Kurzgeschichten bdsm bdsm and latex

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Mushi lecken venuszeit

Seitenhiebe gibt es höchstens mit der Gerte? Lies nach im Thema Satire. Gereimt oder nicht gereimt - auf manche Verse macht sich jeder selbst seinen Reim. Wir haben sie im Thema Gedichte gesammelt.

Mit subbie Plätzchen backen? Manche Geschichten sind so ergiebig, dass wir sie als Fortsetzungsreihe veröffentlicht haben. Ein rauschendes Fest auf einer mittelalterlichen Burg Diese Geschichte hat kein Ende. Alle Texte befinden sich im Thema Neverending Story. Frauen an die Macht? Hier ist es soweit: Weibliche Dominanz tifft auf männliche Unterwerfung. Für alle, die gern ihrer Domina vorlesen. Männliche Dominanz und die Unterwerfung der Frau.

In diesen Geschichten ganz real und ein ganzes Stück weit über das Klischee hinaus. Manchmal darf es etwas mehr sein.

Auch die Umkehrung des Machtgefälles. Dies ist seine erste Aufgabe. Ich sage kein Wort. Er kann nicht sehen, ob ich ihn lächerlich finde oder beeindruckt bin. Wie vereinbart setzt er sich auf den Stuhl neben mein Bett und öffnet den Champagner. In das Schweigen beginnt er zu erzählen. Die Story, die mich anmachen soIl. Ich gab ihm das Thema vor, aber er erfindet seine eigenen Worte dazu. Dies ist seine zweite Aufgabe. Er kann nicht sehen, ob es mir gefällt oder ob ich mich langweile.

Mein nacktes Geschlecht, haarlos. Ich stehe auf und gebe ihm ohne ein Wort zu trinken. Als ich fertig bin, lege ich mich auf den Rücken aufs Bett, die Beine weit gespreizt. Er folgt mir nach und beginnt mich zu lecken. Dies ist seine dritte Aufgabe.

Er leckt lange, sehr lange. Ich kontrolliere meinen Atem. Ich gebe keinen Laut von mir.



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Ihr neuer Nebenjob sollte schon bald beginnen, bis sie ihr erstes Geld angespart hatte, wohnte sie bei Louise und konnte sich so auf das Studium und sich selbst konzentrieren.

Sie war zwar immer erst spät nachts im Bett, aber konnte sich nach der Uni entspannen, da auch das Umfeld stimmte. Sie war wunderschön, zärtlich und verstand etwas von französisch.

Es war besonders, doch ersetzte es keinen Mann, wenn auch der Letzte eine Ewigkeit her war. Mittlerweile hat er ein Kind, ist verheiratet und scheint glücklich zu sein. Schön für ihn, ihr Traum war das nie. Sie konnte sich recht schnell eine eigene Wohnung leisten, ein Wochenendtrip nach London war auch drin, der Urlaub im Sommer sollte auch gesichert sein, wenn auch in abgespeckter Form, doch es wäre finanzierbar, nicht wie in der Vergangenheit.

Nur für ein Cabrio und die Designerkleidung reichte es nicht. Mittlerweile tanzte sie auch schon eine ganze Weile und sie war gut, zu ihren Shows kamen immer besonders viele Gäste, auch aus der ehemaligen Kanzlei, zur After Work Party. Wenn das die Frauen wüssten. Vor Allem ein Gast fiel ihr immer Freitags ins Auge. Es war ein junger Mann, schätzungsweise an die 30, mit lässigem T-Shirt und cooler Jeans, anstelle des Designeranzuges, abgedunkelter Brille und einer teuren Uhr am Handgelenk, nicht das sie darauf Wert legte, doch darüber konnte sie Leute abschätzen.

Es gab viele Männer im geliehenen Porsche mit Luxusanzug, bei dem das Verleih-Schild in der Innentasche war und genau diese Typen konnte man oftmals, wenn auch nicht immer, an der Uhr ausmachen. Das ist der Typ Mann, der denkt, mit Geld kann man sich alles kaufen und Frauen wie Myra beeindrucken. Er hatte kurze Haare, schien Muskeln zu haben und fantastische Grübchen beim Lachen. Sie hatte oft Tagträume, wie ihr Traummann sein könnte, das Aussehen war untergeordnet, aber cool und charmant, witzig und intelligent sollte er sein.

Wer das wohl ist. Sie war es gewohnt, dass Männer sie ansprachen, es waren nicht viele, die Meisten schienen sich nicht zu trauen. Doch dieser Typ wollte nicht. Er war hetero, dass wusste sie, oder wünschte es sich zumindest. Ihr ging es noch nie so, dass sie auf einen Mann stand, der sie nicht anmachte. Das hier war anders. Es war wieder einmal ein Freitag, früher Abend und sie war noch nicht dran.

Normalerweise kam sie so früh nicht und die Türsteher schauten auch etwas verwundert. Doch heute hatte sie keine Lust auf vorher Shoppen und beim Ausruhen wäre sie sicher nicht mehr hochgekommen. Einen Mojito, sie brauchte etwas Frisches mit Rum. Die Musik war noch recht leise und Gäste waren auch noch keine da.

Plötzlich lief an ihr, sie hatte den Kopf zum Trinken gesenkt, jemand vorbei, der einen unglaublichen Geruch hatte, den sie kannte. In ihr breitete sich eine Nervosität aus, die sie so seit Jahren nicht mehr hatte. Ihre Augen fokussierten ihn, die kleine Panikattacke verschwand. Oh, war er der Freund von einer ihrer Kolleginnen? Jetzt konnte es unangenehm für sie werden, denn darüber hatte sie noch nie nachgedacht.

Doch bevor der Unmut sich richtig ausbreiten konnte, sagte er ihr, warum er jeden Freitag hier ist. Das waren ihre Worte. Er schaute sie verdutzt an, hätte wohl auch ein wenig mehr erwartet. Innerlich verfluchte sie sich selbst für diesen Kommentar und ihre Art, denn er war wirklich attraktiv, charmant und schien einen gesunden Humor zu haben, wenn auch in so einer Bar nicht geflirtet werden sollte.

Wenn etwas dazwischenkommt, hier ist meine Mailadresse, da gib mir Bescheid. Da wäre ich zwar zu tiefst enttäuscht, aber als Mann käme ich darüber hinweg. Sie wäre am Liebsten gleich mit ihm essen gegangen.

Und Dir auch, bleib anständig. Die Woche war recht anstrengend, tagsüber Studium und abends tanzen. Doch der Freitag rückte immer näher. Sie erzählte auch Louise davon und sie wollte natürlich alles wissen. Sie gab am Anfang Warnung, denn in einer solchen Bar lernt man keine Männer kennen, von denen lässt man die Finger, da verbrennt man sich.

Er würde es ihr schon erzählen. Immerhin war sie ja die Tänzerin und in der eher anrüchigen Branche zugegen. Es war bereits Donnerstag. Am Freitagmorgen wachte sie recht spät auf und beschloss nicht an die Uni zu gehen. Sie wollte sich zurecht machen, denn heute würde sie mit Tom Currywurst essen gehen.

Es war ein sonniger Morgen in Berlin, für heute werden 16 Grad erwartet. Sie duschte lange und ausgiebig, rasierte sich am ganzen Körper und cremte sich ein.

Sonst glättete sie ihre Haare mit dem Glätteisen, heute nicht, denn für die geplante Hochsteckfrisur sollten die Haare etwas Wellen. Dann legte sie ihre Kleidung zurecht, eine etwas weiter geschnittene Tunika mit weitem Schulterausschnitt in dunkelgrau mit hellgelben Kontrast und Pailletten, einer Skinny Kunstlederleggings, die ihre Figur perfekt umschmeichelt und ihrer geliebten kurzen Lederjacke. Untenherum trägt sie einen String mit passendem BH, nichts Besonderes, bei Unterwäsche setzt sie eher auf schlichte Eleganz.

Nur mit dem Bademantel bekleidet tanzt sie durch ihre Wohnung und singt laut. Ein herrlicher Tag wartet auf. Jetzt, kurz vor halb zwei läuft sie Richtung S-Bahnhof. Sie lässt sich auf ihrem Weg Zeit, man sollte nie zu pünktlich zu seinem Date kommen, nicht als Frau. Jetzt schoss ihr es durch den Kopf, sie hatte tatsächlich ein Date, nach so einer langen Zeit der Abstinenz.

Sofort überkam sie diese innere Panik, er könnte nicht kommen, sie sitzen lassen. Er hat es sicher schlichtweg vergessen, oder ihm ist etwas dazwischen gekommen. Sie checkte ihr Handy, aber keine Nachricht, kein Anruf, sie hatten ja nicht einmal die Nummern getauscht, nur seine Mail Adresse hatte sie. Am Liebsten würde sie ihm jetzt schreiben, was er sich einbildet, doch dann würde sie ihm ja zeigen, das es ihr wichtig und sie vor Ort war.

Das geht gar nicht. Wenn sie ihn wieder sieht, wenn überhaupt, wird sie ihm sagen, dass sie keine Zeit hatte, noch bevor er etwas sagen konnte. Sie gestand sich ein, dass sie enttäuscht war, auch ein wenig traurig. Und er war genau so. Würde sich sicher mit Ausreden herauswinden. Sie steht da wie Falschgeld. Ihre Anmut wirkt durch die von Enttäuschung geprägten Hängeschultern wie ihr Inneres.

Wieder ein Rückschlag, aber das hatte sie schon öfter erlebt. Also, ihre innere Stimmer befahl es regelrecht, aufstehen, Kopf hoch und weiter.

Ohne mal etwas zu sagen? Wer mag denn keine Trüffel? Und Du kannst es Dir doch leisten. Übrigens Schokolade entfacht Glückshormone. Da haben wir etwas Zeit, können uns unterhalten und herausfinden, ob wir uns leiden können.

Es ist so herrlich sonnig, dass sie sich einen Tisch am Gendarmenmarkt nehmen und setzen. Beide bestellen Salat und fingen an, sich angeregt zu unterhalten. Ich wurde vor Männern, die so ein Etablissement besuchen eindringlich gewarnt. Louise hat mir alle Kontakte gegeben und ich habe angefangen zu Tanzen. So finanziere ich mir eine gute Zeit während ich studiere. Dieses Darben kann ich nicht, ich möchte etwas erleben, einmal zurückblicken können und mir sagen, alles richtig gemacht zu haben.

Das ist der Grund für den Job. Ich werde ihn ja auch nicht ewig machen können, ganz abgesehen das ich ihn nicht ewig machen will. Und Du, was machst Du? Ich habe gejobbt, studiert und dann Einzelhandel. Das hat mich nicht ausgefüllt und Geld hat es auch nicht so gebracht, wie man sich das vorstellt.

Ganz abgesehen von den Risiken. Dann habe ich damit aufgehört und bin ein lange ersehntes Projekt angegangen, bei dem mich jeder für bescheuert gehalten hat.

Alles, wie es uns gefällt und einfällt. Cool, habe ich mal im Erotikmarkt gesehen. Ziehst Du das selbst auch an? Das ist richtig Fetisch, richtig? Vertreiben tun wir die Latexkleidung über das Internet, kann ich Dir gerne zeigen. Unsere Models kommen aus der ganzen Welt, die Sachen sind wirklich beliebt. Wie fühlt sich das denn an, man schwitzt doch sicher, wenn man so einen Latexanzug anhat, oder? Was machst Du Freitags immer in Berlin?

Und es ist eine geile Stadt. Die glänzenden Latexkleider haben es ihr angetan, sie surft immer noch im Fetischshop von Tom und bestaunt Latexstrümpfe, Latexcorsagen und Ganzanzüge. Ihr zartes rosa im Gesicht lässt den Gedanken zu, dass sie auch tatsächlich von den Latexbildern angetan ist. Schau es Dir an, vielleicht willst Du es mal probieren?

Ich zahle nur noch. Sie musste lachen und nickte. Er schaute sie an, ohne ein weiteres Wort zu sagen, er beobachtete wie sie im Latexshop die Latexmodels auf den Latexbildern musterte.

Er rief ein Taxi und beide stiegen hinten ein. Sie liefen in Richtung Synagoge, ein paar Häuser weiter bog Tom rechts in einen der wunderschönen Berliner Innenhöfe ab, gleich wieder rechts, die Treppe in einem schön sanierten Hausaufgang hinauf. Im zweiten Stockwerk blieb er vor einer schweren, dunklen Holztür mit buntem Glas stehen.

Stimmen und Gelächter drangen aus den Räumen. Es roch nach Bohnerwachs und kühlem Gemäuer. Tom drückte auf die Klingel und lächelte Myra an. Ihr fiel die Kinnlade nach unten, keine Frage, sie hatte mit Allem gerechnet, nur nicht mit so etwas.

Dabei reichte sie Myra ihre Hand, noch bevor Myra es sah, merkte sie, dass die Hand sich extrem weich und warm, so anders anfühlte. Ihr Blick wanderte an dem perfekt anmutenden und glänzenden Körper hinunter und fiel auf die schwarze Hand. Bianca trug Latexhandschuhe, ganz eng und glänzend. Tom, wir dachten Du bist nur etwas essen. Das Du noch jemanden mitbringst hätten wir nicht erwartet, vor Allem so attraktiv.

Sie drehte sich und lief den langen Korridor hinunter, Myra direkt hinter ihr. Sie fokussierte jede Bewegung dieser wunderschönen Frau, jede Sekunde kam ihr vor, wie eine halbe Ewigkeit. Die langen braunen Haare waren glatt, keine Extensions, das war ihr echtes, sehr gepflegtes Haar. Sie trug einen Latexcatsuit, schwarz, ihre Taille wurde durch eine schwarze Latexkorsage mit Schnürung akzentuiert. Sie trug kniehohe Latexstiefel, welche silberne Absätze hatten.

Der Raum war sehr hoch und hatte typische Stuckdecken. Der Boden war aus hellbraunem Parkett, wunderschön. Diesen Geruch kannte Myra von ihren Haushaltshandschuhen, es war Gummi. In diesem Raum schwirrten einige Leute herum, alle kamen jetzt auf sie zu, Tom stellte alle vor. Das ist Lexi, unser blondes Model und Bianca kennst Du schon.

Susi und Tina sind für die Kunden zuständig und kümmern sich um die Bewirtung und den Ablauf während unserer Shootings. Auch hier waren Leute, eine Frau und ein junger Mann in schrillem Outfit.

Hey Leute, das ist Myra, sie wird heute vielleicht noch für uns modeln. Sie sagte hallo und im nächsten Augenblick klackte es bei ihr.

Du kannst auch Bilder von Dir machen lassen, die nur für Dich sind, oder Deinen Zukünftigen, diese Gelegenheit bekommst Du nicht wieder. Sie legte ihre Lederjacke und Handtasche ab. Ihre grünen Augen musterten die bunten Latexsachen auf den Ständern. Sie entdeckte Latexkorsetts, Latexkleider mit Volants, Strukturlatex und ganze Businesskostüme aus diesem glänzenden Material.

Was wohl die ehemaligen Kollegen in der Kanzlei gesagt hätten, wenn sie früh im Latexkostüm auf Arbeit gekommen wäre. Ihnen wäre doch sicher einer abgegangen. Es waren sicher zweihundert verschiedene Latexsachen, auch Ganzanzüge mit Schnürungen, Latexmasken und Latexanzüge mit Gasmasken.

Wie viele Beziehungen kennst Du, wo sich die Partner nach ein paar Jahren kaum noch etwas zu sagen haben, bis auf das Nötigste? Die Menschen, die unsere Sachen tragen, die leben intensiver. Aber auch ganz viele Frauen, die diesen Stoff einfach lieben, die modisch davon begeistert sind und gerne auf Fetischpartys gehen.

Jede Alters- und Gesellschaftsschicht ist bei uns Kunde. Sie selbst hatte schon oft Berührung mit erotischer und bizarrer Kleidung, denn sie tanzte ja in einem Erotikclub und ab und an war sie auch als Hostess für besondere Veranstaltungen gebucht.

Sie fand es allerdings schon immer schön, auch wenn sie nie intensiv darüber nachdachte, wenn sie dünne transparente Haushaltshandschuhe trug, diese fühlten sich an wie eine zweite Haut. Die waren aus Latex. Ihr Atem stockte, denn die beiden Models legten zu elektronischen Beats, die von der Decke hämmerten, eine mehr als frivole und aufregende Show hin. Sie stellte ihr Glas ab und lief das Zimmer vor, bis neben Tom, ohne ihn dabei wirklich zu merken.

Seine Stimme hörte sie ab und an, denn er gab immer wieder einmal ein Kommando, wie: Bianca, mache die Beine breit. Sie spürte, wie die Hitze in ihr aufstieg, sie zur totalen Erregung brachte. Diese Frage schien ihr auf die Stirn geschrieben zu stehen. Er hat nur ein Vaginal- und Analkondom. Wir haben die Panty darüber gezogen, damit sich niemand an dem Anblick stört. Das sollte man in Fashionmagazinen nicht zeigen. Die Atmosphäre war total entspannt.

Ben, der weiter fotografierte, als würden Latexbilder die Welt verändern, trank nebenbei, wenn er am Objektiv seiner Kamera drehte ein Glas Wein. Alle hier schienen irgendwie Alkohol zu trinken, was ja nicht schlimm oder verwerflich war, aber es war doch ein Job zu erledigen. Ich darf auf Arbeit keinen Schluck anrühren, ich käme nicht einmal auf die Idee.

Aber heute sind alle hier, die echte Leidenschaft mitbringen. Wir haben noch die nächste Szene, dann sind wir durch. Die Arbeit in Berlin ist geschafft, sozusagen Abschluss.

Wir kommen dann erst in vier Monaten wieder so zusammen, zum Shooting. Heute Abend gehen wir noch Essen und ein paar Cocktails schlürfen, Du kommst mit. Vielleicht sind wir dieses Jahr Weihnachten zum Shooting in New York, wir verhandeln gerade, die Preise für passende Objekte sind da unverschämt hoch.

Gut sie kannten sich erst seit heute, aber sie hatte ein besonderes Gefühl. Er war cool, hatte das gewisse Etwas. Ihn näher kennenlernen, das ist ihr Wunsch. Wie es ihm wohl geht? Susi stand auf einmal neben Myra. Ein Mojito, wie er hätte schöner nicht aussehen können. Er war gemacht, wie von einem absoluten Profi, jemand der sein Handwerk verstand.

Warmer Gummi auf der Haut, es ist ein besonderer Anblick und ein betörender Geruch. Es konnte doch nicht sein, bei diesen Temperaturen trug er Gummisachen und dann einen ganzen Anzug. Ich hatte schon einmal probeweise ein paar Strümpfe von ihm angezogen. Es war nicht einfach, aber irgendwie erregend und sehr warm. Aber sein Anblick erregte mich, auch wenn er nicht der Adonistyp ist er hat auch nie sich so aufgespielt.

An der entsprechenden Stelle hatte er einen sehr dicken Slip an, aber man konnte erahnen, dass sich auch hier etwas regte. Er zog den Slip aus und eine kräftige Beule zeigte sich zwischen seinen Beinen.

Ich wendete mich wieder dem Vertrag zu. Es waren viele Punkte aufgeführt, mit denen ich mich einverstanden zu erklären hatte. Eigentlich verlor ich meine Selbstkontrolle, wenn er eine Sitzung, wie er es nannte, mit mir habe. Es gab ein Saveword "Abrakadabra", wenn ich dies sagen würde, wäre alles vorbei und ich hätte sofort zu gehen. Auch sollte ich ihm für mindestens drei Tage die Woche zur Verfügung stehen.

Ab diesem Zeitpunkt würde die Zeit laufen und ich seinem Willen unterstellt sein. Ich flog nur über das andere. NS KV geben und nehmen Als Steve hereinkam, verschlug es mir den Atem. Er hatte zusätzlich lange Handschuhe und eine Maske angezogen.

Alles so miteinander verbunden, dass keine Naht zu sehen war. Nur sein Mund und seine Augen waren zu sehen. Dieser Anblick steigerte meine Erregung und ich wurde noch nasser in meiner Spalte. Ich hoffte, das sie nicht meine Jeans durchtränken würde und es ihm auffallen könnte. Er fragte mich, was denn nun ist mit dem Vertrag.

Ich dachte nur kurz nach, verwarf alle Bedenken und unterschrieb. Ich wollte alles kennen lernen. Als Steve den Vertrag an sich nahm, lächelte er und sprach: Das mich ein Mann nun ungeschoren schlagen durfte, hätte ich nie gedacht, nein, jetzt erregte es mich noch mehr.

Ich musste mich hinknien und leicht meine Beine spreizen. Er kam auf mich zu und zum ersten Mal in meinem Leben berührten mich Gummihände. Sie fuhren über mein Gesicht und in meinen Mund. Er musterte mich wie ein Stück Vieh. Ich spürte seinen harten Schwanz und sein Zwirbeln an meinen Brustnippeln. Er hörte abrupt auf und sagte: Wir müssen uns also erst einmal mit dem zufrieden geben, was du hast.

Zum Glück lagen die Türen direkt nebeneinander. Als die Tür ins Schloss fiel, wurde sein Ton sehr barsch und er sagte: Ich musste dann aufstehen und mich total nackt ausziehen. Vor einem fremdem Mann hatte ich dies noch nie getan und ein wenig Scham umgab mich. Ich versuchte, meine Scham mit meinen Händen zu bedecken. Sofort stand er hinter mir, zog meine Hände auf den Rücken, es machte zweimal "Klick" und meine Hände waren auf dem Rücken mit Handschellen verbunden.

Dies wurde jedoch nur mit einer Ohrfeige belohnt, ich musste mich breitbeinig hinstellen und seine Gummifinger von meinem Saft befreien. Er ging dann zu meinem Schuhschrank, öffnete ihn und fragte mich, ob das alle Schuhe sind.

Er holte einen Plastiksack und warf alle Schuhe hinein. Ich hatte diese nur mal zum Fasching gekauft. Zu längerem Tragen eigentlich nicht geeignet. Ich musste sie anziehen und balancierte dann auf den Schuhen. Er meinte nur, für den Anfang geht es, aber nicht gerade hoch. Wie hoch denn noch? Ich musste ihm dann meine Wäsche zeigen. Das meiste verwarf er. Nur ein kurzer, schwarzer Rock und ein breiter, roter Gürtel wurden für gut befunden. Alle meine BHs und Slips gefielen ihm nicht.

Der nächste Weg führte ins Badezimmer und dort untersuchte er meinen Schrank. Oh Gott, da hatte ich meinen Dildo versteckt, mit dem ich mir in der langen Abwesenheit von meinem Mann Befriedigung verschaffte, und er fand ihn natürlich. Sein Kommentar war nur: Er löste meine Handschellen und ich musste mich breitbeinig auf den Beckenrand setzen. Ich wollte widersprechen, aber er nahm sofort meine beiden Brustnippel in die Finger und verdrehte sie so, dass ich einen kleinen Schmerzensschrei nicht unterdrücken konnte.

Er sagte dann, ich hätte zehn Minuten Zeit, mich aller Haare zu entledigen, und wehe ich würde an meiner Fotze rumspielen. Er würde es merken. Zuerst stand er da und beobachtete mich, wie erniedrigend, dann meinte er, dass er gleich wiederkomme und ich die Haustür offen stehen lassen zu hätte. Ich beeilte mich mit der Rasur. Nach genau zehn Minuten war er wieder da.

Hatte sich umgezogen und trug nun zusätzlich eine Latexjeans, eine Latexjacke und ein paar derbe Stiefel. In der Hand hielt er einen riesigen Dildo und den Slip, den er vorher getragen hatte. Er war mit meiner Arbeit zufrieden, meinte aber doch, dass meine Verfehlungen so gravierend wären, dass es einer Strafe benötige. Ich musste mich vornüber beugen und einer seiner Finger glitt in mein Poloch.

Er nahm meinen Dildo, rieb ihn mit einer Creme ein und drückte ihn gegen mein Poloch. Am Anfang tat es weh, aber dann tat sich ein wohliges, füllendes Gefühl breit, welches mich unbeschreiblich erregte.

Aber nicht genug, den Riesendildo, den er mitgebracht hatte, setzte er an meinem Loch an. Ein kurzer Druck und er war drin. Ich muss zu diesem Zeitpunkt schon sehr nass gewesen sein. Schnell streifte er mir den Slip über und zog die Riemen fest an.

Die Riemen wurden dann über ein Schloss gesichert. Jetzt sah ich fast so aus wie eine der Frauen in einem der Videos. Das Gefühl, von vorne und hinten gefüllt zu sein, trieb mich fast zum ersten Orgasmus.

Aber soweit sollte es nicht kommen, er trieb mich an und ich musste den Rock und den Gürtel anziehen. Das Laufen bereitete Schwierigkeiten, ich konnte nur breitbeinig gehen. Als letztes musste ich dann noch meine Schuhe anziehen. So stand ich nun vor ihm. Erregt bis zum Platzen. Jetzt wurde mir aber doch mulmig. Er ging kurz weg und kam mit einem langen, dicken Latexmantel zurück.

Das erste Mal, dass mein Körper in Gummi verhüllt wurde. Es war ein schönes Gefühl. Erst etwas kalt, es erwärmte sich aber schnell und streichelte meine Haut. Meine Arme wurden wieder mit den Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Wo sollte es nur hingehen? Die erste Schritte fielen mir schwer. Aber ich wollte es ja so.

Als wir auf dem Flur waren, merkte ich das Besondere der Schuhe. Ich drückte meine Beine zusammen, um das Gefühl zu verstärken. Ich merkte, wie mein Saft mir an den Schenkeln herunterlief und meine Knie vor Lust zitterten. So war meine Schrittweite noch mehr begrenzt und die Stimulierung war unbeschreiblich.

Kurz vor dem Auto hatte ich meinen ersten Orgasmus und wenn mich Steve nicht gehalten hätte, wäre ich hingefallen. Steve erklärte dann, dass ich nur nach seiner Erlaubnis einen Orgasmus bekommen darf und dies ansonsten Strafe zur Folge hätte. Ich fragte ihn, ob ich mich nicht etwas säubern könnte und er meinte, dies wäre nur mein Problem und wir würden jetzt fahren. Ich musste auf dem Rücksitz Platz nehmen und beide Dildos bohrten sich weiter in meine Löcher.

Auch die Lust kam wieder auf. Da seine Scheiben im hinteren Bereich verdunkelt waren, konnte mich wenigstens keiner sehen. Aber nicht genug des Ganzen, er stülpte mir dann noch eine Gummimaske über den Kopf. Es ziepte ein wenig und er meinte nur, dass die Haare wohl auch gekürzt gehören. Steve fuhr los und schlug die Richtung Innenstadt ein. Er hatte doch mich! Wir fuhren einige Male auf und ab. Insbesondere die eine, die einen Latexrock, hohe Stiefel und eine Latexbluse anhatte.

Steve hielt in einiger Entfernung hinter dem Wagen von dieser Frau an. Er stieg zu mir nach hinten und sagte: Du wirst alle Befehle befolgen, verstanden? Steve meinte, diese Frage alleine zöge eine Strafe nach sich.

Also ging ich vorsichtigen Schrittes auf die Frau zu. Sie sah mich schon etwas lächelnd und fragend an. Als ich bei ihr war, glaubte ich, im Boden zu versinken.

Ich fragte sie, was Steve mir aufgetragen hatte, konnte ihr aber dabei nicht ins Gesicht sehen. Sie lachte nur kurz auf und meinte: Dort angekommen musterte sie mich wie auch Steve von oben bis unten und meinte: Dann öffnete sie ihre Jacke und gab den Blick auf ihre Brüste frei. Was sah ich da? Ihre Brustwarzen waren mit Ringen geschmückt.

Ich hatte dies schon in den Videos gesehen, aber so live und kurz vor mir war es noch intensiver. Sie zog meinen Kopf zwischen ihre Brüste. Automatisch begann ich, mit meiner Zunge über ihre Haut zu kreisen. Meine Zunge suchte den Weg zu ihren Brustwarzen. Als ich diese zwischen meinen Lippen hatte, konnte ich es nicht unterlassen, ein wenig mit meinen Zähnen zuzudrücken. Es war das erste Mal für mich, eine Frau so zu liebkosen. Sie öffnete meinen Mantel, nahm meine Brüste in die Hand und zwirbelte meine Brustwarzen.

So stark, dass ich auf die Knie ging und einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken konnte. Kaum war ich auf den Knien, fasste sie mich an den Schultern und hielt mich so fest. Sie kam auf mich zu, hob etwas ihre Hacken an und stülpte ihren Rock über mein Gesicht. Sie senkte ihre Hacken ab und ihre Scham senkte sich auf mein Gesicht. Ich spürte die Nässe, die von ihr ausging. Wie von Geisterhand streckte ich meine Zunge raus und fuhr ihr damit durch Ihre Scham.

Es schmeckte angenehm und ich fing an, mit meinen Lendenmuskeln meine Dildos zu bewegen. Nie hätte ich mir im Traum vorgestellt, dass ich dies jemals machen würde, aber meine Geilheit übermannte mich. Ja, Geilheit, auch mein Sprachschatz wandelte sich. Nach einiger Zeit stieg sie von mir herunter, gab mir einen innigen Kuss und sagte: Steve fuhr nach Hause und brachte mich nach oben.

Vor der Wohnungstür meinte er: Er öffnete meine und seine Tür und verschwand. Ich ging in meine Wohnung, etwas enttäuscht, dass nicht mehr passiert war. Ich öffnete die Handschellen und wollte auch alle anderen Fesseln lösen, hielt dann aber doch inne.

Ich wollte die Fesselung und das Gefülltsein noch weiter spüren. Ich schob eines der Videos ein, fesselte meine Hände wieder auf dem Rücken uns setzte mich auf die Couch. Der Film verging wie im Traum und mit meinen Schenkeln massierte ich mich. In dem Moment, als eine der Darstellerinnen von einer anderen Frau gefesselt und mit der Zunge verwöhnt wurde, erlebte ich meinen zweiten Orgasmus des Tages. Er war genauso gewaltig wie der erste. Danach muss ich eingeschlafen sein, denn ich erwachte im Mantel und noch in meinen Fesseln.

Die Dildos machten sich nun unangenehm bemerkbar und auf die Toilette musste ich auch. Ich fing an, den Schlüssel zu suchen, den ich gestern Abend irgendwo hingelegt hatte. Das Telefonklingeln riss mich aus meine Suche und ich bemühte mich, den Telefonhörer abzuheben, legte ihn auf die Kommode und senkte meinen Kopf auf den Hörer. Durch die Latexhaube, die ich noch aufhatte, konnte ich kaum etwas hören, nur schwach die Worte: Ich legte den Hörer auf. Ich hatte nicht einmal die Zeit, mich zu waschen, aber ich wollte ihn nicht verärgern.