seines Herrn zurückkehrt. Der Ekel ergreift einem beim Anblick dieses Richthofes, aber wir müssen bitten, uns einen kurzen Augenblick noch zu folgen. Wenn wir auch das Gefühl durch die Schilderung der verschiedenen übrigen Marterwerkzeuge nicht noch mehr beleidigen wollen, so können wir Ihnen doch den Anblick dieser Peitschen nicht ersparen.

Aber diese Peitschen hier sind von Bromus ananas geflochten, und sind sehr stark und hart. Die weiteren Mittheilungen des Führers, eines Polizeibeamten, waren haarsträubender Art: Wir ertrugen es nicht länger. Mit Abscheu und Beben wandten wir uns ab, und wollten uns entfernen. Auf unsre bejahende Antwort wurden uns drei gezeigt. Eins derselben ist zum Aufzeichnen der körperlichen Strafen bestimmt. Die Einrichtung ist sehr einfach. Noch bündiger und einfacher ist die Eintragung in diese letzten Kolonnen.