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Dort sitzt Zlatko und führt eine Liste mit den Namen der Prostituierten. Für jeden Mann, den eine der Frauen mit aufs Zimmer nimmt, wird ein Strich gemacht. Das dient auch als Kontrolle. Zlatko, klein, mittleres Alter, mit vielen Lachfalten um die Augen, schaut auf die Namen und Striche und schüttelt den Kopf. Wenig später verschwindet Klaudia gleich mit drei Männern nach hinten. Macht drei Striche auf der Liste. Der kostet extra, 25 Euro, wovon die Prostituierte 10 Euro bekommt.

Zwischenzeitlich verschwinden sie zwei-, dreimal in den hinteren Zimmern. Wie oft genau, lässt sich nicht sagen, so beiläufig geschieht das. Seinen Namen will er nicht verraten, aber sein Alter: Mit seinen schwarzen Locken und dem offenen Lächeln könnte er locker auch in einer Disco eine Frau finden.

Zu aufwendig, findet er. Und mehr sucht er nicht. Die meisten Freier bestellen keine Getränke extra. Sie halten sich am All-inclusive-Whisky-Cola fest und mustern die Frauen. Auch die beiden Freunde, die sich ihre Plätze fernab von der Bar an einem kleinen Tisch gesucht haben.

Von dort hat man einen guten Blick auf die Tanzfläche. Die beiden Männer sind um die 40 Jahre alt. Bei seinem Freund gehe die Ehe gerade in die Brüche, erzählt der andere. Da habe er ihn aufmuntern wollen. Was macht er dann im Bordell?

Er antwortet mit einer Gegenfrage: Hinter dem Tresen steht Silvie, ebenfalls auf Mörderabsätzen. Sie ist eine kleine Person in den Fünfzigern mit gewaltiger blonder Haarmähne. Ihre Stimme ist tief und rauchig. Auch Silvie raucht Kette. Sex gibt es mit ihr nicht. Sie schenkt die Getränke aus. Auch für die Frauen. Sie trinken meist nur Cola, denn Alkohol müssen sie selbst bezahlen.

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Und auch die Flatrate bringt aus seiner Sicht zu wenig. Dass die Prostituierten in Flatrate-Bordellen ausgenutzt werden, hält er für Quatsch.


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Prostitution breitet sich aus. Die Empörung über das Massenphänomen scheint zu wachsen. Möchte ich in einer Gesellschaft leben, in der Sexualität radikal zur Ware wird. Es handelt sich um ein Milliarden-Geschäft mit Millionen Akteuren: Auf mehr als 14 Milliarden Euro schätzt das Statistische Bundesamt den Jahresumsatz im Prostitutionsgewerbe hierzulande.

Die Debatte ist damit voll in Fahrt gekommen. Nach Schätzungen bieten rund Statistiken gibt es nicht. Auch auf Kundenseite zeigt sich, dass es nicht um eine Nische geht: Eine Million bis 1,2 Millionen Männer zahlen landesweit für Sex — täglich.

Auch aus einigen Kommunen sind Klagen zu hören. Bieten Prostituierte ihre Dienste freiwillig an oder unter Zwang? Kriminalhauptkommissar Helmut Sporer — ein vielzitierter Experte — schildert in einer Stellungnahme für den Bundestag: Opfer sollen besser geschützt, ausbeuterische Praktiken wie Flat-Rate-Sex verboten werden.

Das Gesetz von sollte die Rechtsposition und Arbeitsbedingungen der Frauen verbessern. Prostitution gilt nicht mehr als sittenwidrig. Die Prostituiertenberatungsstelle Hydra meint dagegen: Sexarbeit sei für viele eine normale Erwerbstätigkeit. Die meisten Frauen hätten den Job freiwillig gewählt.

Der Berufsverband erotischer Dienstleistungen sieht als Vorteile hierzulande: Frauen können ihrer Tätigkeit legal nachgehen, sich sozialversichern und ihren Lohn einklagen. Das ist der Ort wo sie auch mal bequem mit ein paar Freunden aufkreuzen können und einen Abend erleben, über den sie gemeinsam noch lange erzählen können.

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  • Es ist ein Job, der sie an ihre Grenzen bringt. Die Prostituiertenberatungsstelle Hydra meint dagegen:
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Auch Hartz-IV-Empfänger zahlen weniger. Höchstens 50 Euro für zwei Stunden. Wer mit einer Frau schlafen will, sagt ihr das. Sie holt dann einen der fünf Zimmerschlüssel an der Rezeption. Dort sitzt Zlatko und führt eine Liste mit den Namen der Prostituierten. Für jeden Mann, den eine der Frauen mit aufs Zimmer nimmt, wird ein Strich gemacht.

Das dient auch als Kontrolle. Zlatko, klein, mittleres Alter, mit vielen Lachfalten um die Augen, schaut auf die Namen und Striche und schüttelt den Kopf. Wenig später verschwindet Klaudia gleich mit drei Männern nach hinten. Macht drei Striche auf der Liste. Der kostet extra, 25 Euro, wovon die Prostituierte 10 Euro bekommt. Zwischenzeitlich verschwinden sie zwei-, dreimal in den hinteren Zimmern.

Wie oft genau, lässt sich nicht sagen, so beiläufig geschieht das. Seinen Namen will er nicht verraten, aber sein Alter: Mit seinen schwarzen Locken und dem offenen Lächeln könnte er locker auch in einer Disco eine Frau finden. Zu aufwendig, findet er. Und mehr sucht er nicht. Die meisten Freier bestellen keine Getränke extra.

Sie halten sich am All-inclusive-Whisky-Cola fest und mustern die Frauen. Auch die beiden Freunde, die sich ihre Plätze fernab von der Bar an einem kleinen Tisch gesucht haben.

Von dort hat man einen guten Blick auf die Tanzfläche. Die beiden Männer sind um die 40 Jahre alt. Bei seinem Freund gehe die Ehe gerade in die Brüche, erzählt der andere. Da habe er ihn aufmuntern wollen. Was macht er dann im Bordell? Er antwortet mit einer Gegenfrage: Hinter dem Tresen steht Silvie, ebenfalls auf Mörderabsätzen.

Sie ist eine kleine Person in den Fünfzigern mit gewaltiger blonder Haarmähne. Ihre Stimme ist tief und rauchig. Gar nicht so weit entfernt liegt der Saunaclub Babylon. Der verfügt immer über ein paar optische Highlights und die richtige Stimmung.

Für Düsseldorf möchten wir Ihnen den Saunaclub Goldentime schmackhaft machen. Ein schönen Nachtclub bietet auch der B8 Club in Langenfeld. Ein übersicht aller Saunaclubs aus Köln und Düsseldorf finden Sie hier. Mein erster Besuch in einem Saunaclub liegt schon einige Jahre zurück, ich habe einen Freund begleitet, der nicht alleine in einen Club wollte.

Ich lehnte erst ab, da ich vermutete das alle Frauen diese aufdringliche animier Masche wie im Bordell machen. Es sagte "Du kannst auch nur was Trinken und auf der Couch bleiben, die Girls lassen dich in ruhe". Ok, eingeladen hat er mich auch noch, das beseitigte meine Skepsis. Das Gesetz von sollte die Rechtsposition und Arbeitsbedingungen der Frauen verbessern.

Prostitution gilt nicht mehr als sittenwidrig. Die Prostituiertenberatungsstelle Hydra meint dagegen: Sexarbeit sei für viele eine normale Erwerbstätigkeit. Die meisten Frauen hätten den Job freiwillig gewählt. Der Berufsverband erotischer Dienstleistungen sieht als Vorteile hierzulande: Frauen können ihrer Tätigkeit legal nachgehen, sich sozialversichern und ihren Lohn einklagen. Bezahlung und Arbeitsbedingungen variieren dabei stark. Bordellbetreiber dürften nicht über Preise oder Arbeitszeiten der Frauen bestimmen.

Das Mindestalter solle auf 21 Jahre steigen. Ein Verbot halten die meisten aber für realitätsfern. Nur der Kauf von Frauen nicht. Home Regionales Köln Köln: Schülerinnen aus einem noblen Viertel in Rom sollen sich freiwillig prostituiert haben.