Bdsm strafen erregt beim frauenarzt

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bdsm strafen erregt beim frauenarzt

Ich atme leicht, nur oberflächlich, wage es ja kaum ihn bei der Untersuchung zu stören oder gar zu unterbrechen, ich bin angespannt. Ich bin noch nie von einem Arzt da unten berührt worden, meine Gynäkologin ist eine Frau. Er tastet behutsam und vorsichtig meinen Unterleib ab, er drückt mal hier und mal da und fragt mich nach Schmerzen, doch die sind fast wie weggeblasen. Schauer durchfährt mich, ich bin auch noch nie so untersucht worden.

Ich kenne nur den Ultraschall von der Frauenärztin und da wird von der Scheide aus geschallt. Aber nein, ich verwerfe meine Gedanken, ich bin ja hier nicht wegen Schwangerschaft oder so. Der Doktor bestreicht nun meinen Bauch mit kühlem Ultraschallgel und fährt fort mit der Untersuchung. Er zeigt mir auf dem Bildschirm meine inneren Organe und meinem Darm.

Dabei fällt sein Blick auf mein Gesicht, oh Gott, wie der mich anschaut, sein Blick ist sehr tief und einen Tick zu lang taucht er in meine Augen ein, es ist, als würde er meine Seele lesen können und ich werde rot und halte es nicht länger aus, ihn ebenfalls in die Augen zu sehen. Ich fühle mich ertappt, aber wobei? Ertappt vielleicht, weil mir das was hier passiert alles gefällt oder mir ein wohliges Kribbeln bereitet, so wie ich es bisher in meinem Leben noch nie erlebt habe und das mit Ich frage nicht weiter nach, um was es sich bei der Flüssigkeit handelt, denn er ist ja Arzt und das wird schon so seine Richtigkeit haben.

Der Arzt verschwindet kurz in einem Nebenraum und macht die Tür hinter sich zu. Durch einen kurzen Luftzug springt die Tür wieder auf, was er wohl nicht gemerkt hat und gierig versuche ich durch den Türspalt einen Blick zu erhaschen, kann aber leider nicht erkennen, was der Herr Müller gerade macht.

Ich kann nur ein leises Plätschern hören und dann ein kurzes Aufstöhnen. Er reicht mir nun einen Becher mit gelblich-trüber Flüssigkeit. Mich durchkreuzen Fragen, wieso ist das warm und so schnell oder lagert das auf einer Wärmeplatte?

Blödsinn denke ich, ich muss mir darüber keine Gedanken machen, es ist wie es ist. Wie mir befohlen trinke ich das nun und am Schluss muss ich mich fast übergeben, ist wahrscheinlich Schweineteuer oder bin ich ein Versuchskaninchen? Neben bei nehme ich noch Blut ab, um die Entzündungsparameter festzustellen. Mir bleiben vor Schreck die Worte im Hals stecken, hab ich mich da verhört?

Und warum sagt er kein Wort zu der warmen Flüssigkeit die ich trinken musste? Ich bin wie gelähmt, aber ich gehorche und tue das was er sagt. Aus einem Schrank holt er nun die Thermometer, ich wage es nicht, genau hinzusehen, beim Anblick würde er merken wie unbehaglich mir zumute ist.

Ich will mich ja nicht anstellen wie ein kleines Kind und auf keinen Fall will ich rumzicken. Was macht er nur mit mir? Das zweite Thermometer platziert er in meiner Achselhöhle, was mir nicht minder unangenehm ist. Vielleicht bin ich einfach nur zu verklemmt? Auch das, ich tue alles und unterstütze wo ich nur kann um aus dieser peinlichen Situation schnell wieder heraus zu kommen und nach Hause gehen kann.

Er findet sofort eine Vene und trifft Gott sei Dank gleich beim erstenmal. Danach erhalte ich einen feuchten Tupfer, den ich noch etwas auf die Einstichstelle drücken soll. Inzwischen widmet sich Dr. Ich versuche mir aber von meiner Unsicherheit nichts anmerken zu lassen und meine Gesichtsfarbe ist dauerrot.

Aber das machen wir erst nächste Woche zum nächsten Termin, dann habe ich auch das Laborergebnis. Sie haben tatsächlich eine leicht erhöhte Temperatur, ich schreibe Ihnen dazu auch noch was auf und Sie können heute gleich damit anfangen und am Montag möchte ich Sie hier nochmals sehen.

Wie weit ist Ihr nach Hause Weg? Bitte lassen Sie nochmals Ihre Hose herunter und beugen sich über die Stuhllehne, wenn es Ihnen bequemer ist, dürfen Sie auch gerne nochmals Platz auf meiner Behandlungsliege nehmen und sich dazu hinlegen. Das darf doch alles nicht wahr sein, kneift mich mal bitte jemand? Wache ich jetzt bald aus meinen Traum auf??? Gefällt mir Gefällt 1 Person.

Er legt sich nun mit seinem Körper auf meinen und verteilt so die leckere Nachspeise zwischen unseren beiden Körpern. Schade um das Mousse, aber ich muss zugeben, es fühlt sich gut an, so schön schmierig und es verteilt sich überall, ich muss lachen. Hmm, Lebkuchentiramisu gepaart mit Yunus, was gibt es Besseres? Gierig lecke ich alles von seinem Körper ab und bleibe auf seinem Körper liegen. Ich erschrecke, möchte so gerne noch liegen bleiben auf seinem warmen, angenehmen Körper.

Meine Gedanken schweiften ab und mit diesem einen Satz holt er mich in die Realität zurück, dass er ja heute über meinen Körper bestimmen will. Was machst Du dafür für mich? OK, ich werde Dich jetzt an den Händen wieder festmachen, dann merke ich gleich, ob die Spritze schon geholfen hat und Du etwas entspannter bist und nebenbei füttere ich Dich, ist das für Dich ok?

Yunus nimmt meine beiden Handgelenke und bindet sie am Rücken zusammen. Immerhin ich darf sitzen bleiben zum essen. Gierig verschlinge ich das Dessert und lecke meinen Mund noch sauber. Yunus steht wortlos auf und verschwindet im Bad und lässt mich ahnungslos zurück.

Ahh, er duscht, das würde ich jetzt auch gerne tun, denn ich klebe überall. Zurück kommt ein frischer, wohlriechender Yunus mit mehreren Tüchern, einer Schüssel und den Rest in einen Korb. Leider kann ich den Inhalt nicht erkennen. Ich dachte Du willst das heute für mich übernehmen, was soll die Fragerei? Yunus hilft mir dabei, denn meine Arme sind noch an meinem Rücken fixiert.

Jetzt spreizt er wieder meine Arme und meine Beine und bindet sie jeweils wieder am Bettende fest mit den neugekauften Klettverschlüssen.

Im Hintergrund läuft leise, lazive Musik, das Licht gedämmt und der Raum wird von einer angenehmen Wärme und einen leichten Duft eingenebelt. Angewärmtes Öl träufelt über mein Hinterteil und versiegt in meiner Pospalte. Yunus Finger verteilt das Öl auf meinem Anus, massiert, mal langsam und vorsichtig, mal schneller und kräftiger und bohrt seinen Finger in mich hinein.

Ein Stöhnen kann ich nicht unterbinden. Seine Lippen berühren mein Schulterblatt und er knabbert daran herum, während sein Finger weiter in meine Tiefe gleitet, mal rein, wieder etwas zurück, wieder weiter rein. Ich konnte mir nie vorstellen, dass ich in meiner hinteren Region so erregbar sein kann. Er schafft es immer wieder mich zu überraschen und mir neue Wege zu zeigen und ich schalte mein Hirn völlig aus. Macht das die Entspannungsspritze? Er lässt ab von mir, lässt mich ungemachter Dinge zurück, unfähig gemacht, um selber an mir herumzuspielen.

Das ist grausam mich einfach so liegen zu lassen, aber ich ahne schon, wie es weitergehen könnte, glaube aber nicht wirklich daran. Er hat die Tür offen gelassen, ich höre Schranktüren und Wasser plätschern, oh nein, er macht es doch nicht wirklich…? Yunus ist schnell zurück, wieder bei mir: Ich möchte mich krümmen, möchte mich zusammenkugeln und ihn nicht an mich heranlassen.

Ich möchte meine Scham bedecken, mein Hinterteil, meine Rosette und der Gedanke daran, was mich gleich erwartet erzeugt in mir ein wahnsinnig aufregendes Gefühl. Mein Magen, mein Darm schlagen Purzelbäume. Valon bemuttert sie wie ein Kind, kocht ihr Tee, führt ihr den Löffel zum Mund, reibt ihren Brustkorb und den Rücken mit Transpulmin ein und bringt ihr ein schleimlösendes Mittel. Jetzt möchte er sie doch mal bei einem erfahrenen Arzt vorstellen, nur sie ist zu schwach um mitzukommen, darum ruft er bei seinem Freund und Kollegen Alain an.

Ich will da auf Nummer sicher gehen und Du hast doch viel mehr Erfahrung!? Am anderen Ende der Leitung spricht Alain, ein noch junger Arzt in der Klinik, der aber schon seinen Facharzt in innerer Medizin hat und demnächst ganz die Praxis seines Vaters übernimmt. Wenn ich das jetzt schon ankündige, regt sie sich womöglich nur auf. Ich gehe mal voraus und klopfe vorsichtig an. Eine leise, belegte Stimme krächzt aus dem Schlafzimmer: Überrascht setzt sie sich auf, herein kommt ein gut aussehender Typ Mitte 30 mit gepflegten, kurz geschnittenem Bart, ich vernehme ein kurzes Aufblitzen in ihren Augen, doch sie lässt sich gleich wieder in ihr Kissen zurückplumpsen.

Sabrina schaut mit ihren glasigen Fieberaugen zu Valon hinüber, der ihr dabei hilft, das Shirt zu halten. Alain öffnet seinen Arztkoffer und holt unter all den Utensilien ein Stethoskop hervor, die Oliven dafür steckt er sich gleich in die Ohren und mit der Membranscheibe tastet er unter Sabrinas Hemd den Rücken ab. Sabrina wird von einem Hustenanfall durchgeschüttelt, ihr Zwerchfell tut schon beim Schnaufen weh, was dazu führt, dass sie nur noch flach atmet.

Wie schaut denn Dein Auswurf aus und seit wann hast Du diesen hartnäckigen Husten? In diesen Moment fährt Sabrina hoch aus ihrer Lethargie, angstvoll schaut sie von Alain zu Valon und wieder zurück.

Valon streicht ihr mitfühlend über ihre Haare. Ihr ängstlicher Blick , wie ein scheues Reh sagt aber was anderes. Sie macht keine Anstalten dazu, ihr Höschen herunter zu ziehen. Während Alain das Thermometer aus der Plasikhülle nimmt und die Spitze einfettet, schlingt Valon zärtlich und umsorgend seinen Arm um Sabrina, mit der anderen Hand zieht er ihren Slip nach unten bis in die Kniekehle. Sabrina fängt an zu wimmern, ihre Augen füllen sich mit Wasser, nur mit viel Mühe schafft sie es, ihren Tränenfluss nun zurück zu halten.

Sie schnieft, sie zittert, ihre Haut klebt und ihr Atem wird tiefer. Erneut wird sie wieder von einem heftigen Hustenanfall durchgerüttelt. Ihm entgeht nicht ein leichtes, kaum wahrzunehmendes Stöhnen. Sie braucht intensivmedizinische Betreuung.

Ich hab so eine Sonde dabei, die spürt sie kaum und Du kannst ihre Temperatur an dem kleinen Monitor bequem ablesen und musst sie nicht wecken. Sabrina zieht ihre Stirn sorgenvoll in Falten, erschöpft lässt sie sich wieder in ihr Kissen fallen. Ich muss ja das Fieber auch irgendwie senken.

Sie bräuchte noch eine Nadel in der Vene, dann kannst Du ihr das alles über die Vene verabreichen. Wir fragen sie mal, was ihr lieber ist, was meinst Du?

Normalerweise ziehe ich mich nach der Stunde sofort um. Jedoch verzichte ich heute darauf, mich wieder in meine engen Jeans zu zwängen und fahre so wie ich bin nach Hause. Mir könnte ja einer was abschauen. Heute ist mir das egal. Ich hab noch Zeit und nutze diese in der Küche an der Theke schon mal den Salat klein zu schnipseln. Wie war Dein Tag?

Aufgeregt wie ich bin, bitte ich ihn, mich alleine in der Küche zu lassen, ich will nicht gestört werden, jedoch lässt er die Tür offen und kann mich gegenüber vom Wohnzimmer aus ganz gut beobachten. Aus den Augenwinkeln bemerke ich, wie Frederic vergnügt seinen Kopf schief hält und mich grinsend mustert. Ich drehe mich um und sehe, dass Frederic nicht mehr auf dem Sessel sitzt, sicherlich zieht er sich um. Ich nehme keine Notiz von ihm und konzentriere mich voll auf das Essen, ich will den Salat ja auch besonders schön anrichten und durch die Musik und die gute Laune, die er verströmt, fällt mir das auch ganz leicht.

Er hebt mir meinen eh schon viel zu kurzen Tennisrock hoch, zieht meinen String etwas zur Seite und schwupps — drückt er mir so was wie ein eingefettetes Zäpfchen in meinen Hintern.

Erschrocken und nach Worten ringend drehe ich mich um und schaue fassungslos in Frederics frech grinsendes Gesicht. Unfähig sonst irgendwie darauf zu reagieren, er hat Glück, dass ich ihm nicht eine reingehauen habe, natürlich nur vom Schreck, als Reaktion. Wie läufst Du eigentlich herum? Das hättest Du nicht einfach tun dürfen! Es war so herrlich warm und ich fühle mich leicht und frei damit, hat doch keiner weiter gesehen, bin ja nicht mit dem Rad gekommen!

Komm lass uns essen und nicht diskutieren! Seit ungefähr schon zwei Wochen wache ich nachts mehrmals wegen Dir auf. Du schläfst so unruhig, eigentlich seit der Prüfungsstress bei Dir angefangen hat und ich bin dann früh nicht fit genug, verstehst Du?

Einzelne Tränen kullern mir nun die Wangen hinunter, ich stütze mich mit einer Hand, die ich zur Faust geballt habe auf und versuche ihn nicht mehr anzuschauen. Es stört mich ja auch sonst nicht so, es ist ja auch in Deinem eigenen Interesse!

Ich habe gar keinen Appetit mehr und stochere nur noch in meinem Essen herum. Ich hab Frederics Laune nun auch noch verdorben, dabei hat der Tag so gut begonnen. Vorher ziehe ich mich noch um, ich trage ja immer noch den Tennisrock. Ich mache mich auf dem Sofa breit, so dass er kaum noch Platz für sich hat und auf einen Sessel ausweichen muss.

Widerwillig klappe ich das Buch zu, es wird heute eh nichts mehr und gehe ins Bad zum Zähneputzen und mich abzuschminken. Als er endlich kommt und ich nur die Cremedose in seiner Hand sehe, ziehe ich zitternd die Bettdecke bis oben übers Kinn und klammere mich daran fest.

Mit einer Hand zieht er mir die Decke weg und mich fröstelts, meine Knie schlagen inzwischen schon aneinander und ich laufe schon vor lauter Erregung aus und mein Saft läuft mir zwischen den Schenkeln nach hinten.

Frederic, dem das nicht entgeht, quittiert das mit einem leichten Grinsen. Ich strecke meine Beine in die Höhe, er hält mich an der linken Kniekehle fest und drückt meine Beine so etwas gegen meinen Bauch. Mit der rechten Hand nimmt er etwas von der kühlen Creme und bestreicht damit mein Poloch.

Er wartet einen Augenblick und lässt meinen Anblick, den ich ihn biete erstmal noch auf sich wirken. Dann erst nimmt er das eingefettete Zäpfchen, drückt es mir einen Moment gegen meine Rosette, bevor er dies genüsslich ganz in mich hineinschiebt. Er muss wohl noch zweimal nachschieben, da ich es unwillkürlich wieder herausdrücke. Er drückt meine Pohälften zusammen und lässt seinen Finger noch etwas darauf beruhen.

Er sieht, wie feucht ich schon geworden bin, spielt mit seinen Fingern an meiner Klit und dringt auch da in mich ein. Ein leichtes Stöhnen fordert ihn dazu auf, weiter zu machen, ich nehme ihn. Mein Herz pocht, mein Herz geht schnell und ich komme schnell und mit voller Wucht. Luisa streckt sich und freut sich über einen neuen, schönen Tag. Die Sonne lacht uns schon durch das Fenster entgegen und fordert uns auf, endlich aufzustehen.

Luisa macht beinahe einen Freundensprung und nimmt spontan Sophias Kopf in die Hände und küsst sie ganz wild und ungeniert auf ihre Lippen. Aufgeregt und überschnell zieht sie sich ihren Slip herunter, wühlt sich mit ihrem Kopf in ihr Kissen und streckt mir ihren Allerwertesten entgegen. Ich fasse es nicht, da bin ich bei einer Freundin und der gefällt genau das, was ich abgrundtief hasse, d.

Hier fühlt sich das irgendwie anders an. Nicht als ein notwendiges Übel oder ein Muss, sondern eher als ein Spiel, als kleinen Kitzel, als was Verbotenes und das macht die Sache gerade spannend. Sophia ist schon ganz aufgeregt, als sie ihre Freundin vom Bahnhof abholt. Was werden sie wohl in der Woche alles machen? Gedanklich hat sie sich schon ausgemalt, wo sie überall mit Luisa hingehen möchte, aber sie ist gespannt, ob Luisa hier bei ihr auch den Doktorspielchen frönt, oder ob das bei ihr überhaupt noch aktuell ist.

Sie kann sich jedoch nicht vorstellen wie sie das hier bei ihr zuhause bewerkstelligen will. Luisa und Sophia haben sich viel zu erzählen, so dauert es nicht lange und sie verschwinden in Sophias Zimmer. Ich hab mir aber schon Gedanken darum gemacht und wüsste nicht, wie ich Dich hier glücklich machen könnte. Auf was hab ich mich da eingelassen, ich mag sie ja wirklich gerne, aber jetzt geht sie zu weit, die hat ja einen kompletten Durchschuss!

Eine Spritze in den Oberschenkel? Einmal eine Magensonde legen? Oder ein simples Zäpfchen stecken, mal überlegen..?! Die nächsten Tage gehen ereignislos vorbei, vielleicht wollte Luisa ja doch nur Sophia etwas einschüchtern und hat sie veralbern wollen. O — O, was höre ich da? Ich schaue auf und unsicher von Luisa zu meinem Papa. Zwar betrifft es mich nicht, aber ich fühle mich genauso, als würde es mich betreffen, ist doch absurd?

Wie ein Häuflein Elend sitzt sie zusammengekauert auf dem Sofa, ich kann gar nicht richtig hinsehen. Papa schaut sie mit akribisch, fragenden Blick von der Seite her an. Die ist so was von abgebrüht, unglaublich, mal sehn, ob sie es schafft und Papa an der Nasenspitze herumführt, irgendwie achte ich sie dafür, für soviel Mut, ach ich liebe sie!

Hm, mit mir geht er nicht so zimperlich um, ich muss ihn immer gleich den Arsch hinrecken, aber das traut er sich jetzt wahrscheinlich nicht. Jetzt ist es Papa, der entsetzt schaut, damit hat er nicht gerechnet, der kennt nur das Gezicke von mir und das ist eine neue Herausforderung für ihn. Muss ich lachen, wegen Luisas Plan oder weil sich mein Papa so anstellt?

Umständlich unter der Decke fummelt Luisa an ihrer Hose herum, ich glaube, sie stellt sich mit Absicht so blöde an. Paps scheint das furchtbar peinlich zu sein, aber er ist ja Arzt, nur eben kein solcher. Ich habe nun das Gefühl, gleich zu platzen, eine Steigerung meiner Röte ist nicht mehr möglich. Wir sind wie verstockt, ich möchte am liebsten im Erdboden versinken.

Die sonst so toughe Luisa sagt nichts dazu. Du brauchst nicht nachmessen! Sophia, nimm das Thermometer und schiebe es Dir mal selber in den Po! Seid Ihr verrückt geworden? Keine falsche Scham, Du gehörst doch schon fast zur Familie, ich drehe mich um und Thilo wollte eh gerade wieder gehen. Jetzt greift doch wieder Luisa ein. Dass Du peinlich bist? Geh kurz raus, wir machen das schon! Mit offenem Mund steht er da und mustert meine Beine, meinen Po und dann fällt sein Blick auf die Schachtel, die da gerade heruntergefallen ist.

Erleichterung für mich, er hat somit nichts Genaues gesehen, aber was meint er mit Luisas Spieltrieb? Und wenn es denn so sein soll, dann ist Luisa jetzt die Krankenschwester und ich sage, ich ordne an, dass Luisa jetzt Deine Temperatur nachmisst, dann ist das weniger peinlich, als wenn ich das machen müsste. Ich könnte Dir allerdings auch vorher ein Beruhigungsmittel spritzen?

Da ich ja unter meinem Nachthemd keine Hose anhabe, erspare ich mir schon mal das Ausziehen. Jetzt dreht sich Philipp zum Glück um, aber er ist mit im Raum. Luisa nimmt aufgeregt nochmal das alte Glasthermometer, ich kneife fest meine Augen zu und spanne meinen Po und meine Arschbacken an. Jetzt gleich…jetzt spüre ich Luisas Hände, wie sie mir meine Backen auseinander zieht, das unbeschreibliche Gefühl, als sie mir die Rosette mit ihrem Finger befeuchtet… und nun zitternd das Thermometer in meinen Hintern hinein schiebt.

Meine Güte, müssen alle Doktoren so übergenau und fürsorglich sein? Wir haben einfach zu wenig Creme daran gemacht. Dieses Mal erschrecke ich nicht so arg und ich wehre mich auch nicht dagegen. Luisa redet auf mich ein, sie unterhält mich, so bin ich abgelenkt, als sie mir die Rosette mit ihrem Finger einschmiert. Und nicht nur die! Mit ihrem schlüpfrigen Finger bohrt sie sich weiter in mein Löchlein , dann erst vernehme ich die harte Spitze des Fieberthermometers als sie es in mich vorsichtig und überaus zärtlich hineinsteckt und ich mir einen tiefen Seufzer nicht verdrücken kann.

Was ist da los mit mir? Es fühlt sich ganz anders an, als ich es von Zuhause von meinen Eltern gewohnt bin. Luisa ist ganz still und konzentriert, als ob sie alleine wäre, als ob ihr Bruder gar nicht mit im Raum wäre. Luisa spielt mit dem Thermometer schiebt es etwas tiefer in mich hinein und lässt es wieder herausgleiten, sie hält mit den Fingern dagegen und es fühlt sich unwahrscheinlich zärtlich und aufregend an.

Die Messdauer vergeht recht schnell. Erneute Angst überkommt mich, ich kenne die Familie schon seit ich 5 bin, ich hab mit Philipp schon im Sandkasten gespielt, wie komme ich da raus?

Wieso sollten wir beide ein Zäpfchen von Dir brauchen? Und Du — solltest prophylaktisch eins bekommen, weil Ihr so eng zusammen abhängt, dass Du Dich ansteckst und Deine Ferien ebenfalls im Eimer sind! Mein Vorschlag wäre, dass ich Euch beiden nun ein Zäpfchen verabreiche und ich sage dafür auch nichts, was Ihr beiden hier oben so treibt, vor allen, was Du mit Sophia treibst! Luisa schaut mich fragend und verunsichert an, ich lege meine Stirn in Falten und Luisa ist nun blitzschnell bei der Sache, zieht sich ihr Höschen herunter und streckt schon fast bittend Philipp ihren blanken Po entgegen.

Also machst Du wohl den Anfang Schwesterherz? Ich bin schockiert, soviel Freizügigkeit und das unter Geschwistern. Während sie so daliegt mit Einblick auf ihr Intimstes mache ich mir so meine Gedanken über mein eigenes Verhalten zuhause, über mein ewiges Gezicke und plötzlich komme ich mir so furchtbar lächerlich vor, so kindisch und vorpubertär.

Neugierig und fremdschämend schaue ich zu wie Luisa auf dem Rücken liegend die Beine nach oben streckt und darauf wartet, dass ihr Philipp das Zäpfchen steckt. Sie zickt nicht und scheint sich richtig darauf zu freuen.

Ich sitze immer noch wie versteinert und starr daneben und kann meinen Blick nicht davon lassen, was gleich mit Luisa geschieht. Luisas Klitoris gleicht nun einer Schleimschnecke, ihr Saft läuft hinunter und benetzt ihre gekräuselte Rosette.

Philipp spielt mit dem Zäpfchen an ihrem Poloch und mir entgeht nicht ein leichtes Stöhnen von Luisa. Philipp huscht ein Grinsen über das Gesicht, jetzt drückt er das Zäpfchen gnadenlos in sie hinein und sie beginnt lauter zu stöhnen und mit ihren Fingern reibt sie nun an ihrer Klit bis ihr Atmen lauter und schneller wird und dann langsam wieder nachlässt.

Zögernd lege ich mich nun wieder auf den Rücken, aber ich drehe mich dabei auf die Seite, ich stecke mir meinen Finger in den Mund, was ist das? Geht es mir durch den Kopf, ich will kein Spielverderber sein, nicht prüde, nicht kindisch, dennoch kostet mich das immens viel an Überwindung. Die aufkeimende Panik versuche ich zu unterdrücken in dem ich an was anderes denke, aber es gelingt mir nicht.










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Nur Du allein hast beschlossen, dass Du wetten willst, ich hatte gar keine Chance das zu erwidern! Du darfst dafür entscheiden, was ich bei Dir machen darf! Nicht so laut Sophia, sonst können uns Deine Eltern noch hören! Aber das tut doch nicht weh! Praktisch die Vorbereitung für das erste Mal. Ganz wohl ist mir nicht dabei, was wenn ich blute oder wenn jemand kommt, schon allein deshalb bin ich verspannt, weil ich mit einem Ohr immer am hören bin, ob jemand hochkommt.

Okay, ich atme nochmals tief durch, also wenn sich das so anfühlt wie ein Penis…naja, dann will ich dessen mal nicht so abgeneigt sein. Nervös bin ich trotzdem dabei und locker lassen kann ich bestimmt nicht. Ich lege mich auf den Rücken und beobachte wie Luisa den rosa Plastikpimmel mit Gleitgel bearbeitet. Luisa legt sich neben mich, legt ihren Arm um meinen Kopf, küsst mich auf die Schläfe und berührt mich mit dem Spielzeug an meiner intimsten Stelle.

Ich bin total verkrampft und Luisa entgeht dies nicht, sie schafft es nicht, mir das Teil in meine Muschi zu schieben und ich bin irgendwie doch ganz froh darüber. Was hat sie vor, frage ich mich aufs Neue, meine Aufregung steigt ins Unermessliche, als ich sie in ihrem Koffer kramen sehe.

Luisa hält einen ganz schmalen Dildo in der Hand. Ein Analdildo wie sie den nennt. In der anderen Hand eine Tube kühles Gleitgel. Sie schiebt mein Hemd nach oben und fühlt mit ihrer warmen Hand meine Bauchdecke, dann hält sie meine Beine zusammen und drückt diese gegen meinen Brustkorb. Mit der anderen Hand steckt sie mir ihren mit Gel beschmierten Finger in meinen Hintern und gleich hinterher drückt sie mir den Analdildo hinein.

Sie spielt damit und mir entweicht ein leichtes Stöhnen. Luisa legt ein etwas härteres Kissen dahinter, so dass er in mir drin bleibt. Von neuem nimmt sie etwas Gel und befeuchtet damit meine Klitoris. Ich sehe aus den Augenwinkeln, wie sie wieder den Vaginaldildo nimmt, diesen ebenfalls mit Gel bearbeitet und mir nun erneut versucht diesen in meine Scheide einzuführen.

Währendessen bewegt sie den kleineren Dildo wieder in meinem Anus. Dann erst zieht meine Freundin die kleinen Spielsachen wieder aus mir heraus. Glücklich und zufrieden sieht sie mich an. Yunus holt also die Nachspeise. Was macht er nun? Er greift mit der Hand in die Schüssel hinein…und verteilt das Mus zärtlich über meine Brüste, meine Arme, meinen Bauch…Er setzt sich genüsslich zurück und schaut sich sein Kunstwerk ersteinmal an.

Er setzt sich zu mir, nimmt einen Löffel in die Hand, taucht ihn in das Mousse und gierig in voller Erwartung strecke ich ihn meinen offenen Mund entgegen. Nein, der erste Löffel war für ihn selber bestimmt, wie auch alle weiteren und mir läuft das Wasser im Munde zusammen. Es schmeckt köstlich, nur Schade, dass es schon fast leer ist. Einen letzten Löffel voll nimmt Yunus vor meinen Augen in den Mund und beugt sich damit über mich.

Seine Lippen presst er auf meinen und zwingt diese dazu sich zu öffnen. Seine Zunge schenkt mir nun die letzten Reste des Desserts und ich bin wütend auf ihn. Er legt sich nun mit seinem Körper auf meinen und verteilt so die leckere Nachspeise zwischen unseren beiden Körpern. Schade um das Mousse, aber ich muss zugeben, es fühlt sich gut an, so schön schmierig und es verteilt sich überall, ich muss lachen.

Hmm, Lebkuchentiramisu gepaart mit Yunus, was gibt es Besseres? Gierig lecke ich alles von seinem Körper ab und bleibe auf seinem Körper liegen. Ich erschrecke, möchte so gerne noch liegen bleiben auf seinem warmen, angenehmen Körper. Meine Gedanken schweiften ab und mit diesem einen Satz holt er mich in die Realität zurück, dass er ja heute über meinen Körper bestimmen will.

Was machst Du dafür für mich? OK, ich werde Dich jetzt an den Händen wieder festmachen, dann merke ich gleich, ob die Spritze schon geholfen hat und Du etwas entspannter bist und nebenbei füttere ich Dich, ist das für Dich ok?

Yunus nimmt meine beiden Handgelenke und bindet sie am Rücken zusammen. Immerhin ich darf sitzen bleiben zum essen. Gierig verschlinge ich das Dessert und lecke meinen Mund noch sauber.

Yunus steht wortlos auf und verschwindet im Bad und lässt mich ahnungslos zurück. Ahh, er duscht, das würde ich jetzt auch gerne tun, denn ich klebe überall. Zurück kommt ein frischer, wohlriechender Yunus mit mehreren Tüchern, einer Schüssel und den Rest in einen Korb.

Leider kann ich den Inhalt nicht erkennen. Ich dachte Du willst das heute für mich übernehmen, was soll die Fragerei? Yunus hilft mir dabei, denn meine Arme sind noch an meinem Rücken fixiert. Jetzt spreizt er wieder meine Arme und meine Beine und bindet sie jeweils wieder am Bettende fest mit den neugekauften Klettverschlüssen.

Im Hintergrund läuft leise, lazive Musik, das Licht gedämmt und der Raum wird von einer angenehmen Wärme und einen leichten Duft eingenebelt. Angewärmtes Öl träufelt über mein Hinterteil und versiegt in meiner Pospalte. Yunus Finger verteilt das Öl auf meinem Anus, massiert, mal langsam und vorsichtig, mal schneller und kräftiger und bohrt seinen Finger in mich hinein. Ein Stöhnen kann ich nicht unterbinden. Seine Lippen berühren mein Schulterblatt und er knabbert daran herum, während sein Finger weiter in meine Tiefe gleitet, mal rein, wieder etwas zurück, wieder weiter rein.

Ich konnte mir nie vorstellen, dass ich in meiner hinteren Region so erregbar sein kann. Er schafft es immer wieder mich zu überraschen und mir neue Wege zu zeigen und ich schalte mein Hirn völlig aus.

Macht das die Entspannungsspritze? Er lässt ab von mir, lässt mich ungemachter Dinge zurück, unfähig gemacht, um selber an mir herumzuspielen. Das ist grausam mich einfach so liegen zu lassen, aber ich ahne schon, wie es weitergehen könnte, glaube aber nicht wirklich daran. Er hat die Tür offen gelassen, ich höre Schranktüren und Wasser plätschern, oh nein, er macht es doch nicht wirklich…? Yunus ist schnell zurück, wieder bei mir: Ich möchte mich krümmen, möchte mich zusammenkugeln und ihn nicht an mich heranlassen.

Ich möchte meine Scham bedecken, mein Hinterteil, meine Rosette und der Gedanke daran, was mich gleich erwartet erzeugt in mir ein wahnsinnig aufregendes Gefühl. Mein Magen, mein Darm schlagen Purzelbäume.

Valon bemuttert sie wie ein Kind, kocht ihr Tee, führt ihr den Löffel zum Mund, reibt ihren Brustkorb und den Rücken mit Transpulmin ein und bringt ihr ein schleimlösendes Mittel.

Jetzt möchte er sie doch mal bei einem erfahrenen Arzt vorstellen, nur sie ist zu schwach um mitzukommen, darum ruft er bei seinem Freund und Kollegen Alain an. Ich will da auf Nummer sicher gehen und Du hast doch viel mehr Erfahrung!? Am anderen Ende der Leitung spricht Alain, ein noch junger Arzt in der Klinik, der aber schon seinen Facharzt in innerer Medizin hat und demnächst ganz die Praxis seines Vaters übernimmt. Wenn ich das jetzt schon ankündige, regt sie sich womöglich nur auf.

Ich gehe mal voraus und klopfe vorsichtig an. Eine leise, belegte Stimme krächzt aus dem Schlafzimmer: Überrascht setzt sie sich auf, herein kommt ein gut aussehender Typ Mitte 30 mit gepflegten, kurz geschnittenem Bart, ich vernehme ein kurzes Aufblitzen in ihren Augen, doch sie lässt sich gleich wieder in ihr Kissen zurückplumpsen. Sabrina schaut mit ihren glasigen Fieberaugen zu Valon hinüber, der ihr dabei hilft, das Shirt zu halten.

Alain öffnet seinen Arztkoffer und holt unter all den Utensilien ein Stethoskop hervor, die Oliven dafür steckt er sich gleich in die Ohren und mit der Membranscheibe tastet er unter Sabrinas Hemd den Rücken ab.

Sabrina wird von einem Hustenanfall durchgeschüttelt, ihr Zwerchfell tut schon beim Schnaufen weh, was dazu führt, dass sie nur noch flach atmet. Wie schaut denn Dein Auswurf aus und seit wann hast Du diesen hartnäckigen Husten? In diesen Moment fährt Sabrina hoch aus ihrer Lethargie, angstvoll schaut sie von Alain zu Valon und wieder zurück. Valon streicht ihr mitfühlend über ihre Haare. Ihr ängstlicher Blick , wie ein scheues Reh sagt aber was anderes.

Sie macht keine Anstalten dazu, ihr Höschen herunter zu ziehen. Während Alain das Thermometer aus der Plasikhülle nimmt und die Spitze einfettet, schlingt Valon zärtlich und umsorgend seinen Arm um Sabrina, mit der anderen Hand zieht er ihren Slip nach unten bis in die Kniekehle. Sabrina fängt an zu wimmern, ihre Augen füllen sich mit Wasser, nur mit viel Mühe schafft sie es, ihren Tränenfluss nun zurück zu halten.

Sie schnieft, sie zittert, ihre Haut klebt und ihr Atem wird tiefer. Erneut wird sie wieder von einem heftigen Hustenanfall durchgerüttelt. Ihm entgeht nicht ein leichtes, kaum wahrzunehmendes Stöhnen. Sie braucht intensivmedizinische Betreuung. Ich hab so eine Sonde dabei, die spürt sie kaum und Du kannst ihre Temperatur an dem kleinen Monitor bequem ablesen und musst sie nicht wecken.

Sabrina zieht ihre Stirn sorgenvoll in Falten, erschöpft lässt sie sich wieder in ihr Kissen fallen. Ich muss ja das Fieber auch irgendwie senken.

Sie bräuchte noch eine Nadel in der Vene, dann kannst Du ihr das alles über die Vene verabreichen. Wir fragen sie mal, was ihr lieber ist, was meinst Du?

Normalerweise ziehe ich mich nach der Stunde sofort um. Jedoch verzichte ich heute darauf, mich wieder in meine engen Jeans zu zwängen und fahre so wie ich bin nach Hause. Mir könnte ja einer was abschauen. Heute ist mir das egal. Ich hab noch Zeit und nutze diese in der Küche an der Theke schon mal den Salat klein zu schnipseln. Wie war Dein Tag? Aufgeregt wie ich bin, bitte ich ihn, mich alleine in der Küche zu lassen, ich will nicht gestört werden, jedoch lässt er die Tür offen und kann mich gegenüber vom Wohnzimmer aus ganz gut beobachten.

Aus den Augenwinkeln bemerke ich, wie Frederic vergnügt seinen Kopf schief hält und mich grinsend mustert. Ich drehe mich um und sehe, dass Frederic nicht mehr auf dem Sessel sitzt, sicherlich zieht er sich um. Ich nehme keine Notiz von ihm und konzentriere mich voll auf das Essen, ich will den Salat ja auch besonders schön anrichten und durch die Musik und die gute Laune, die er verströmt, fällt mir das auch ganz leicht.

Er hebt mir meinen eh schon viel zu kurzen Tennisrock hoch, zieht meinen String etwas zur Seite und schwupps — drückt er mir so was wie ein eingefettetes Zäpfchen in meinen Hintern.

Erschrocken und nach Worten ringend drehe ich mich um und schaue fassungslos in Frederics frech grinsendes Gesicht.

Unfähig sonst irgendwie darauf zu reagieren, er hat Glück, dass ich ihm nicht eine reingehauen habe, natürlich nur vom Schreck, als Reaktion. Wie läufst Du eigentlich herum? Das hättest Du nicht einfach tun dürfen!

Es war so herrlich warm und ich fühle mich leicht und frei damit, hat doch keiner weiter gesehen, bin ja nicht mit dem Rad gekommen! Komm lass uns essen und nicht diskutieren! Seit ungefähr schon zwei Wochen wache ich nachts mehrmals wegen Dir auf. Du schläfst so unruhig, eigentlich seit der Prüfungsstress bei Dir angefangen hat und ich bin dann früh nicht fit genug, verstehst Du? Einzelne Tränen kullern mir nun die Wangen hinunter, ich stütze mich mit einer Hand, die ich zur Faust geballt habe auf und versuche ihn nicht mehr anzuschauen.

Es stört mich ja auch sonst nicht so, es ist ja auch in Deinem eigenen Interesse! Ich habe gar keinen Appetit mehr und stochere nur noch in meinem Essen herum. Ich hab Frederics Laune nun auch noch verdorben, dabei hat der Tag so gut begonnen. Vorher ziehe ich mich noch um, ich trage ja immer noch den Tennisrock. Ich mache mich auf dem Sofa breit, so dass er kaum noch Platz für sich hat und auf einen Sessel ausweichen muss.

Widerwillig klappe ich das Buch zu, es wird heute eh nichts mehr und gehe ins Bad zum Zähneputzen und mich abzuschminken. Als er endlich kommt und ich nur die Cremedose in seiner Hand sehe, ziehe ich zitternd die Bettdecke bis oben übers Kinn und klammere mich daran fest. Mit einer Hand zieht er mir die Decke weg und mich fröstelts, meine Knie schlagen inzwischen schon aneinander und ich laufe schon vor lauter Erregung aus und mein Saft läuft mir zwischen den Schenkeln nach hinten.

Frederic, dem das nicht entgeht, quittiert das mit einem leichten Grinsen. Ich strecke meine Beine in die Höhe, er hält mich an der linken Kniekehle fest und drückt meine Beine so etwas gegen meinen Bauch. Mit der rechten Hand nimmt er etwas von der kühlen Creme und bestreicht damit mein Poloch. Er wartet einen Augenblick und lässt meinen Anblick, den ich ihn biete erstmal noch auf sich wirken. Dann erst nimmt er das eingefettete Zäpfchen, drückt es mir einen Moment gegen meine Rosette, bevor er dies genüsslich ganz in mich hineinschiebt.

Er muss wohl noch zweimal nachschieben, da ich es unwillkürlich wieder herausdrücke. Er drückt meine Pohälften zusammen und lässt seinen Finger noch etwas darauf beruhen. Er sieht, wie feucht ich schon geworden bin, spielt mit seinen Fingern an meiner Klit und dringt auch da in mich ein. Ein leichtes Stöhnen fordert ihn dazu auf, weiter zu machen, ich nehme ihn. Mein Herz pocht, mein Herz geht schnell und ich komme schnell und mit voller Wucht.

Luisa streckt sich und freut sich über einen neuen, schönen Tag. Die Sonne lacht uns schon durch das Fenster entgegen und fordert uns auf, endlich aufzustehen. Luisa macht beinahe einen Freundensprung und nimmt spontan Sophias Kopf in die Hände und küsst sie ganz wild und ungeniert auf ihre Lippen.

Aufgeregt und überschnell zieht sie sich ihren Slip herunter, wühlt sich mit ihrem Kopf in ihr Kissen und streckt mir ihren Allerwertesten entgegen. Ich fasse es nicht, da bin ich bei einer Freundin und der gefällt genau das, was ich abgrundtief hasse, d. Hier fühlt sich das irgendwie anders an. Nicht als ein notwendiges Übel oder ein Muss, sondern eher als ein Spiel, als kleinen Kitzel, als was Verbotenes und das macht die Sache gerade spannend.

Sophia ist schon ganz aufgeregt, als sie ihre Freundin vom Bahnhof abholt. Was werden sie wohl in der Woche alles machen? Gedanklich hat sie sich schon ausgemalt, wo sie überall mit Luisa hingehen möchte, aber sie ist gespannt, ob Luisa hier bei ihr auch den Doktorspielchen frönt, oder ob das bei ihr überhaupt noch aktuell ist.

Sie kann sich jedoch nicht vorstellen wie sie das hier bei ihr zuhause bewerkstelligen will. Luisa und Sophia haben sich viel zu erzählen, so dauert es nicht lange und sie verschwinden in Sophias Zimmer. Ich hab mir aber schon Gedanken darum gemacht und wüsste nicht, wie ich Dich hier glücklich machen könnte.

Auf was hab ich mich da eingelassen, ich mag sie ja wirklich gerne, aber jetzt geht sie zu weit, die hat ja einen kompletten Durchschuss! Eine Spritze in den Oberschenkel? Einmal eine Magensonde legen? Oder ein simples Zäpfchen stecken, mal überlegen..?! Die nächsten Tage gehen ereignislos vorbei, vielleicht wollte Luisa ja doch nur Sophia etwas einschüchtern und hat sie veralbern wollen.

O — O, was höre ich da? Ich schaue auf und unsicher von Luisa zu meinem Papa. Zwar betrifft es mich nicht, aber ich fühle mich genauso, als würde es mich betreffen, ist doch absurd?

Wie ein Häuflein Elend sitzt sie zusammengekauert auf dem Sofa, ich kann gar nicht richtig hinsehen. Papa schaut sie mit akribisch, fragenden Blick von der Seite her an. Die ist so was von abgebrüht, unglaublich, mal sehn, ob sie es schafft und Papa an der Nasenspitze herumführt, irgendwie achte ich sie dafür, für soviel Mut, ach ich liebe sie! Hm, mit mir geht er nicht so zimperlich um, ich muss ihn immer gleich den Arsch hinrecken, aber das traut er sich jetzt wahrscheinlich nicht.

Jetzt ist es Papa, der entsetzt schaut, damit hat er nicht gerechnet, der kennt nur das Gezicke von mir und das ist eine neue Herausforderung für ihn. Muss ich lachen, wegen Luisas Plan oder weil sich mein Papa so anstellt? Umständlich unter der Decke fummelt Luisa an ihrer Hose herum, ich glaube, sie stellt sich mit Absicht so blöde an. Paps scheint das furchtbar peinlich zu sein, aber er ist ja Arzt, nur eben kein solcher.

Ich habe nun das Gefühl, gleich zu platzen, eine Steigerung meiner Röte ist nicht mehr möglich. Wir sind wie verstockt, ich möchte am liebsten im Erdboden versinken. Die sonst so toughe Luisa sagt nichts dazu. Du brauchst nicht nachmessen! Sophia, nimm das Thermometer und schiebe es Dir mal selber in den Po!

Seid Ihr verrückt geworden? Keine falsche Scham, Du gehörst doch schon fast zur Familie, ich drehe mich um und Thilo wollte eh gerade wieder gehen.

Jetzt greift doch wieder Luisa ein. Dass Du peinlich bist? Geh kurz raus, wir machen das schon! Mit offenem Mund steht er da und mustert meine Beine, meinen Po und dann fällt sein Blick auf die Schachtel, die da gerade heruntergefallen ist.

Erleichterung für mich, er hat somit nichts Genaues gesehen, aber was meint er mit Luisas Spieltrieb? Und wenn es denn so sein soll, dann ist Luisa jetzt die Krankenschwester und ich sage, ich ordne an, dass Luisa jetzt Deine Temperatur nachmisst, dann ist das weniger peinlich, als wenn ich das machen müsste. Etwas peinlich und unwohl ist mir schon bei der Sache, was der sich herausnimmt.

Aber mir ist es nicht unangenehm und ich lasse es geschehn. Ich atme leicht, nur oberflächlich, wage es ja kaum ihn bei der Untersuchung zu stören oder gar zu unterbrechen, ich bin angespannt. Ich bin noch nie von einem Arzt da unten berührt worden, meine Gynäkologin ist eine Frau. Er tastet behutsam und vorsichtig meinen Unterleib ab, er drückt mal hier und mal da und fragt mich nach Schmerzen, doch die sind fast wie weggeblasen. Schauer durchfährt mich, ich bin auch noch nie so untersucht worden.

Ich kenne nur den Ultraschall von der Frauenärztin und da wird von der Scheide aus geschallt. Aber nein, ich verwerfe meine Gedanken, ich bin ja hier nicht wegen Schwangerschaft oder so.

Der Doktor bestreicht nun meinen Bauch mit kühlem Ultraschallgel und fährt fort mit der Untersuchung. Er zeigt mir auf dem Bildschirm meine inneren Organe und meinem Darm. Dabei fällt sein Blick auf mein Gesicht, oh Gott, wie der mich anschaut, sein Blick ist sehr tief und einen Tick zu lang taucht er in meine Augen ein, es ist, als würde er meine Seele lesen können und ich werde rot und halte es nicht länger aus, ihn ebenfalls in die Augen zu sehen. Ich fühle mich ertappt, aber wobei?

Ertappt vielleicht, weil mir das was hier passiert alles gefällt oder mir ein wohliges Kribbeln bereitet, so wie ich es bisher in meinem Leben noch nie erlebt habe und das mit Ich frage nicht weiter nach, um was es sich bei der Flüssigkeit handelt, denn er ist ja Arzt und das wird schon so seine Richtigkeit haben.

Der Arzt verschwindet kurz in einem Nebenraum und macht die Tür hinter sich zu. Durch einen kurzen Luftzug springt die Tür wieder auf, was er wohl nicht gemerkt hat und gierig versuche ich durch den Türspalt einen Blick zu erhaschen, kann aber leider nicht erkennen, was der Herr Müller gerade macht.

Ich kann nur ein leises Plätschern hören und dann ein kurzes Aufstöhnen. Er reicht mir nun einen Becher mit gelblich-trüber Flüssigkeit. Mich durchkreuzen Fragen, wieso ist das warm und so schnell oder lagert das auf einer Wärmeplatte? Blödsinn denke ich, ich muss mir darüber keine Gedanken machen, es ist wie es ist. Wie mir befohlen trinke ich das nun und am Schluss muss ich mich fast übergeben, ist wahrscheinlich Schweineteuer oder bin ich ein Versuchskaninchen?

Neben bei nehme ich noch Blut ab, um die Entzündungsparameter festzustellen. Mir bleiben vor Schreck die Worte im Hals stecken, hab ich mich da verhört? Und warum sagt er kein Wort zu der warmen Flüssigkeit die ich trinken musste? Ich bin wie gelähmt, aber ich gehorche und tue das was er sagt. Aus einem Schrank holt er nun die Thermometer, ich wage es nicht, genau hinzusehen, beim Anblick würde er merken wie unbehaglich mir zumute ist.

Ich will mich ja nicht anstellen wie ein kleines Kind und auf keinen Fall will ich rumzicken. Was macht er nur mit mir?

Das zweite Thermometer platziert er in meiner Achselhöhle, was mir nicht minder unangenehm ist. Vielleicht bin ich einfach nur zu verklemmt? Auch das, ich tue alles und unterstütze wo ich nur kann um aus dieser peinlichen Situation schnell wieder heraus zu kommen und nach Hause gehen kann.

Er findet sofort eine Vene und trifft Gott sei Dank gleich beim erstenmal. Danach erhalte ich einen feuchten Tupfer, den ich noch etwas auf die Einstichstelle drücken soll. Inzwischen widmet sich Dr. Ich versuche mir aber von meiner Unsicherheit nichts anmerken zu lassen und meine Gesichtsfarbe ist dauerrot. Aber das machen wir erst nächste Woche zum nächsten Termin, dann habe ich auch das Laborergebnis. Sie haben tatsächlich eine leicht erhöhte Temperatur, ich schreibe Ihnen dazu auch noch was auf und Sie können heute gleich damit anfangen und am Montag möchte ich Sie hier nochmals sehen.

Wie weit ist Ihr nach Hause Weg? Bitte lassen Sie nochmals Ihre Hose herunter und beugen sich über die Stuhllehne, wenn es Ihnen bequemer ist, dürfen Sie auch gerne nochmals Platz auf meiner Behandlungsliege nehmen und sich dazu hinlegen. Das darf doch alles nicht wahr sein, kneift mich mal bitte jemand?