Richtig analsex tropfender schwanz

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Dass war noch nie geschehen. Den Trick mit der Kette musste ich mir unbedingt merken. Er der sonst jede Art von Spielzeug verweigerte. Er langte selbst nach hinten und zog sich meine Perlenkette aus dem Arsch. Grinsend verschwand er im Bad. Ein dickes Lausbubengrinsen im Gesicht. Er drehte mich auf dem Bauch. Es war auch bei mir das Erste Mal. Es machte mir Lust. Lust, wie ich sie nie kannte.

Immer abwartend, ob ein Schmerzenslaut von mir kam oder ich das Gesicht verzog. Bis auch bei mir die Kette nahezu ganz versenkt war. Dann kniete er sich hinter mich, hob meinen Po an und fickte mich erneut. Ich wollte seinen Schwanz. Aber er blieb bei seinem langsamen Tempo. Rein und raus, rein und raus Ich kam mit einem alles befreienden Lustschrei. Es fiel ihm leicht nicht abzuspritzen, mir aber alles zu geben, da er ja schon zweimal abgespritzt hatte.

Mehr war wie gesagt bis jetzt nicht drin. Geschafft sank ich in die Kissen, aber ich hatte einen Plan verfasst. Dann verschwand ich im Bad. Reinigte erneut die Perlenkette.

Dabei dachte ich mir: Ich kniete mich neben ihm. Saugte an seiner Eichel, zog alle Register, die ich kannte und die mir einfielen. Senkte meine Muschi auf seinen Mund. Gegenseitig brachten wir uns wieder auf Touren. Geschwind nahm ich die Perlenkette und wickelte sie beherzt um seinen Schwanz. War ich zu grob? Was verdammt tust du? Ich stotterte eine Entschuldigung, ich wollte wirklich nicht weh tun.

Aber er packte mich: Ich hab nur so einen wahnsinnigen Druck und du hast ihn einfach abgebunden??? Es machte ihn doch rasend!!!! Innerlich jubelnd schwang ich mich auf seinen Schwanz. Es war der Hammer. Sein mit der Perlenkette umwickelter Schwanz. Es war der pure Wahnsinn und wohl eines der absolut geilsten Ritte. Meine Lust, mein Brennen kannte keine Grenzen.

Jagte mich selbst an den Rand der Ohnmacht, bis ich satt war. Schon spürt sie das erste verräterische Zucken. Im Rausch des nahenden Triumphs haucht sie abgehackt: Da braut sich eine mächtige Explosion zusammen!! Ihre Zungenspitze kitzelt die klaffende Spritzöffnung des Schwanzes.

Spritzer auf Spritzer trifft von neuem ihre Kehle! Zufrieden wirft sie sich in ihren Sessel zurück. Schwänzen noch etwas Ruhe gönnen! Aber fackelt nicht lange bei mir rum — ich bin tierisch geil!

Geht gleich in die Vollen! Sie kennen die Masche, mit der man ihn im schönsten Raketentempo zur Explosion bringen kann. Wie ein gut eingespieltes Operationsteam fallen sie über ihr leckeres Opfer her.

Myriam liegt flach auf dem Rücken. Der Vater zu ihrer Linken ergreift mit der rechten Hand ihre nächstliegende Brust, die er während der ganzen Aktion nicht mehr loslassen wird — im Gegenteil: Auch Helwig ist nicht untätig geblieben.

Seine Lippen sind über Myriams andere Brust gestülpt. Die rechte Hand des Arztes fummelt an Myriams tropfender Möse. Erst mit einem Finger, dann mit mehreren wird — je brünstiger das Opfer sich gebärdet — der Fotzenkanal bis in die tiefste Tiefe ausgefüllt. Es ist tatsächlich echte Gemeinschaftsarbeit, was sich zwischen den dreien entwickelt hat — basierend auf jahrelangem Erforschen von Myriams Körper, welcher solche Strapazen mit links wegsteckt. In diesem Stadium haben die Männer alle Mühe, sich nicht von dem Körperteilen, in die sie sich mit Händen und Mäulern verkrallt und verbissen haben, abschütteln zu lassen.

Eisern bleiben sie dran, bis ihr strampelndes Opfer endgültig ausgezuckt hat. Dann spürt Helwig deutlich, wie seine tief in der Fotze rumorenden Finger von einem Schwall Flüssigkeit benetzt werden … Das Mädchen dehnt und räkelt sich wohlig — noch überrieselt von einem nachträglichen Schauer.

Denn zur Krönung des Liebesspiels braucht sie zwei supersteife Prügel Oder gibt es für ein Sextierchen was Schöneres, als gleichzeitig beide Löcher gestopft zu bekommen? Auch dieses Vergnügen ist längst Tradition im Hause Leuthart.

Manchmal hat die Kraft der beiden reifen Herren sogar für zwei komplette Nummern dieser besonderen Art gereicht! Davon hängt auch Myriams eigene Position ab — ob sie sich bäuchlings oder rücklings auf den Untermann Helwig legt.

Hat nämlich dessen langer Schwanz, der bis in unglaubliche Tiefen des Darms vordringt, den Kampf ums Arschloch gewonnen, zieht sie es vor, sich rücklings auf ihm auszustrecken. Helwig zuerst in ihr Arschloch darf.

Mit einem Juchzer feiert sie das endgültige Verschwinden der Fleischwurst in ihrer Höhle. Hektisch krallt sie sich in ihre Melonen, deren Knospen wie kleine Dolche in die Luft ragen. Darauf drängt Leuthart seinen Dicken in ihre Pflaume. Sie krallt sich in Leutharts Popobacken, tastet sich langsam in der Kimme abwärts. Aufstöhnend reagiert er, als er den ersten vorwitzigen Finger in sein Arschloch eindringen spürt. Als erste erklimmt Myriam das ersehnte Ziel. Fantastisch befriedigt greifen sie zu Sektglas und Zigarette, nachdem sich Myriam erstmal mit einem stets bereit liegenden Tuch von der Sahne befreit hat, die aus ihren beiden Öffnungen quillt.

Am laufenden Band versuchte ich, die Rosette zu dehnen und die Muskeln geschmeidig zu machen. Und so hab ich mir mit List und Tücke und viel Vaseline den lebensge- fährlichen Bolzen tatsächlich reingejubelt. Allerdings im Zeitlupentempo, ganz ähnlich wie seinerzeit, als ich mir die Stange zum erstenmal in mein Vorderloch würgte.

Auch diesmal dachte ich: So unbarmherzig ineinander verankert, haben wir einige Minuten verschnaufen müssen, bevor ich — ganz vorsichtig — die ersten Bewegungen versuchte. Trotzdem — es war ein sensationeller Fortschritt in unseren Beziehungen. Ich drückte ihm ganz überraschend den Saft in den Mund, den er mir reingespritzt hatte! Ich sag dir, der hat vielleicht geprustet! Myriam hat noch längst nicht genug. Mit Helwig im Fötzchen und Daddy im Arsch! Zielstrebig nimmt sich das hemmungslose Aas die beiden Prügel von neuem vor, bringt sie mit ihrer ausgefeilten Wichs- und Lutschtechnik auf das ficknötige Format.

Und himmlisch geil geht es weiter: Helwig wie immer unten, aber diesmal im Fötzchen steckend, darüber, auf ihren Rücken gestützt, Leuthart mit seinem märchenhaften Rammbock, der Myriams Hintereingang zu sprengen droht! Gottvoll, wie die beiden losrammeln! Unwahrscheinlich toll juckt die hungrige Rosette unter der hin- und herscheuernden väterlichen Stange! Das unverwüstliche Girl jault und ächzt und schüttelt sich vor Wildheit — spornt ihre Bespringer zu Höchstleistungen an!

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Da braut sich eine mächtige Explosion zusammen!! Ihre Zungenspitze kitzelt die klaffende Spritzöffnung des Schwanzes. Spritzer auf Spritzer trifft von neuem ihre Kehle! Zufrieden wirft sie sich in ihren Sessel zurück.

Schwänzen noch etwas Ruhe gönnen! Aber fackelt nicht lange bei mir rum — ich bin tierisch geil! Geht gleich in die Vollen! Sie kennen die Masche, mit der man ihn im schönsten Raketentempo zur Explosion bringen kann. Wie ein gut eingespieltes Operationsteam fallen sie über ihr leckeres Opfer her.

Myriam liegt flach auf dem Rücken. Der Vater zu ihrer Linken ergreift mit der rechten Hand ihre nächstliegende Brust, die er während der ganzen Aktion nicht mehr loslassen wird — im Gegenteil: Auch Helwig ist nicht untätig geblieben. Seine Lippen sind über Myriams andere Brust gestülpt. Die rechte Hand des Arztes fummelt an Myriams tropfender Möse. Erst mit einem Finger, dann mit mehreren wird — je brünstiger das Opfer sich gebärdet — der Fotzenkanal bis in die tiefste Tiefe ausgefüllt.

Es ist tatsächlich echte Gemeinschaftsarbeit, was sich zwischen den dreien entwickelt hat — basierend auf jahrelangem Erforschen von Myriams Körper, welcher solche Strapazen mit links wegsteckt. In diesem Stadium haben die Männer alle Mühe, sich nicht von dem Körperteilen, in die sie sich mit Händen und Mäulern verkrallt und verbissen haben, abschütteln zu lassen.

Eisern bleiben sie dran, bis ihr strampelndes Opfer endgültig ausgezuckt hat. Dann spürt Helwig deutlich, wie seine tief in der Fotze rumorenden Finger von einem Schwall Flüssigkeit benetzt werden … Das Mädchen dehnt und räkelt sich wohlig — noch überrieselt von einem nachträglichen Schauer. Denn zur Krönung des Liebesspiels braucht sie zwei supersteife Prügel Oder gibt es für ein Sextierchen was Schöneres, als gleichzeitig beide Löcher gestopft zu bekommen?

Auch dieses Vergnügen ist längst Tradition im Hause Leuthart. Manchmal hat die Kraft der beiden reifen Herren sogar für zwei komplette Nummern dieser besonderen Art gereicht! Davon hängt auch Myriams eigene Position ab — ob sie sich bäuchlings oder rücklings auf den Untermann Helwig legt. Hat nämlich dessen langer Schwanz, der bis in unglaubliche Tiefen des Darms vordringt, den Kampf ums Arschloch gewonnen, zieht sie es vor, sich rücklings auf ihm auszustrecken.

Helwig zuerst in ihr Arschloch darf. Mit einem Juchzer feiert sie das endgültige Verschwinden der Fleischwurst in ihrer Höhle. Hektisch krallt sie sich in ihre Melonen, deren Knospen wie kleine Dolche in die Luft ragen. Darauf drängt Leuthart seinen Dicken in ihre Pflaume. Sie krallt sich in Leutharts Popobacken, tastet sich langsam in der Kimme abwärts.

Aufstöhnend reagiert er, als er den ersten vorwitzigen Finger in sein Arschloch eindringen spürt. Als erste erklimmt Myriam das ersehnte Ziel. Fantastisch befriedigt greifen sie zu Sektglas und Zigarette, nachdem sich Myriam erstmal mit einem stets bereit liegenden Tuch von der Sahne befreit hat, die aus ihren beiden Öffnungen quillt.

Am laufenden Band versuchte ich, die Rosette zu dehnen und die Muskeln geschmeidig zu machen. Und so hab ich mir mit List und Tücke und viel Vaseline den lebensge- fährlichen Bolzen tatsächlich reingejubelt. Allerdings im Zeitlupentempo, ganz ähnlich wie seinerzeit, als ich mir die Stange zum erstenmal in mein Vorderloch würgte. Auch diesmal dachte ich: So unbarmherzig ineinander verankert, haben wir einige Minuten verschnaufen müssen, bevor ich — ganz vorsichtig — die ersten Bewegungen versuchte.

Trotzdem — es war ein sensationeller Fortschritt in unseren Beziehungen. Ich drückte ihm ganz überraschend den Saft in den Mund, den er mir reingespritzt hatte!

Ich sag dir, der hat vielleicht geprustet! Myriam hat noch längst nicht genug. Mit Helwig im Fötzchen und Daddy im Arsch! Zielstrebig nimmt sich das hemmungslose Aas die beiden Prügel von neuem vor, bringt sie mit ihrer ausgefeilten Wichs- und Lutschtechnik auf das ficknötige Format. Und himmlisch geil geht es weiter: Helwig wie immer unten, aber diesmal im Fötzchen steckend, darüber, auf ihren Rücken gestützt, Leuthart mit seinem märchenhaften Rammbock, der Myriams Hintereingang zu sprengen droht!

Gottvoll, wie die beiden losrammeln! Unwahrscheinlich toll juckt die hungrige Rosette unter der hin- und herscheuernden väterlichen Stange! Das unverwüstliche Girl jault und ächzt und schüttelt sich vor Wildheit — spornt ihre Bespringer zu Höchstleistungen an! Heizt euren Schwänzen ein! Spritzt eure Sahne in mich!! Lecke die Köstlichkeit vorzu von seinem Schwanz oder lege mich im 69 darunter und lasse den Vorsaft in meinen Mund tropfen.

Ist einfach mega,und die Vögler sind geiler Erwartung! Sobald es bei meinem Mann anfängt zu tropfen lecke ich es ab. Seine lustrropfen zu schmecken macht mich richtig geil und nass und ich will dann die komplette Ladung seines spermas im Mund oder der fotze haben. Diese Vormilch ist lecker! Wenn die bei einem Lover nicht kommt, ist das Rennen gelaufen. Biete ihm dann einen Kamillentee an, dem Armen!

Wenn ich sehe, wie der Vorlauf aus seine freien glänzenden Eichel kommt, ist es um mich geschehen, lecke den Honig und lasse mich füllen! Meinem Freund tropft seit gestern die ganze Zeit das Sperma aus dem Schwanz, weil er schon seit Dienstag keinen Sex mehr bekommt.

Als die zweite Flasche leer war, hab ich Lust bekommen und meinte, er soll meine beiden Löcher fisten und ich möchte gerne die Weinflasche in meinem Arsch merken. Er hat das dann auch getan.

Zuerst hat er mir vorsichtig die Weinflasche in den Arsch gesteckt, danach hat er begonnen, meine Pussy schön langsam zu dehnen. Er hat einen Finger nach dem Anderen eingeführt.

Als er dann alle fünf Finger in mir hatte, sagte ich, ich will hart gefistet werden und schob mir selber die Weinflasche weiter in den Arsch, bis es geschmerzt hat. Er hat dann auch seine Hand ziemlich zügig in meine Pussy gesteckt. Ich hab mir selbst mein Arschloch sehr wild mit der Flasche gefickt und immer weiter gedehnt.

Zu meinem Freund hab ich gesagt, er soll noch mehr in meine Puss. Da muss man ja tropfen, wer da nicht tropft ist selber Schuld, oder nicht normal. Kathi das ist völlig normal, das sind Lusttropfen, das ist bei mir genauso wenn ich geil werde, geil bin. Das hat die Natur so eingerichtet, das der Babyspender gut geschmiert in die Muschi reinflutscht. Meist ist die Scheide innen wenig feucht, die Schamlippen sind geschlossen aussen trocken. Das ist der Natur egal ob die Frau Lust verspürt oder gerade ein befruchtbares Ei in der Mutterhöhle ist, der Mann soll tief rein seinen Samen abladen.

Je länger es dauert bis der Mann in der Muschi steckt, desto mehr Vorsaft wird produziert, das Vorspiel braucht die Frau sie braucht länger, währenddessen wird sein Glied härter, feuchter, der Saftdruck steigt im Hodensack, je länger es dauert desto mehr wird der Mann angetrieben rein in die Frau, abspritzen, deshalb den Mann mal ein bisschen hin halten damit die Mutterhöhle weit offen steht, gut feucht ist. Es sei denn die Frau ist geil, das Vorspiel lange genug damit die Muschi Zeit hatte feucht zu werden oder es geht schneller weil ein reifes Ei wartet.

Wie oft reift ein Ei heran, wandert in die Gebärmutter, wenn dann die Frau Lust verspürt geschwängert zu werden sich dazu ein Mann sucht, dann gäbe es wenig Nachwuchs, deshalb macht die Natur den Mann geil, seinen Schwanz dick, hart, feucht, bereit das Weibchen zu ficken. Dieser Vorlauf ist das Beste, wenn ich den auf der Zunge verlaufen lasse, hält mich nichts mehr zurück, muss ihn saugen, bis sein Bio kommt und das einfach trinken.

Etwas Besseres gibt es nicht! Hallo Kahti das ist bei meinem Mann ebenfalls so, sein Schlüper is nass vom Geilsaft. Er will oft an meine Pflaume, bei mir dauert es, bin abgeschafft, oftmals auch ungewaschen, ich will ihn nicht ranlassen. Er ist liebevoll, fängt immer wieder an mich zu streicheln, will mich ausziehen, bearbeitet mich im Schritt, meinen Fickschlitz, ich verspüre kaum Lust. Dabei wird er immer geiler, seine Unterhose ist wie eingepullert, sein Lustkolben wie mit Schmierseife.

Damit er Ruhe gibt, will ich blasen, lecke seinen leckeren Vorsaft, sobald ich lecke zieht er meinen Slip runter, wenn er meine schleimige Möse sieht, fliesst sein Vorsaft richtig raus aus der Eichelspitze, wenn er dabei meine Muschi leckt. So schnell kann ich nicht gucken wie er einlocht, je länger ich zögere desto geiler wird er: Sein Vorsaft schmeckt immer lecker, sein erigierter Penis macht mich geil wenn ich den lecke, ich spüre wie er genussvoll den Saft meiner Fotze trink, da geht mir einer ab, ich muss abspritzen.

Bei meinen Nachbarn, als er mich das erste mal besuchte, war sein Schwanz voller Lustsaft, entsprechend seine Unterhose, das kannte ich vorher nicht. Ich konnte ihn nicht rein lassen, habe ihn lange hingehalten. Er wurde ungedultig zog seine Unterhose halb runter, sein Schwanz tropfte unaufhörlich, als ich sagte ich nehme keine Pille, da wurde er richtig geil, sein Schwanz tropfte ohne Ende.

Ich leckte sein Schwanz damit er ihn nicht reinstecken konnte, ich schmeckte zum erstenmal den leckeren Vorsaft, massierte seine Eier, es dauerte zum Glück nicht lange, er spritze seinen Samen im hohen Bogen raus. An dem Tag hätte er mich zur Mutter gemacht, wir machen es jetzt immer wieder so, wenn er kommt ist seine Unterhose schon mehr als nass, ich bin süchtig, nach dem schleckeren Vorsaft, er ist süchtig, schleckt meine Muschi.

Die ungeduld die er beim ersten mal hatte habe ich jetzt, bin gierig das er mich fickt meine Spalte bis zum Orgasmus treibt dann endlich seine heisse Sahne einspritzt. Nimmst du denn jetzt die Pille oder willst du dich jetzt schwängern lassen? Du bist auch so richtig geil. So muss esauch sein!! Bin jetzt verhütet, mein Nachbar weiss es nicht, habe mir etwas einsetzen lassen. Es kam am vergangenen Wochenende wie es kommen musste, er wusste ja das er nicht reinstecken darf.

Sein Schwanz stand mächtig steif, tropfte ohne Ende, ich leckte streichelte ihn, wir wurden immer geiler. Aus meiner Muschi sabberte die Schwanzschmiere, ich Tat so als wollte ich nicht das er rein kommt, das machte ihn noch geiler.

Sein Trieb so gross, nur mal kurz rein, ich hatte Orgasmus ohne Ende, er fickte mich so herrlich, als er raus wollte, drückte ich mein Becken gegen seine Lanze, er spritze ohne aufzuhören.

Dann war sein Schreck gross, hoffentlich habe ich dir jetzt kein Baby gemacht, ich meinte zu ihm warum nicht, es dauerte dann auch nicht lange, bis er wieder sein Samen in mir abliess, ich wünsche mir bald ein Baby, gefickt werden ist so schön wenn er kommt. Bei mir fängt es auch an zu tropfen, sobald ich was erotisches sehe oder lese.

Ich stelle mir dann vor, wie mein Tropfen auf einen jungen fest stehenden Busen tropft, ich dann mit meinem Schwanz langsam über den ihren schlanken Bauch nach unten rutsche und eine saftige Schleifspur hinterlasse, bis ich dann an ihrer jungfräulichen Möse ankomme, diese schön feucht wische und dann tief durch das enge Loch bis zum Anschlag hineinstosse.

Nun tropft es schon wieder bei mir. Meine freundin dachte anfangs ich hätte schon abgerotzt weil die unterhose so nass ist. Leider mag sie weder schleim noch den geruch. Das ist nicht normal. Jede Frau ist total geil auf diesen Vorsaft, weil der so süss ist und sie umgehend hemmungslos macht. Wenn sie den gekostet hat, will sie mehr und alles! Samen aus den Hoden kommt erst beim Erguss dazu, kann aber auch schon drin sein, also Vorsicht wegen verhüten etc.

Der Erfahrung nach lecken das auch die Frauen mit Genuss, die eigentlich nicht auf Wichse im Maul stehen. Also erfreue dich daran, je mehr rauskommt, desto besser. Schlabber immer brav alles weg, das bereitet ihm Freude! Dieser süsse Vorsaft oder wie du sagst Lusttropfen, dreht in deinem Kopf einen Schalter, sobald du ihn genossen hast. Hast nur noch den einen Wunsch, ihn auszusaugen oder mit ihm zu vögeln!

Meiner ist auch dauernd nass, selbst, wenn er nicht hart ist. Wie Helga richtig schreibt, brauchte ich deshalb beim AV auch noch nie Gleitmittel.

Wir Jungen wissen, wenn der Vorsaft kommt, wollen wir einander die Fötzchen lecken und unsere Schwänze zum Boyfick reinstecken! Mit viel Vorsaft schlüpfen unsere Schwänze nur so rein in die Lustspalte! Das sind die sogenannten Sehnsuchtstropfen, das kommt kurz bevor er abspritz. Ja, das ist der Lusttropfen und gleichzeitig das Gleitgel für die Muschi. Ihr nimmersatter Mund lutscht an meiner prallen Eichel und sie wird immer wilder und geiler nach mehr Saft!

Meine Eichel ist auch praktisch immer nass und oft fliesst der Glückssaft wie ein Bach aus meinem Spritzloch. Mit Inkontinenz hat das nichts zu tun, das ist kein Urin.