Fetisch bdsm märchen erotisch

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Nach und nach drang der Dildo tiefer in mich ein. Die Verkrampfung löste sich ich fing an leise zu stöhnen, zu geniessen. Den Dildo in meinem Mund konnte ich nun definitiv nicht mehr halten, er fiel mir aus dem Mund. Ich erwartete eine Bestrafung, doch Anna hielt die Augen geschlossen und schien ebenfalls zu geniessen. Nun war aber definitiv Schluss, ich wollte dieser Frau mal zeigen, was ich so drauf hatte und riss mich ruckartig von Ihr weg und befreite meine Beine von der Fesselung.

Zog Anna zärtlich an mich heran, drehte Sie vor mir um, so dass ich Ihr über die Schulter blicken konnte und ihren Busen betrachten konnte. Mein gutes Stück war knapp über ihrem Po am Rücken.

Sie wollte mich mit Ihren Armen umschlingen. Mit meinem Bein gab ich Ihr zu verstehen, dass Sie die Beine weiter spreizen sollte. Ich holte von Nachtisch die dort lagernde Pfauenfeder und zwei Brustklammern. Die Brustklammern klemmte ich an Ihre Brustwarzen, mit eine leisen Stöhnen gab sie mir zu verstehen, das Sie es genoss. Mit der Pfauenfeder strich ich Ihr über den Rücken, weiter hinunter über den Po, die Innenseite der Schenkel entlang bis zu ihren Füssen.

Mehrmals wiederholte ich die Prozedur, so das Anna sich kaum mehr auf den Füssen halten konnte. Sie wollte sich umdrehen doch ihr habe es Ihr verboten. Ihre Knie wurden weich und weicher. Ihre Hände glitten der Wand entlang immer tiefer. Sie stöhnte gegen die Wand. Ich bat Sie stehen zu bleiben, sonst müsse ich Sie bestrafen. Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück.

Ich spürte wie Ihr Muschi immer feuchter wurde, Sie konnte dies mit gespreizten Beinen kaum vor mir verbergen. Ihre Zehen zogen sich zusammen, Sie konnte kaum mehr stehen. Sie stöhnte und nahm Ihre linke Hand zu meinem Kopf nach hinten und drückte diesen fester an sich, so dass ich Ihre Klitoris noch besser bearbeiten konnte.

Nun gab es zwei Möglichkeiten, entweder ich würde mich aus der Umklammerung lösen und somit dieses absolut bombastische Erlebnis abbrechen. Oder ich machte weiter und ich würde auf dem Boden kniend mit der Zunge in Ihrer Muschi ganz einfach meinen Orgasmus bekommen, ohne dass sich Anna darum kümmern musste. Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Sie drehte sich, nahm ein Verhüterli und lächelte mich sanft an und sagte: Sie zog mir ganz zärtlich und ohne Hast den Gummi über, so dass ich fast gekommen wäre.

Ganz zart und fein. Ihre Knospen wurden hart und standen himmelwärts, sie stöhnte wieder leise. Schloss Ihre Augen und genoss es. Ich konnte meinen Blick jedoch nicht von Ihr lassen und liess mir lange Zeit. Ihre Beine umklammerten meine Hüften und Sie gab mir nun unmissverständlich zu verstehen es zu tun. Eine Frau vor sich zu haben, die dieses unbändige verlangen hat mit mir zu schlafen.

Das erfüllte mich mit einem gewissen Stolz. Ihre Bewegungen liessen Ihre Brüste ganz leicht hin und her wippen. Ich drang in Sie, sie krallte mit Ihren Händen die Leintücher und stiess einen herzhaften Lustschrei aus. Sie forderte mehr, ich stützte mich mit den Händen ab. Ich sah wie Sie Ihre Augen verdrehte und sich immer mehr klammerte. Plötzlich hielt Sie meine Hände an meinen Rücken und kratze mich über den Rücken.

Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde. Jannic knurrt zufrieden und löst seine rechte Hand von meinen Handgelenken. Die linke ist geschickt genug, um mich weiterhin zu halten. So eine Aktion hat er mit Sicherheit nicht zum ersten Mal praktiziert. Ich bin gar nicht mehr fähig, weiter rumzuzicken.

Weder körperlich noch emotional. So, als wolle mein Körper nur noch hinter sich bringen, was dieser erzürnte Dom mir gerade antun will. Dann spüre ich seine rauen Finger über meinen Rücken streichen. Erst ziehen sie kleine, träge Kreise auf meiner feuchten Haut und wandern dann hin zu meiner verletzlich positionierten Kehrseite.

Die einströmende Hitze wirkt irgendwie beruhigend auf mich und ich stöhne ungewollt, als er mich genau dort zu massieren beginnt. Angenehm fest, aber keinesfalls schmerzhaft. Will er meine Haut erst vorbereiten? Wie geschaffen für meine berechtigten Züchtigungen. Er ist so fest, rund und deine Haut wirkt fast elfenhaft zart. Ich vertraue darauf, dass er seinen Schwanz, wie versprochen, bei sich behält. Obwohl ich diesen Mann kein winziges bisschen einschätzen kann, kommt mir nicht in den Sinn, dass er nicht Wort hält.

Ich zucke erschrocken zusammen und bin plötzlich hellwach. Wie macht er das nur? Ich schiebe mich seiner köstlichen Berührung entgegen, soweit es mir in dieser Position möglich ist. Seine Hand an dieser Stelle ist einfach das Beste, was mir je passiert ist, und er verstärkt seine Bemühungen noch um einige Nuancen. Eine verstörende Mischung, die mir komplett das Hirn ausschaltet. Sodom und Gomorra sind zwei Städte, die laut Bibel der Sünde anheim fielen und auf Grund ihrer Lasterhaftigkeit von Gott zerstört wurden.

Ihr findet das ungerecht und hättet lieber das Nachtleben dieser sagenhaft sündhaften Lasterhöhlen erkundet? Und Kurzgeschichten sind gar keine so schlechte Idee, denn schon nach wenigen Seiten wird man so scharf, dass man einige der schmerzhaft schönen Ideen sofort in die Tat umsetzen möchte. In Sodom City ist einfach alle möglich und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn man das Buch irgendwann durch hat, gibt es dann mit Sicherheit die ein oder andere BDSM-Story, die einem gar nicht mehr aus dem Kopf geht und die man immer und immer wieder lesen möchte.

Fast glaubte ich mich in einen Mittelalter-Film oder einen alten Dracula-Schinken verirrt zu haben: Auch Helena hatte sich verändert. Das leichte Sommerkleid, das sie bei unserem Treffen noch trug, war einem schwarz glänzenden Latex-Catsuit gewichen, der sich an sie schmiegte wie eine zweite Haut. Die Latte in meiner Hose hatte längst das Denken für mich übernommen. Langsam begann ich mich, begleitet von ihren Blicken, aus meinen Kleidern zu schälen, bis ich endlich, mit meinem hocherhobenen, zitternden Penis, der pochend vor Erregung auf sie zeigte, vor ihr stand.

Zufrieden betrachtete Helena meinen Körper, immer wieder blieben ihre Blicke dort hängen, wo eigentlich meine Weichteile waren, die aber in diesem Augenblick diese Bezeichnung am allerwenigsten verdient hatten. Es bedurfte keines Befehls, um zu wissen, dass ich mich darauflegen sollte; instinktiv streckte ich auch meine Arme nach oben, wo Helena sofort stählerne Fesseln um meine Knöchel legte und diese laut hörbar einrasteten.

Nachdem sie diese Prozedur auch bei meinen Beinen anwendete, war mir jegliche Bewegungsfreiheit genommen. Helenas Fingerkuppen glitten mit leichten, sanften Berührungen über meinen zitternden Körper, sorgten dafür, dass er fast komplett von einer dichten Gänsehaut überzogen wurde, ehe sie sich weiter auf den Weg nach unten machte, wo sie ihre Finger sanft um meine kurz vor einer gewaltigen Explosion stehende, blutgefüllte Stange schloss.

Hier eine kleine Leseprobe, um Lust auf mehr zu machen:. Ich soll dich weiter anschauen. Wie kann ich das schaffen, doch es gelingt. Und dann schiebst du einen Finger in meine feuchte Spalte. Fast hätte ich laut aufgestöhnt. Du bewegst ihn fickend rein und raus. Ich habe gar nicht bemerkt, dass der Kellner plötzlich neben unserem Tisch steht.

Als wenn nichts wäre, stellt er unser Essen auf den Tisch. Doch dein Finger ist noch immer versteckt unter dem Tischtuch und bewegt sich langsam vor und zurück.

Dann ziehst du ihn heraus und steckst ihn mir demonstrativ in den Mund. Wie von selbst beginne ich daran zu saugen und lecke ihn sauber. Dem Kellner scheint dieses Schauspiel egal zu sein, er zieht sich diskret zurück.

Zitternd schaue ich mich um, denn mir scheint, wieder einmal sind die Blicke der anderen Gäste auf mich gerichtet. Doch ich täusche mich, niemand beachtet uns.

Dennoch bleibt das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun, zurück. Du beginnst seelenruhig mein Steak zu schneiden und steckst mir ein Stück in den Mund, während das nächste Stück für dich selbst bestimmt ist. Diese Szene erweckt den Anschein von Normalität und ich beginne mich gerade zu entspannen, als deine Stimme mich eines Besseren belehrt. Es scheint aus Metall zu sein. Ja, es kommt mir bekannt vor. Vor ein paar Wochen waren wir zusammen in einem Erotik-Shop.

Ich hatte dich gefragt, was das sein soll, und du hattest mich ausgelacht, weil ich nicht wusste, was es war. Du hattest mir erklärt, dass es sich um ein sogenanntes Vibro-Ei handelt. Es ist wie ein Vibrator, nur eben mit einer Fernbedienung. Erst einmal eingeführt, kann man den Partner unbeobachtet zum Lustwahnsinn treiben.

Doch nichts davon geschieht. Ich rutsche etwas weiter unter den Tisch und öffne mich für dich, ganz wie du es wünscht. Es fühlt sich kühl und angenehm an, als du es in mir platzierst. Deine Finger gibst du mir, wie beim ersten Mal, zum Säubern in den Mund.

Während du nun genüsslich weiterisst, beginnt dieses Ding seine Arbeit. Ich kann mich kaum noch ruhig auf dem Stuhl halten. Du fütterst mich und ich hoffe, dass die anderen im Raum das leise Surren des Vibrators nicht hören.

Ein Leben als liebende Frau. Ein Leben als hörige Sklavin. Die jährige Denise lernt über das Internet Sir Richard kennen. Die junge Mutter eines Sohnes ist in ihrem alltäglichem Leben glücklich verlobt, schafft es aber dank der Unterstützung ihrer besten Freundin Anja trotz des Familienlebens auch nochZeit für ihre dunkle Seite der Lust zu finden, die sie unter der strengen Hand ihres Herren auslebt.

Dabei entfaltet sie auch ihre Passion Macht auszuüben, als sie selbst zur Erzieherin eines jungen Lustsklaven wird. In Erwartung des Ungewissen. Zeit für den Sklavenvertrag. Neben dem Strafbuch, welches die Unterworfene stets — auch schon im ersten Band — mitführen muss, um ihre Sünden schriftlich festzuhalten und dann die entsprechenden Bestrafungen ertragen zu müssen, werden in den 12 Paragrafen des fesselnden Vertrags ihre Lustregeln festgehalten.

Die Neugierige trifft im 2. Band auf eine Ärztin der besonderen Art und kommt erstmals in den Genuss einer nicht menschlichen Sexmaschine. Dann folgt ein ganz besonders verlockendes Angebot. Im Bann der dunkelsten Lüste.

Bei dem in Band 2 gemachten Angebot handelt es sich um eine Reise. Da Denise im Alltag ein ganz normales Leben führt, gestaltet sich die Planung etwas schwierig, doch der Traum von einem Abenteuer auf einer alten Burg im Kreise der wahrscheinlich bizarrsten Menschen und Handlungen dieses Buches muss ausgelebt werden. Was soll der Aufenthalt auf der mystischen Burg bezwecken? Auch wer sich im Allgemeinen für gute Fetisch-Schreibereien begeistern kann, wird hier ganz sicher in allen Facetten auf seine Kosten kommen.

Es geht nach Frankreich, in ein mystisches Hotel. Dort verbringt die rothaarige Skandinavierin Eva Svanberg , die als knallharte und erfolgreiche Geschäftsfrau gilt, ihren Sommerurlaub.

Sie trifft auf Alisienne Bouchet, eine schwarzhaarige Französin, die Eva in die dreckigen Geheimnisse des so harmlos scheinenden Luxushotels einweiht.

Die Bekanntschaft mit Alisienne entwickelt sich zu einem atemberaubenden SM-Erlebnis und Eva begibt sich voll und ganz in die Hände der dunkelhaarigen Schönheit.

Das Buch beschreibt detailliert alle sexuellen Praktiken — unverschämt, unverblümt und gnadenlos. Immer neue Praktiken, neue Grausamkeiten, neue sexuelle Herausforderungen, neue Gelüste. Der eine oder andere kann hier sicher noch etwas lernen. Die anregende Wortwahl spricht die Sinne an und erweckt die Fantasie zum Leben. Die enthüllenden Sätze bieten die perfekte Grundlage für das sagenumwobene Kopfkino und machen es Fetischfans schwer, das Buch, welches mit metaphorischen Beschreibungen überrascht, auch nur einen Moment lang wieder aus der Hand zu legen.

Der Fetisch-Roman von Seymour C. Tempest umfasst Seiten und ist nicht nur von Leseratten im Nu verschlungen. Zu Beginn der Reise durch die Seiten, die mit erschütternd-erregenden Abenteuern gefüllt sind, ahnt der Leser kaum, was ihn im Verlauf der Geschichte erwartet. Nun will ich aber nicht zu viel verraten. Am besten findet Ihr es selbst heraus. Es handelt sich dabei um die Szene, in der Eva und Alisienne sich kennenlernen. Alisiennes warmer Atem streifte sie.

Eva schluckte nervös, als ihr klar wurde, dass sie einwilligen würde. Egal, worum es ging. In Alisiennes Pupillen funkelten Sterne. Evas Blick wanderte unruhig von Alisiennes Augen zum geschwungenen Amorbogen ihrer Oberlippe und wieder zurück.

Tu es, schien dieser Blick zu sagen. Alisiennes Lachen klang glockenhell. Trotzdem glitt, noch während sich Alisienne von ihr abwandte, der Stoff von ihrem Körper und rauschte bis über die schlanken Fesseln zu Boden.

Splitterfasernackt stand sie nun vor ihr. Die Schamesröte schoss Eva in die Wangen. Alisiennes straffer Po sah aus wie ein gespaltener Pfirsich. Alisienne winkte ihr zu, während sie schon zum Strand vorlief. Verstohlen griff sich Eva zwischen die Schenkel.

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Um Akten zusammen zu halten. Aber nicht das Sie Akten damit zusammen halten wollte. Himmel… ist das Geil. Ein kurzer aber heftiger Schmerz durchfuhr meinen Genitalbereich, begleitet mit einem kurzen Schrei und gefolgt mit einem entspannenden Stöhnen. Sie drehte sich zu mir, hielt Ihre vollen Lippen an mein linkes Ohr und flüsterte. Sei folgsam und gib Dir Mühe, sonst wirst du mit dem Gümmeli bestraft.

Sie band mir meine linke Hand los und führte dies zur Ihrer Brust. Ich massierte diese zart und spürte wie Ihre Knospen härter wurden. Nun schob Sie ihre Lippen zu meinen und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Ich erhielt fast keine Luft mehr, denn Ihre Zunge forderte alles von mir ab.

Ein Schmerz, ein wohliges Stöhnen und ich wusste; meine Hand durfte die Bussenmassage nicht beenden. Anna gab mir zwischendurch etwas Luft während Sie sich an meinen Brustwarzen zu schaffen machte und diese anknabbern wollte. Doch die Luft war von kurzer Dauer. Ihre Zunge war bereits wieder bei mir und forderte mich auf, das Knutschen nicht zu vernachlässigen. Anna stand ruckartig auf und drehte mich auf dem Bett auf den Bauch und befahl mir die Doggy Position einzunehmen. Meine Beine wurden an der Bettkante festgezurrt, so das ich Breitbeinig auf dem Bett kniete.

Anna holte einen Dildo und steckte mir diesen in meinen Mund, während Sie sich einen zweiten Dildo umschnallte und diesen mit Erdbeere Gleitcreme einrieb. Nun war es soweit — ich wurde Anal entjungfert. Zart, fast fürsorglich drang Sie, zuerst mit einem Finger in meine Anal Öffnung ein. Ich stöhnte und konzentrierte ich mich ganz auf mein Hinterteil, dabei verlor ich den Dildo aus dem Mund. Ein Schmerz in meiner Hodenregion machte mir klar, dass dies wohl ein Fehler war.

Nach und nach drang der Dildo tiefer in mich ein. Die Verkrampfung löste sich ich fing an leise zu stöhnen, zu geniessen. Den Dildo in meinem Mund konnte ich nun definitiv nicht mehr halten, er fiel mir aus dem Mund. Ich erwartete eine Bestrafung, doch Anna hielt die Augen geschlossen und schien ebenfalls zu geniessen. Nun war aber definitiv Schluss, ich wollte dieser Frau mal zeigen, was ich so drauf hatte und riss mich ruckartig von Ihr weg und befreite meine Beine von der Fesselung.

Zog Anna zärtlich an mich heran, drehte Sie vor mir um, so dass ich Ihr über die Schulter blicken konnte und ihren Busen betrachten konnte. Mein gutes Stück war knapp über ihrem Po am Rücken. Sie wollte mich mit Ihren Armen umschlingen. Mit meinem Bein gab ich Ihr zu verstehen, dass Sie die Beine weiter spreizen sollte. Ich holte von Nachtisch die dort lagernde Pfauenfeder und zwei Brustklammern. Die Brustklammern klemmte ich an Ihre Brustwarzen, mit eine leisen Stöhnen gab sie mir zu verstehen, das Sie es genoss.

Mit der Pfauenfeder strich ich Ihr über den Rücken, weiter hinunter über den Po, die Innenseite der Schenkel entlang bis zu ihren Füssen. Mehrmals wiederholte ich die Prozedur, so das Anna sich kaum mehr auf den Füssen halten konnte. Sie wollte sich umdrehen doch ihr habe es Ihr verboten. Ihre Knie wurden weich und weicher.

Ihre Hände glitten der Wand entlang immer tiefer. Sie stöhnte gegen die Wand. Ich bat Sie stehen zu bleiben, sonst müsse ich Sie bestrafen. Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück. Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst! Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann.

Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob. War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr?

Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte. Sir Vincent war launisch, Midori auch.

Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session. Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten.

Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen.

Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten. Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war.

Und mir selbst machen? Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun.

Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl. Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm.

Sie setzte ihr verführerischstes Gesicht auf, leckte sich frivol über ihren mit Lipgloss veredelten Mund und blieb mal vor dem einen oder anderen Kerl stehen.

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Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst!

Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob.

War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte.

Sir Vincent war launisch, Midori auch. Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session. Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten.

Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten.

Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war.

Und mir selbst machen? Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun. Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl.

Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück. Ich spürte wie Ihr Muschi immer feuchter wurde, Sie konnte dies mit gespreizten Beinen kaum vor mir verbergen. Ihre Zehen zogen sich zusammen, Sie konnte kaum mehr stehen.

Sie stöhnte und nahm Ihre linke Hand zu meinem Kopf nach hinten und drückte diesen fester an sich, so dass ich Ihre Klitoris noch besser bearbeiten konnte. Nun gab es zwei Möglichkeiten, entweder ich würde mich aus der Umklammerung lösen und somit dieses absolut bombastische Erlebnis abbrechen.

Oder ich machte weiter und ich würde auf dem Boden kniend mit der Zunge in Ihrer Muschi ganz einfach meinen Orgasmus bekommen, ohne dass sich Anna darum kümmern musste. Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Sie drehte sich, nahm ein Verhüterli und lächelte mich sanft an und sagte: Sie zog mir ganz zärtlich und ohne Hast den Gummi über, so dass ich fast gekommen wäre. Ganz zart und fein. Ihre Knospen wurden hart und standen himmelwärts, sie stöhnte wieder leise.

Schloss Ihre Augen und genoss es. Ich konnte meinen Blick jedoch nicht von Ihr lassen und liess mir lange Zeit. Ihre Beine umklammerten meine Hüften und Sie gab mir nun unmissverständlich zu verstehen es zu tun. Eine Frau vor sich zu haben, die dieses unbändige verlangen hat mit mir zu schlafen.

Das erfüllte mich mit einem gewissen Stolz. Ihre Bewegungen liessen Ihre Brüste ganz leicht hin und her wippen. Ich drang in Sie, sie krallte mit Ihren Händen die Leintücher und stiess einen herzhaften Lustschrei aus.

Sie forderte mehr, ich stützte mich mit den Händen ab. Ich sah wie Sie Ihre Augen verdrehte und sich immer mehr klammerte. Plötzlich hielt Sie meine Hände an meinen Rücken und kratze mich über den Rücken. Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde. Meine Hüftbewegungen wurde stärker. Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht… Doch das war Ihr egal. Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest.

Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen. Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen.

Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück. Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen. Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen.

Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe. Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden. Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen. Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten.

Meine Knie drohten einzubrechen. Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern. Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis.





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Wie ein Degen stand er gerade. Melody nahm ihn in ihre zarte Hand und schob die Vorhaut zurück. Zaghaft lecke sie darüber, doch das war ihrem Gegenüber zu wenig. Melody bemühte sich redlich, doch irgendwie war der glatte pralle Bolzen viel zu voluminös für ihren zarten Mund.

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Sie war eine sehr attraktive Sub, die schönste und willigste, die Mark je besessen und erzogen hatte. Manchmal trug sie ihr honigblondes Haar offen, manchmal zum akkuraten Zopf geflochten. Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück.

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Sie forderte mehr, ich stützte mich mit den Händen ab. Ich sah wie Sie Ihre Augen verdrehte und sich immer mehr klammerte.

Plötzlich hielt Sie meine Hände an meinen Rücken und kratze mich über den Rücken. Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde.

Meine Hüftbewegungen wurde stärker. Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht… Doch das war Ihr egal.

Zitternd schaue ich mich um, denn mir scheint, wieder einmal sind die Blicke der anderen Gäste auf mich gerichtet. Doch ich täusche mich, niemand beachtet uns. Dennoch bleibt das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun, zurück. Du beginnst seelenruhig mein Steak zu schneiden und steckst mir ein Stück in den Mund, während das nächste Stück für dich selbst bestimmt ist. Diese Szene erweckt den Anschein von Normalität und ich beginne mich gerade zu entspannen, als deine Stimme mich eines Besseren belehrt.

Es scheint aus Metall zu sein. Ja, es kommt mir bekannt vor. Vor ein paar Wochen waren wir zusammen in einem Erotik-Shop. Ich hatte dich gefragt, was das sein soll, und du hattest mich ausgelacht, weil ich nicht wusste, was es war. Du hattest mir erklärt, dass es sich um ein sogenanntes Vibro-Ei handelt.

Es ist wie ein Vibrator, nur eben mit einer Fernbedienung. Erst einmal eingeführt, kann man den Partner unbeobachtet zum Lustwahnsinn treiben. Doch nichts davon geschieht. Ich rutsche etwas weiter unter den Tisch und öffne mich für dich, ganz wie du es wünscht. Es fühlt sich kühl und angenehm an, als du es in mir platzierst. Deine Finger gibst du mir, wie beim ersten Mal, zum Säubern in den Mund. Während du nun genüsslich weiterisst, beginnt dieses Ding seine Arbeit. Ich kann mich kaum noch ruhig auf dem Stuhl halten.

Du fütterst mich und ich hoffe, dass die anderen im Raum das leise Surren des Vibrators nicht hören. Ein Leben als liebende Frau. Ein Leben als hörige Sklavin. Die jährige Denise lernt über das Internet Sir Richard kennen. Die junge Mutter eines Sohnes ist in ihrem alltäglichem Leben glücklich verlobt, schafft es aber dank der Unterstützung ihrer besten Freundin Anja trotz des Familienlebens auch nochZeit für ihre dunkle Seite der Lust zu finden, die sie unter der strengen Hand ihres Herren auslebt.

Dabei entfaltet sie auch ihre Passion Macht auszuüben, als sie selbst zur Erzieherin eines jungen Lustsklaven wird. In Erwartung des Ungewissen.

Zeit für den Sklavenvertrag. Neben dem Strafbuch, welches die Unterworfene stets — auch schon im ersten Band — mitführen muss, um ihre Sünden schriftlich festzuhalten und dann die entsprechenden Bestrafungen ertragen zu müssen, werden in den 12 Paragrafen des fesselnden Vertrags ihre Lustregeln festgehalten.

Die Neugierige trifft im 2. Band auf eine Ärztin der besonderen Art und kommt erstmals in den Genuss einer nicht menschlichen Sexmaschine. Dann folgt ein ganz besonders verlockendes Angebot. Im Bann der dunkelsten Lüste. Bei dem in Band 2 gemachten Angebot handelt es sich um eine Reise. Da Denise im Alltag ein ganz normales Leben führt, gestaltet sich die Planung etwas schwierig, doch der Traum von einem Abenteuer auf einer alten Burg im Kreise der wahrscheinlich bizarrsten Menschen und Handlungen dieses Buches muss ausgelebt werden.

Was soll der Aufenthalt auf der mystischen Burg bezwecken? Auch wer sich im Allgemeinen für gute Fetisch-Schreibereien begeistern kann, wird hier ganz sicher in allen Facetten auf seine Kosten kommen.

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Die Bekanntschaft mit Alisienne entwickelt sich zu einem atemberaubenden SM-Erlebnis und Eva begibt sich voll und ganz in die Hände der dunkelhaarigen Schönheit. Das Buch beschreibt detailliert alle sexuellen Praktiken — unverschämt, unverblümt und gnadenlos. Immer neue Praktiken, neue Grausamkeiten, neue sexuelle Herausforderungen, neue Gelüste. Der eine oder andere kann hier sicher noch etwas lernen.

Die anregende Wortwahl spricht die Sinne an und erweckt die Fantasie zum Leben. Die enthüllenden Sätze bieten die perfekte Grundlage für das sagenumwobene Kopfkino und machen es Fetischfans schwer, das Buch, welches mit metaphorischen Beschreibungen überrascht, auch nur einen Moment lang wieder aus der Hand zu legen.

Der Fetisch-Roman von Seymour C. Tempest umfasst Seiten und ist nicht nur von Leseratten im Nu verschlungen. Zu Beginn der Reise durch die Seiten, die mit erschütternd-erregenden Abenteuern gefüllt sind, ahnt der Leser kaum, was ihn im Verlauf der Geschichte erwartet.

Nun will ich aber nicht zu viel verraten. Am besten findet Ihr es selbst heraus. Es handelt sich dabei um die Szene, in der Eva und Alisienne sich kennenlernen. Alisiennes warmer Atem streifte sie. Eva schluckte nervös, als ihr klar wurde, dass sie einwilligen würde. Egal, worum es ging. In Alisiennes Pupillen funkelten Sterne. Evas Blick wanderte unruhig von Alisiennes Augen zum geschwungenen Amorbogen ihrer Oberlippe und wieder zurück.

Tu es, schien dieser Blick zu sagen. Alisiennes Lachen klang glockenhell. Trotzdem glitt, noch während sich Alisienne von ihr abwandte, der Stoff von ihrem Körper und rauschte bis über die schlanken Fesseln zu Boden. Splitterfasernackt stand sie nun vor ihr.

Die Schamesröte schoss Eva in die Wangen. Alisiennes straffer Po sah aus wie ein gespaltener Pfirsich. Alisienne winkte ihr zu, während sie schon zum Strand vorlief.

Verstohlen griff sich Eva zwischen die Schenkel. Als sie die Fingerkuppen ins Sonnenlicht hielt, glänzten sie vor Nässe. Die Spinne hatte nun die Mitte des Netzes erreicht. Für ihr Opfer gab es jetzt nicht mehr die geringste Chance zu entkommen. Ein Kollege nach dem anderen verabschiedet sich in den Urlaub.

Hier ist zur Abwechslung mal der Mann der Bottom: Er dient ihr als Haus- und Sexsklave, muss ihre Freundinnen bekochen und sich erniedrigen lassen. Cassandra wird im Laufe der Geschichte misshandelt und benutzt — und findet doch gerade darin ihre sexuelle Erfüllung.

Ob Natursekt, Fisting, Kliniksex oder Algophilie, hier findet ein jeder, was er braucht ohne sich erst in einen langen Roman hineinlesen zu müssen. Ideal als kleine Anreger für Zwischendurch. Atemlose Lusterlebnisse, erregende Grenzerfahrungen und berauschende Orgasmen — das Spiel mit sexueller Dominanz und Unterwerfung ist grenzenlos vielfältig!

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